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Apple-Aktie mit neuem Einstiegssignal

Die US-Aktienmärkte bieten kaum Schwächeanzeichen

Jedes Jahr gibt es ungefähr um die gleiche Jahreszeit eine Jahresendrallye. Die These basiert auf dem saisonalen Muster der Aktienmärkte. Die Berechnung der Saisonalität basiert immer auf den Durchschnittkursen vieler Jahre. Wegen der Systematik kann aber nicht berücksichtigt werden, dass sich die Indexzusammensetzung und die Weltwirtschaft im Laufe der Jahre ändern. So kommt es, das saisonale Muster eine Zeit lang gültig sind, und irgendwann nicht mehr.

Apple Grafik Chart 1
Bild: Die Saisonalität des S&P500 in den vergangenen 20 Jahren

Im oberen Chart ist sehr gut zu sehen, dass Mitte Oktober in den vergangenen 20 Jahren sehr oft der Startschuss für die Jahresendrallye fiel. Der saisonale Kursverlauf zeigt steil nach oben. Aktuell befinden wir uns in der Mitte des November und damit ist die Rallye überfällig.

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Der saisonale Durchschnittsverlauf sollte im Prinzip das Vorbild für den aktuellen Kursverlauf sein. Weil sich die Welt konstant verändert, gibt es dementsprechend immer Störungen des Durchschnittsverlaufes. Das bedeutet, der Kurs kann seine Rallye durchaus früher starten oder auch später. In diesem Zusammenhang können wir festhalten, dass ein späterer Anstieg, nicht mehr die Dynamik entwickeln kann, die ein früher Start üblicherweise bietet.

Sollte es in 2018 noch eine Kursrallye geben, dann müsste diese in den nächsten Tagen starten.

Der US-Aktienmarkt ist der weltweite Antreiber

Wie stabil ein Aufwärtstrend ist, zeigt sich in der Anzahl steigender Aktien. Der geeignete Indikator ist die Advance-Decline-Line (ADL).
Die Advance-Decline-Line wird über die Differenz der gestiegenen und gefallenden Aktien berechnet. Grundsätzlich gilt, dass jede Bewegung des S&P500 von seiner ADL bestätigt werden sollte. Fehlt die Bestätigung, deutet einiges darauf hin, dass der Index eine Umkehr vorbereitet.

Apple Grafik Chart 2
Bild: Tages-Chart des S&P500-Index mit der Advance-Decline-Line

Die Mehrheit der US Aktien steigen an

Die ADL zeigt sich in bestechender Form. Sie hat entsprechend der Oktober-Korrektur etwas nachgegeben, doch sie enthält durchaus eine bullishe Divergenz. Die Steilheit ist nämlich nicht so steil abwärtsgerichtet im Vergleich zum Kursverlauf.

Im Idealfall nimmt der S&P500-Index sich daran ein Beispiel, und versucht zumindest das alte Top zu erreichen. Der erste Widerstand kommt bei 2800 Punkten. Bis dahin sollte der Index-Anstieg keine Probleme haben. Ab 2800 Punkten entsteht eine Zone, welche die zittrigen Börsianer dazu bringen könnte, Kursgewinne mitzunehmen. Einen freien Lauf kann der S&P500-Index erst über 2900 Punkte bieten.

Apple – Top-Handelschance aus Retroperspektive

Der Kursverlauf der Apple-Aktie sieht aktuell nicht besonders rosig aus. Mit hohem Handelsvolumen wurde der Wert panisch verkauft. Die Ursache liegt in dem etwas enttäuschenden Quartalszahlen und dem Finanzausblick. Apple-Aktionäre sind sehr erfolgsverwöhnt und freuten sich bisher immer über hervorragende Wachstumszahlen. Daraus entsteht natürlich eine Erwartungshaltung, die entsprechend hoch ist.
Selbst das Boulevardblatt mit den vier großen Buchstaben berichtete über schwächere Stückzahlen des günstigeren iPhone XR. Der chinesische Hersteller Foxconn hat für das iPhone 60 Produktionslinien aufgebaut, von denen aktuell nur rund 45 in Betrieb sind.

Anscheinend können die angestrebten Verkaufszahlen nicht eingehalten werden, weil die Nachfrage nicht ausreichend hoch ist. Apple hatte zuletzt die Analysten mit der Umsatzprognose für das laufende Weihnachtsgeschäft auch enttäuscht. Gleichzeitig kündigte die Geschäftsleitung an, dass man mit den Absatzzahlen seiner Geräte nicht mehr so auskunftsfreudig sein wird. Verständlich, dass solche Aussagen kein Vertrauen bei den Börsianer hervorruft.

Es zeichnet sich ab, dass Apple nicht mehr als purer iPhone-Verkäufer wahrgenommen werden möchte, sondern als Service- und Abo-Anbieter. Die Konzentration liegt nun auf den AppStores, iTunes, Apple-Music und TV-Streaming. Keine Frage hier liegt sehr viel Umsatzpotenzial, das Apple ausschöpfen könnte.

So lassen sich Indikatoren erfolgreich anpassen

Jedem erfahrenen Trader ist bewusst, dass eine Indikatoreinstellung nicht immer zu optimalen Ergebnissen führt. Das ist auch der Grund, warum so viele Trader Indikatoren ablehnen. Die Begründung ist immer wieder ähnlich und geht in die Richtung, dass jeder Indikator nur ein Abbild des realen Kurses ist, und damit nachlaufend wäre. Das ist grundsätzlich eine richtige Annahme, doch wir können mit einer flexiblen Indikatoreinstellung, den Aussagen entgegentreten.

Der Trick mit dem variablen Gleitenden Durchschnitt

Hier zeige ich Ihnen jetzt einen besonderen Trick, der sehr flexibel angewendet werden kann, und gleichzeitig eine hohe Praxisrelevanz enthält. Alles was wir benötigen sind zwei Gleitende Durchschnitte und einen Stochastik-Indikator.

Einer der beiden Gleitender Durchschnitte sollte mit einer großen Periode eingestellt werden. Im unteren Beispiel wurde der Wochen-Chart mit 100 Perioden des einfachen gleitenden Durchschnittes angewendet.

Der zweite Gleitende Durchschnitt wird in Abhängigkeit zum Chart als variable Größe verwendet. Als letztes kommt der Stochastik-Indikator hinzu, der als unmittelbarer Signalgeber genutzt wird. Hierbei ist anzumerken, dass die Stochastik als direkter Signalgeber für den Ein- und Ausstieg verwendet wird. Die Stochastik ist ein Indikator, der eine hohe Bekanntheit genießt, und entsprechend oft verwendet wird. Wer sich jedoch mit anderen Indikatoren ähnlicher Art wohler fühlt, der kann auch andere Oszillatoren als Alternative nutzen.

Apple Grafik Chart 3
Bild: Wochen-Chart der Apple-Aktie – Einstellung 1

Das Prinzip der Selbstähnlichkeit

Der obere Chart zeigt das Handelsprinzip mit dem variablen Gleitenden Durchschnitt. Zunächst einmal ist es wichtig, halbwegs trendkonform zu handeln. Der in rot eingezeichnete Gleitende Durchschnitt mit 100 Perioden zeigt die Handelsrichtung an. Der Trade sollte immer in Richtung der Steigung des GDL 100 umgesetzt werden. Es spielt dabei keine Rolle, ob der Kurs zum Zeitpunkt des Signals über oder unter dem GDL 100 liegt. Der Durchschnitt dient als Filter, und könnte auch durch andere Trendindikatoren ausgetauscht werden. Es geht also nicht um Genauigkeit, sondern nur um die grobe Kurstendenz.

Die variable Komponente

Der zweite Gleitende Durchschnitt ist in diesem Fall der GDL 20. Die Periodeneinstellung entspricht nur zufällig dem geraden Wert von 20. Der GDL sollte immer variabel eingestellt werden. Was wir als Trader suchen, ist eine Situation, wie es das Basis-Signal zeigt. Hierbei wird die Periode des GDL so eingestellt, dass der Kurs scheinbar am GDL abprallt. Es soll optisch so aussehen, als wenn der GDL eine Unterstützungslinie wäre.

Der Grundgedanke des Setup entsteht aus der Selbstähnlichkeit des Marktes. Es ist so, dass jeder Handelsmarkt zu jedem Zeitpunkt einen bestimmten Rhythmus besitzt. Dieser Rhythmus verändert sich konstant, aber nur selten radikal. Das ist vergleichbar mit der Suche nach älteren Mustern innerhalb eines Chartverlaufes. Jedes Muster, zum Beispiel ein Kursdreieck, ist im Detail einzigartig, und doch lassen sich ähnliche Dreiecke immer wieder finden. Das gleiche Prinzip versuchen wir, bei dem variabel-eingestellten Gleitenden Durchschnitt zu finden.

Nachdem der Kurs von dem Gleitenden Durchschnitt optisch abprallt, liegen wir auf der Lauer, und warten auf die nächste Gelegenheit, wenn der Kurs den variablen GDL wieder berührt. Im oberen Beispiel wäre das der Juli und auch der Oktober. Wir können deshalb die Situation im Juli und Oktober ähnlich handeln wie das Basis-Signal.

Konkrete Ein- und Ausstiegssignale finden

Als konkrete Signalhilfe dient dann die Stochastik. Sie bietet auf einfache Art und Weise das Ein- und Ausstiegssignal. Aber auch hier sollte der Stochastik-Indikator eine gewisse Ähnlichkeit zum Basis-Signal haben. So können wir erkennen, dass die aktuelle Situation eine Selbstähnlichkeit besitzt. Im oberen Beispiel gibt es das Signal auch noch mal im Oktober.

Das Grundprinzip des Handels-Setups lässt sich auf alle Zeitebenen übertragen. Wer den Handel lieber in einem 15 Minuten Chart umsetzen möchte, der kann das genauso tun, als wenn er im Tages-Chart aktiv wäre.

Die Setup lässt sich beliebig fortsetzen.

Apple Grafik Chart 4
Bild: Wochen-Chart der Apple-Aktie – Einstellung 2

Neues Beispiel mit zweiter Einstellung

Im zweiten Apple-Chart ist der gleiche Zeitraum noch einmal dargestellt. Verändert ist jetzt der variable Gleitende Durchschnitt (grau-blaue Linie). Der Gleitende Durchschnitt wurde im Aufwärtstrend nun auf ein weiteres markantes Tief gesetzt. In dem dargestellten Beispiel passt der GDL 50 als Indikator. Genauso wie in der Einstellung 1 soll der Gleitende Durchschnitt als optische Unterstützungslinie eingesetzt werden. Das Basissignal zeigt, wie der Kurs am GDL 50 nach oben abprallt. Das erste Handelssignal entsteht also im April und wirkt ähnlich wie das Basis-Signal. Auch hier prallt der Kurs am gleitenden Durchschnitt ab, und lässt sich mit der Stochastik in ein gutes Long-Signal umsetzen.

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Ein neues Kaufsignal für die Apple-Aktie

Interessanterweise bietet die aktuelle Kurssituation bei der Apple-Aktie ein neues Handelssignal. Noch im September schoss der Kurs im überzogenen Maße nach oben. In dieser Zeit ergab sich ein gewisser Korrekturbedarf. Somit fiel die Aktie leicht zurück und konsolidierte. Anfang November kam nun die neuen Quartalszahlen von Apple heraus. Bisher hat Apple immer seine Aktionäre mit hohen Zuwachsraten bei Umsatz und Gewinn verwöhnt. In der Pressekonferenz musste Apple einräumen, dass sich das günstige iPhone XR nicht so gut verkauft hatte, wie erwartet. Diese Aussage stellte eine Enttäuschung für die Analysten dar. Sie gehen nun davon aus, dass der Smartphone-Markt an eine gewisse Wachstumsgrenze herangekommen ist. Die Technologie der Smartphones ist so weit fortgeschritten, dass Innovationen kaum noch möglich sind.  Selbst Mittelklasse-Handys, besitzen schon so viele Funktionen und Qualität, dass der Highend-Bereich eine gewisse Faszination verloren hat.

Das Fazit der Analysten lässt sich am Kursverlauf der Apple-Aktie nachvollziehen. Der Kurs stürzte kurzfristig ab. Wir sind jetzt an einem Punkt angekommen, wo das Handelssignal ideal zum Setup passt. Eine bullishe Gegenbewegung wird immer wahrscheinlicher. Wie weit diese nach oben führen kann, hängt natürlich auch ein wenig vom Gesamtmarkt ab. Sollte es zu einer Jahresendrallye kommen, entsteht aus der aktuellen Situation ein Signal mit erhöhter Wahrscheinlichkeit. Also genau etwas, was professionelle Trader immer suchen. Sie wollen bei allen Trades immer die Wahrscheinlichkeiten auf ihrer Seite haben.

Fazit:

Das ganze Setup basiert auf der Theorie, dass die Märkte immer eine Selbstähnlichkeit zeigen. Genauso ist es auch im Trend, denn ein Trend setzt sich mit größerer Wahrscheinlichkeit fort. Wir suchen also mit diesem einfachen Prinzip Muster, die ähnlich sind, und können daraus Profite zaubern.

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