flatex Strafzinsen: Diese 5 Fakten sollten Anleger kennen

Seit dem 15. März 2018 zahlen die Trader bei flatex Strafzinsen für ihr Guthaben auf dem Verrechnungskonto. Damit gibt der Broker die negativen Zinsen der Europäischen Zentralbank in Höhe von 0,4 % an seine Kunden weiter.
Wegen dieser zusätzlichen Kosten denken Kunden von flatex möglicherweise über den Wechsel zu einem anderen Broker nach. Diese Entscheidung sollte aber nicht überstürzt getroffen werden, denn flatex bietet trotz der neu eingeführten Negativzinsen gute Konditionen. Wir haben uns im folgenden Artikel mit den Strafzinsen bei flatex auseinandergesetzt und zeigen, wann ein Wechsel sinnvoll sein kann.

  • Seit dem 15. März 2018 wird ein Negativzins in Höhe von 0,4 % berechnet
  • Der flatex Strafzins gilt nur für Guthaben auf dem Verrechnungskonto
  • Aktien und andere Wertpapiere sind nicht betroffen
  • Strafzinsen fallen auch bei geringem Guthaben an
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Warum werden bei flatex Strafzinsen berechnet?

Die Europäische Zentralbank (EZB) erhebt negative Zinsen auf eingelagertes Guthaben. Das betrifft prinzipiell alle Broker und sie müssen diese Kosten natürlich kompensieren. flatex hat sich entschieden, das Problem transparent zu lösen und gibt die Zinsen direkt an seine Kunden weiter. Diese müssen daher seit 15. März 2018 einen negativen Zinssatz von 0,4 % für das Guthaben auf ihrem Verrechnungskonto zahlen. flatex ist bislang der einzige Anbieter in unserem Broker Vergleich, bei dem negative Zinsen anfallen; andere Broker decken die Abgaben an die Europäische Zentralbank mit anderen Mitteln.

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Unsere flatex Erfahrungen haben gezeigt, dass der deutsche Broker seinen Kunden gute Konditionen bietet und den Handel mit Aktien bereits ab einer pauschalen Gebühr von 5,90 Euro ermöglicht. Anstatt diese Gebühren anzuheben und die Mehrkosten für die Zinsen der Europäischen Zentralbank so aufzufangen, gibt flatex die Negativzinsen direkt an die Trader weiter. Der Handel mit den angebotenen Finanzprodukten wird daher weiterhin zu günstigen Konditionen möglich sein, weswegen flatex trotz der Strafzinsen bei den Anlegern beliebt ist.

Die direkte Weitergabe der Gebühren an die Kunden zeugt von Ehrlichkeit: Die Mehrausgaben des Brokers werden nicht durch versteckte Gebühren oder schlechtere Handelsbedingungen aufgefangen. Zudem haben die Kunden durch die direkte Kostenweitergabe die Möglichkeit, das Guthaben auf ihrem Verrechnungskonto gering zu halten und so Kosten einzusparen. Dies wäre bei einer Umverteilung der Kosten auf andere Bereiche nicht möglich.

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Wer muss Strafzinsen zahlen?

Bereits ab dem ersten Euro auf dem flatex Verrechnungskonto fallen für die Kunden Zinsen an. Diese betragen aktuell 0,4 %. Nicht betroffen ist hingegen Kapital, das in Aktien oder anderen Wertpapieren angelegt ist. Der Strafzins wird quartalsweise berechnet und direkt vom Verrechnungskonto des Kunden abgezogen. Somit betrifft die Gebührenregelung alle Depotinhaber bei flatex.

Trotz der zusätzlichen Gebühren lassen sich der neuen Regelung bei flatex positive Aspekte abgewinnen. Schließlich sind auch andere Broker von den negativen Zinsen der EZB betroffen, die diese zwar nicht wie flatex direkt an ihre Kunden weitergeben, die erhöhten Kosten aber irgendwie kompensieren müssen. Dies kann beispielsweise durch höhere Handelsgebühren oder den Wegfall vergünstigter Produkten geschehen. Bei flatex ist dagegen weiterhin Trading zu niedrigen Preisen möglich.

Durch die transparente Preisgestaltung wissen die Kunden genau, welche Kosten auf sie zukommen und können entsprechend kalkulieren. Sollte es Fragen zu den anfallenden Zinsen oder anderen Themen geben, können sich Trader von Montag bis Freitag an den Kundenservice des Brokers wenden, der freundlich und kompetent über die Kosten informiert. Bevor Sie wegen der flatex Strafzinsen eine Depotschließung oder einen Wechsel zu einem anderen Broker in Erwägung ziehen, raten wir Ihnen, die Kosten bei flatex mit den Gebühren anderer Broker umfassend zu vergleichen.

Wie werden Strafzinsen berechnet?

flatex ist für seine transparente Preisgestaltung bekannt. Dies zeigt sich auch bei den Negativzinsen, die seit dem 15. März 2018 auf Guthaben berechnet werden. Hier gelten klare und leicht nachvollziehbare Konditionen:

  • Das Guthaben auf dem Verrechnungskonto wird mit einem Satz von 0,4 % p. a. verzinst.
  • Im Depot verwaltete Wertpapiere wie Aktien, Fonds oder Anleihen sind von den Strafzinsen nicht betroffen.
  • Die Zinsen werden vierteljährlich berechnet und direkt vom Verrechnungskonto des Kunden abgezogen.

Die Trader können die Höhe ihrer Zinsen selbst beeinflussen und Geld einsparen, indem sie nur so viel Guthaben auf dem Verrechnungskonto belassen, wie sie für das Trading benötigen. Überschüssiges Guthaben kann auf das Referenzkonto ausgezahlt und bei Bedarf wieder eingezahlt werden. Dennoch lassen sich die Zinsen nicht komplett vermeiden, denn das Trading ist ausschließlich über das Verrechnungskonto möglich. Beabsichtigt ein Trader, Wertpapiere über flatex zu kaufen, muss er das hierfür benötigte Kapital im Vorfeld auf das flatex Verrechnungskonto einzahlen. Sparpläne können dagegen auch per Einzug vom Referenzkonto realisiert werden und sind dann von den negativen Zinsen nicht betroffen.

Trader, die regelmäßig bei flatex mit Finanzprodukten handeln und in der Lage sein wollen, schnell auf die aktuelle Marktsituation zu reagieren, kommen nicht darum herum, das hierfür benötigte Guthaben auf dem Verrechnungskonto bereitzuhalten – die hiermit verbundenen Zinsen müssen sie in Kauf nehmen.

Transparente Gebühren: flatex als kundennaher Broker

In unserem Aktien Broker Vergleich hat sich flatex sowohl für private Kleinanleger als auch für Investoren mit höherem Kapital als attraktiver Broker erwiesen. Die Transaktionskosten fallen als Festpreis an, der nicht in Abhängigkeit vom gehandelten Volumen berechnet wird. Das Trading an deutschen Börsen und über den außerbörslichen Direkthandel ist bereits für 5,90 Euro pro Transaktion möglich. Hohe Kosten werden durch die festen Preise vermieden, was sich positiv auf die Gesamtbilanz der Trader auswirkt.

Gelegenheitstrader können hohe Kosten durch negative Zinsen dadurch umgehen, dass sie nur wenig oder gar kein Geld auf dem Verrechnungskonto lagern. Bei Bedarf kann jederzeit Geld über das Referenzgirokonto eingezahlt werden; die Dauer bis zur Gutschrift auf dem Verrechnungskonto entspricht der einer normalen Überweisung.

Wer dagegen regelmäßig mit Aktien oder anderen Wertpapieren handeln und dabei jederzeit auf aktuelle Entwicklungen reagieren möchte, benötigt entsprechendes Guthaben auf seinem Verrechnungskonto. Werden beispielsweise auf dem Verrechnungskonto dauerhaft 10.000 Euro bereitgehalten, fallen pro Jahr Zinsen in Höhe von 40 Euro an. Unsere flatex Erfahrungen haben gezeigt, dass diese Kosten durch die im Vergleich zu anderen Brokern geringeren Handelsgebühren oft beim Trading wieder eingespart werden. Führt ein Kunde viele Transaktionen durch, sind die Handelsgebühren wesentlich wichtiger als der jährlich anfallende Negativzins.

Strafzinsen niedrig halten: So sparen Trader Kosten bei flatex

Durch die von der Europäischen Zentralbank berechneten Negativzinsen von 0,4 % entstehen für den Broker flatex Kosten, die er an seine Kunden weitergibt. Diese können mit verschiedenen Möglichkeiten zu hohe flatex Negativzinsen umgehen:

  • Guthaben aus Wertpapierverkäufen nicht lange auf dem Verrechnungskonto lagern, sondern direkt auf das Referenzgirokonto auszahlen lassen
  • Nur das für den Handel benötigte Guthaben auf das Verrechnungskonto einzahlen
  • Regelmäßige Zahlungen für Sparpläne direkt vom Referenzkonto einziehen lassen

In Wertpapieren gebundenes Kapital ist von den Zinsen bei flatex nicht betroffen. Daher können die Kunden weiterhin kostenlos Aktien und andere Finanzprodukte bei dem Broker verwalten. Lediglich auf das Guthaben auf dem Verrechnungskonto werden Zinsen in Höhe von -0,4 % berechnet. Es empfiehlt sich, dieses Guthaben möglichst gering zu halten. Trader, die ihr Depot nur selten umschichten, können das für den Kauf eines Wertpapiers benötigte Geld erst kurz vorher einzahlen und zahlen so nur einen geringen Zinsbetrag. Beim Verkauf von Wertpapieren wird der Erlös dem Verrechnungskonto gutgeschrieben. Wird dieser nicht für weitere Trades benötigt, sollte er schnell ausgezahlt werden, um Zinsen einzusparen. Regelmäßige Einzahlungen in ETF- oder Fondssparpläne müssen nicht über das Verrechnungskonto abgewickelt werden. Hierfür kann der Anleger flatex eine Einzugsermächtigung erteilen und die Zahlungen so direkt über das Referenzkonto abwickeln, das von den Zinsen nicht betroffen ist.

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Sparpläne können weiterhin ohne Negativzinsen umgesetzt werden

flatex ist unter anderem für die große Auswahl und die attraktiven Konditionen seiner Sparpläne bekannt. Anleger, die regelmäßig in einen ETF investieren oder Fondssparen betreiben möchten, können die negativen Zinsen größtenteils umgehen, indem sie die monatlichen Einzahlungen nicht über das Verrechnungskonto abwickeln, sondern über das Girokonto. Den entsprechenden Auftrag kann der Trader dem Broker über seinen Account erteilen. So muss für regelmäßiges Sparen gar kein Guthaben auf dem Cash-Konto bei flatex vorhanden sein, und es fallen daher keine Zinsen an.

Komplett umgehen lässt sich der Negativzins aber auch für Fondssparer nicht. Spätestens beim Verkauf von Fondsanteilen muss das Verrechnungskonto genutzt werden. Der Verkaufserlös wird diesem automatisch gutgeschrieben. Nun hat der Kunde die Möglichkeit, das auf dem Cash-Konto vorhandene Guthaben auf das von ihm im Vorfeld angegebene Referenzkonto auszahlen zu lassen. Somit fallen nur für einen oder wenige Tage Zinsen an, wodurch es sich in der Regel um einen vernachlässigbar geringen Betrag handelt. Alternativ kann der beim Verkauf von Fondsanteilen erzielte Erlös erneut bei flatex angelegt werden. Sobald das Geld in Form von Wertpapieren gebunden ist, fallen ebenfalls keine Negativzinsen an, denn diese gelten ausschließlich für das Guthaben auf dem Verrechnungskonto.

Höhere Strafzinsen nicht ausgeschlossen – ein Blick in die Zukunft

Der aktuelle Zinssatz der Europäischen Zentralbank beträgt -0,4 %. Exakt diese Mehrkosten gibt flatex an seine Kunden weiter. Je nachdem, wie sich die Zinsen bei der EZB in Zukunft entwickelt, behält sich flatex vor, den Zinssatz für Verrechnungskonten entsprechend anzupassen. Zugleich versichert der Broker, auf negative Zinsen zu verzichten, wenn diese von der EZB nicht mehr erhoben werden. Es ist aber möglich, dass in Zukunft eine Anhebung der Strafzinsen der EZB erfolgt, die flatex wiederum an die Kunden weitergeben wird.

Für die Trader sind höhere Kosten natürlich unangenehm. Vor einem überstürzten Depotwechsel sollte man aber bedenken, dass auch Aktiendepots bei anderen Brokern indirekt von den Zinsen der Europäischen Zentralbank betroffen sind. Hier entstehen ebenfalls entsprechende Kosten, die aber nicht direkt an die Kunden weitergegeben, sondern an anderer Stelle kompensiert werden. Letztendlich laufen beide Kostenmodelle auf gleiche Konsequenzen für die Kunden hinaus; nur sind diese bei flatex besser sichtbar.

Durch die anhaltende Niedrigzinsphase haben früher beliebte Anlageprodukte wie Festgeld deutlich an Attraktivität verloren. Auch aus diesem Grund investieren mehr Menschen ihr Kapital in Aktien und andere Wertpapiere; zwar besteht hier ein Verlustrisiko, die Renditemöglichkeiten sind aber überzeugend. Das Verrechnungskonto ist nur ein Zwischenschritt und muss nicht durchgehend mit einem hohen Betrag kapitalisiert sein. Für in Wertpapieren gebundenes Kapital werden keine negativen Zinsen berechnet.

Brokerwechsel? Pro und Contra

Stärken

  • Andere Broker erheben bislang keine Negativzinsen
  • Bei vielen Brokern wird eine Depotwechsel-Prämie angeboten

Schwächen

  • Auch andere Broker müssen die Zinsen der EZB kompensieren
  • flatex bietet günstige Handelsbedingungen
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Fazit:

Das flatex Depot bietet weiterhin attraktive Konditionen

Unsere flatex Erfahrungen haben gezeigt, dass der Handel bei dem deutschen Broker auch weiterhin zu guten Konditionen möglich ist. Anstatt die durch Zinsen bei der Europäischen Zentralbank anfallenden Kosten über höhere oder versteckte Gebühren zu kompensieren, erhebt flatex Strafzinsen auf Guthaben, das auf dem Verrechnungskonto gelagert wird.

Die Kunden können die Kosten gering halten, indem sie immer nur so viel Geld bei flatex lagern, wie sie für das Trading benötigten. Dieser Betrag kann sich je nach vorhandenem Kapital und gewählter Anlagestrategie unterscheiden. Aktive Trader müssen einen gewissen Betrag verfügbar halten, um schnell auf Marktveränderungen reagieren und entsprechende Investitionen tätigen zu können. Hingegen reicht es für langfristig orientierte Investoren meist aus, das für den Kauf einer Aktie benötigte Geld erst bei Bedarf einzuzahlen.

Ob flatex trotz der anfallenden Guthabenzinsen bester Aktien Broker für einen Trader ist, muss individuell geprüft werden. Hier kann ein umfassender Vergleich der Anbieter helfen; dabei unterstützen wir unsere Leser mit zahlreichen Reviews und Artikeln. Auch der eigene Test mit dem flatex Demokonto kann für die Kunden aufschlussreich sein. Hier wird das Trading mit virtuellem Guthaben unter realistischen Bedingungen simuliert, sodass die User sich unverbindlich ein eigenes Bild von den Handelsbedingungen machen können.

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