Aktien Order: 7 wichtige Tipps rund um den Aktienkauf

Mit dem An- und Verkauf verschiedener Aktien ist es möglich, gute Gewinne zu machen. In Zeiten des Internets wird es Tradern zudem immer leichter gemacht, von den Kursen zu profitieren und selbst aktiv zu werden. Vorbei sind die Zeiten, in denen für den Aktienhandel noch ein Börsenmakler notwendig war, mit dem sich abgestimmt wurde. Inzwischen können Aktien Order zwischen Beruf und Freizeit ganz einfach vom Mobiltelefon aus durchgeführt werden. Dennoch ist es wichtig, vor dem Kauf der ersten Aktien einige Dinge zu beachten. Neben der Suche nach einem passenden Handelsplatz, spielen auch die Ordergebühren sowie die Orderarten eine Rolle.

  • Für die Order ist ein Aktiendepot notwendig
  • Es fallen Ordergebühren an
  • Es gibt verschiedene Orderarten
  • Die Risikominimierung ist mit einigen Orderarten möglich
Aktien Highlights

Die Suche nach dem passenden Aktiendepot als Faktor

Sie haben sich entschieden, in den Aktienhandel einzusteigen und möchten nun ein Depot eröffnen. Die Banken möchten es ihren Kunden besonders einfach machen. Sie bieten eine Depoteröffnung mit wenigen Klicks an. Wer schon ein Konto bei der Bank hat, muss sich normalerweise nicht einmal mehr verifizieren. Das klingt einfach – ist es auch. Allerdings ist dies nicht immer der beste Weg. So kann sich ein Vergleich der Preise verschiedener Aktiendepots durchaus lohnen. Kosten für den Kauf und Verkauf der Aktien variieren ebenso, wie das Angebot an Aktien, mit denen gehandelt werden kann. Nicht immer ist das Aktiendepot bei der eigenen Bank daher die beste Wahl.

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Der Blick auf Charts und Analysen

Aktien Order basieren immer auf einer Strategie, die sich der Anleger zurechtlegen sollte. Dabei wirken Charts und Analysemöglichkeiten als praktische Helfer. Viele Anbieter von Aktiendepots haben diese daher in ihr Angebot aufgenommen. Aber auch an dieser Stelle gibt es Unterschiede, sodass ein Vergleich der Anbieter und deren Plattformen sinnvoll sein kann.

Tipp: Prüfen Sie nach, ob es ein Musterdepot gibt. In einem Musterdepot können Sie die Aktien beobachten, die für eine Order interessant sind. Sie haben einen Überblick über deren Entwicklung und können so entscheiden, ob sie in die nächste Order mit aufgenommen werden.

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Aktien Order – Markt-Orders und Limit-Orders und deren Unterschiede?

Im Aktiendepot sind in der Regel die Market-Orders voreingestellt. Dies zeigt sich daran, dass beim Kauf von Aktien mit „billigst“ gearbeitet wird, beim Verkauf stattdessen der Titel „bestens“ zu finden ist. Das heißt, eine Order soll beim Kauf zum möglichst günstigen und beim Verkauf zum möglichst höchsten Preis ausgeführt werden. Ein Limit wird durch den Anleger nicht vorgegeben. Stattdessen akzeptiert dieser die Ausführung und kann dabei keinen Einfluss auf den Preis nehmen. Market-Orders sind nur dann von Vorteil, wenn man besonders schnell kaufen oder verkaufen möchte. Sie stellen sicher, dass die Order auch ausgeführt wird. Allerdings kann es passieren, dass Market-Orders auch Verluste mit sich bringen.

Daher sollten sich Anleger zusätzlich mit den Limit-Orders beschäftigen. Gerade bei Aktien, die sehr starken Schwankungen unterliegen und als volatil gelten, sind die Limit-Orders eine bessere Alternative. Sie haben lediglich den Nachteil, dass eine direkte Ausführung nicht immer möglich ist. Durch den Käufer wird bei seiner Order ein maximaler Preis festgelegt, zu dem er bereit ist zu kaufen. Als Verkäufer wird dagegen ein minimaler Preis angegeben, zu dem die Wertpapiere verkauft werden können. Wie lange die Order gültig sind, hängt von den Angaben des Käufers oder Verkäufers ab. Die Zeitspanne ist einstellbar.

Schon gewusst? Limit-Orders sind eine Empfehlung, wenn es um ein effektives Risikomanagement geht. Sie ermöglichen es, die Kosten und Verluste besser im Auge zu behalten.

Die verschiedenen Stop-Orders kennenlernen

Stop-Orders gibt es in verschiedenen Varianten. Die klassischen Stop-Orders sorgen dafür, dass bei der Order die möglichen Verluste eingegrenzt werden. Das heißt eine Market-Order wird erst dann ausgelöst, wenn der Preis eine bestimmte Höhe erreicht hat. Hier wird unterschieden zwischen dem Kauf und dem Verkauf. Beim Verkauf wird von einer Stop-Loss-Order gesprochen. Damit soll ein Verlust ab einer bestimmten Höhe verhindert werden. Die Stop-Orders können als ein wichtiger Faktor der Strategie zum Risikomanagement gesehen werden. Sie sind ideal, wenn der Anleger keine Zeit hat, die Marktentwicklungen ständig zu beobachten, dafür aber dennoch geschützt sein möchte, wenn die Kurse zu stark fallen. Es ist möglich, die Stop-Loss-Order immer wieder anzupassen. Sie kann erhöht werden. Auf diese Weise lassen sich Gewinne sehr gut absichern.

Die Trailing-Stop-Order als zusätzliche Ergänzung

Wenn eine Aktien Order wieder verkauft werden soll, kann auch mit einer Trailing-Stop-Order gearbeitet werden. Bei dieser Variante handelt es sich um eine klassische Stop-Loss-Order, die allerdings so konzipiert ist, dass eine dynamische Anpassung in die Richtung nach oben durchgeführt werden kann. Wenn also der Kurs von einer Aktie steigt, wird auch das Niveau der Absicherung weiter mit nach oben angehoben. Wenn der Kurs fällt, dann verändert es sich nicht. Sobald der Kurs beim Stop-Niveau angekommen ist, verändert sich die Trailing-Stop-Order. Sie wird zu einer Market-Order und direkt ausgeführt.

Wichtig: Auch wenn es bei der Stop-Order verschiedene Varianten gibt, so dienen dennoch alle dazu, die eigenen Order abzusichern und zu verhindern, dass es zu hohen Verlusten kommt.

Die Suche nach dem Handelsplatz für die Aktien Order

Der Aktienkauf wird stark geprägt durch den Handelsplatz. Möchten Sie als Privatanleger aktiv werden, stellt sich die Frage, an welchen Handelsplatz Sie gerne in Aktien investieren wollen. Innerhalb von Deutschland können Sie aus verschiedenen Börsen wählen. Besonders bekannt ist die Börse Frankfurt. Diese bietet auch den Xetra an. Der elektronische Handelsplatz wird heute sehr gerne genutzt. Der Xetra-Handel ist das Pendant zum Parketthandel. Der Parketthandel verliert immer mehr an Bedeutung. Dafür werden mehr elektronische Handelssysteme eingesetzt. Heute werden schon rund 95 % beim Aktienhandel in Deutschland über Xetra abgewickelt. Weitere Börsen sind die Handelsplätze Berlin und Düsseldorf, München und Stuttgart sowie Hamburg und Hannover. Zudem ist der außerbörsliche Handel möglich.

Tipp: Der Xetra-Handel wird ohne Courtage-Gebühren durchgeführt. Dadurch ist dies die günstigste Variante für die Order von Aktien.

Aktien können Sie nicht nur über deutsche Handelsplätze handeln. Die zweite Variante ist der internationale Handel. Unter den Top 10 der wichtigsten Handelsplätze sind verschiedene internationale Börsen. Die Shenzhen Stock Exchange gehört zu den wichtigsten Börsen in China und ist noch nicht so lange für deutsche Anleger interessant. Inzwischen wird jedoch immer mehr auch aus Deutschland über die Börse gehandelt. Auch die Börsen in Shanghai, Toronto, Hong Kong sowie London und New York gehören zu den großen Plattformen. Wer darüber Aktien handeln möchte, sollte jedoch daran denken, dass die Handelszeiten hier abweichen. Durch die Zeitverschiebungen kann es teilweise schwierig werden, zu den Handelszeiten der internationalen Börsen auch aktiv zu sein.

Kosten – welche Kosten kommen auf den Anleger zu?

Aktien Order sind natürlich mit Kosten verbunden. Grundsätzlich gibt es drei verschiedene Gebühren, die beachtet werden sollten:

  • Börsengebühren
  • Gebühren für das Depot
  • Gebühren für die Bank

Die Depotgebühren sind oft der geringste Kostenfaktor. Durch die große Konkurrenz am Markt, sehen sich immer mehr Anbieter gezwungen, das Depot möglichst günstig bis kostenfrei zur Verfügung zu stellen. Gerade die Onlinebanken verzichten inzwischen fast ganz auf die Gebühren, ebenso wie die Aktien Order Broker.  Wer gerne bei seiner Bank bleiben möchte, der kann meist sparen, indem auf die Beratung, die durch die Bank angeboten wird, verzichtet wird. Anleger, die gerne eine Beratung in Anspruch nehmen, können sich für Premium-Depots entscheiden. Diese bringen jedoch Kosten mit sich.

Gebühren für Transaktionen und den Handelsplatz

Die Transaktionen selbst sind beim Aktienhandel jedoch nicht ganz kostenfrei. Normalerweise wird hier die Höhe der Kosten in Abhängigkeit zum Ordervolumen gestellt. Einige Broker oder Banken haben auch Pauschalpreise bei einer bestimmten Volumenmenge. In einem Aktien Order Broker Vergleich sind diese Gebühren normalerweise gut zu erkennen. Für jede Order wird zudem eine Mindestgebühr fällig. Die Höhe ist den Angaben des Brokers oder der Bank zu entnehmen. Die Börsenkosten bilden dann die dritte Säule. Sie sind abhängig vom Börsenplatz.

Wichtiges Wissen: Gerade der Handel an ausländischen Börsen kann, in Bezug auf die Börsengebühren, recht teuer werden. Daher sollten die Gebühren der Börse vor der Ausführung der Order geprüft werden.  

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Das Anlageziel – wichtiger Faktor bei der Order

Wer beim Aktienhandel Erfolg haben möchte, sollte sein Anlageziel bereits vor der ersten Orderausführung im Blick haben und festlegen. Nach der Eröffnung von einem Depot kann der Anleger damit beginnen, sich einige wichtige Fragen zu stellen. Die erste Frage dreht sich um das Kapital: Wie viel Kapital ist für den Wertpapierhandel vorhanden? Einsteiger greifen meist eher auf kleine Beträge zurück. Zudem sollte nur Kapital eingesetzt werden, das nicht kurzfristig benötigt wird.

Hinweis: Verzichten Sie darauf, für den Aktienhandel einen Kredit aufzunehmen. Da es sich um ein spekulatives Geschäft handelt, können Sie die Verbindlichkeiten möglicherweise nicht dauerhaft bedienen.

Die nächste Frage bezieht sich auf das Risiko: Welches Risiko ist der Anleger bereit, beim Wertpapierhandel einzugehen? Bei einer geringen Risikobereitschaft sollten eher Wertpapiere ausgewählt werden, die relativ stabil über die Jahre hinweg waren. Aktien mit Chancen auf hohe Renditen bringen dagegen ein deutlich größeres Risiko mit sich. Das Risiko ist jedoch gleichzeitig ein Bogen zur dritten Frage: Welche Renditen möchte man mit dem Aktienhandel erreichen? Hohe Renditen bringen ein hohes Risiko mit sich. Dennoch sollte festgelegt werden, welche Rendite der Anleger in einem bestimmten Zeitraum erreichen möchte. Beim Aktienhandel sind langfristige Renditen eine gute Wahl. Darauf sollte das Depot ausgelegt werden. Der Aktienhandel ist nicht für Schnellverkäufer geeignet. Eine wichtige Empfehlung ist es, das Aktiendepot wachsen zu lassen und langfristig in Unternehmen zu investieren. Hier braucht es zwar etwas Geduld, dafür zeigen sich die Erfolge ebenfalls langfristig. Zudem sollte im Aktiendepot eine breite Streuung über mehrere Wertpapiere durchgeführt werden.

Das Musterdepot als wichtiger Faktor bei der Order

Die Aktien Order will gut durchdacht sein. Sowohl Einsteiger als auch Fortgeschrittene setzen daher gerne ein Musterdepot ein. Das Musterdepot wird vom Broker oder der Bank zur Verfügung gestellt. Es ermöglicht die Zusammenstellung von einem Aktiendepot nach den eigenen Vorstellungen, ohne dafür Geld investieren zu müssen. Gewinne, die mit dem Musterdepot gemacht werden, sind allerdings ebenfalls nicht auszahlbar. Noch nicht jeder Broker hat ein Musterdepot im Angebot. In einem Broker Vergleich wird dieser Punkt mit geprüft. In der Regel ist das Musterdepot aufgebaut wie das richtige Depot beim Anbieter. Das heißt, der Anleger hat Zugriff auf die Aktien, die verschiedenen Handelsplätze und sieht auch die Kurse sowie die Gebühren, die auf ihn zukommen bei einer Order.

Interessant ist das Musterdepot auch in Bezug auf die Ausarbeitung einer weiteren Strategie. Da die Kurse der Aktien und deren Entwicklung hier in Echtzeit angezeigt werden, können Anleger entscheiden, ob sie die Wertpapiere in ihr Depot mit aufnehmen möchten. Das Depot kann in diesem Zusammenhang als eine Art Beobachtungsliste gesehen werden. Neben diesem Vorteil ist der Lerneffekt für Einsteiger nicht zu unterschätzen. Wer bisher noch keine Aktien Order ausgelöst oder sich mit der Aufstellung von einem Depot beschäftigt hat, kann in Ruhe üben. Es können alle Angebote ausgetestet, die verschiedenen Charts analysiert und die Oberfläche des Depots geprüft werden. Dabei läuft der Anleger nicht Gefahr, aus Versehen Geld zu investieren, das er noch gar nicht anlegen wollte.

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Fazit:

Aktien Orders wollen gut vorbereitet sein

Auf den ersten Blick klingt der Aktienhandel einfach. Tatsächlich steckt jedoch viel mehr dahinter, als nur der Kauf und Verkauf von Wertpapieren. Zu den wichtigsten Tipps gehört es, bereits bei der Suche nach einem Depot möglichst keine Kompromisse einzugehen. Durch die große Auswahl an Anbietern können Anleger in aller Ruhe vergleichen. Zudem sollten Anlageziele formuliert werden. Wer sich für diesen Punkt ausreichend Zeit nimmt, der verliert nicht den Überblick über seine gewünschten Renditen und Ziele. Ein wichtiger Teil der Vorbereitung ist das Musterdepot. Oft wird es von Anlegern wenig oder gar nicht genutzt. Der Wunsch, direkt in den Handel einzusteigen, ist groß. Die Investition von Zeit in das Musterdepot zahlt sich jedoch aus, da so die Erfahrungen im Bereich des Aktienhandels ohne Verluste gesammelt werden können. Mit einem guten Aktien Depot Vergleich erfahren Sie mehr über die Vor- und Nachteile der Anbieter. Sie bekommen einen Blick für den Markt und die Handelsmöglichkeiten.

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