FxPro Zahlungsmethoden – wie können Sie 2018 beim Broker zahlen?

Nicht nur die Gebühren und Kosten spielen bei einem Broker eine große Rolle. Wichtig sind ebenso die Zahlungsmethoden, welche zur Verfügung stehen, um Ein- und Auszahlungen vorzunehmen. Deshalb werden wir uns im folgenden Artikel genau diesem Thema widmen: den FxPro Zahlungsmethoden. Unseren Erfahrungen nach kann man beim Broker FxPro sein Konto an verschiedenen Standorten eröffnen: unter anderem in Großbritannien und auf Zypern. Ob dies auch Auswirkungen auf die zur Verfügung stehenden Zahlungsmethoden hat, wird ebenfalls zu klären sein. Zudem empfehlen wir, sich unseren Broker Vergleich genauer anzusehen, um sich einen guten Überblick über den aktuellen Markt zu verschaffen.

  • Unterschiedliche Zahlungsmethoden, je nachdem, wo man sein Konto eröffnet.
  • In Großbritannien: Banküberweisung und Kreditkarten (MasterCard und Visa).
  • Auf Zypern: Kreditkarten (MasterCard und Visa), Banküberweisungen, Sofortüberweisung, PayPal, Skrill, Neteller und UnionPay.
  • Für Banküberweisungen erhebt FxPro keine Gebühren.
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Überblick über die verschiedenen Zahlungsmethoden

Zunächst erscheint es sinnvoll, sich einen Überblick über die derzeit verfügbaren Zahlungsmethoden zu verschaffen. Oftmals ist es dabei so, dass die Zahlungsmethode, welche für die Einzahlung benutzt wurde, auch für spätere Auszahlungen herangezogen wird. Zudem ist es häufig der Fall, dass sich die Gebühren Für Einzahlungen und Auszahlungen stark voneinander unterscheiden. Auch kommt es vor, dass der Betrag, welcher überwiesen werden kann, bei einzelnen Zahlungsmethoden limitiert ist.

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Jedenfalls bieten viele Broker zumindest eine der folgenden Zahlungsmethoden an:

  • Banküberweisung
  • Kreditkarte (MasterCard, Visa, American Express, Diners Club, JCB)
  • Sofortüberweisung
  • GiroPay
  • E-Wallets (zum Beispiel PayPal, Skrill, Neteller und WebMoney)

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Banküberweisungen

Unserer Erfahrung nach stellt die Banküberweisung häufig die für den Kunden beste Zahlungsmethode dar. So fallen hierfür bei Einzahlungen und Auszahlungen oft gar keine Gebühren durch den Broker an. Allerdings ist zu beachten, dass manchmal die eigene Bank für ihre Dienstleistungen eigene Gebühren erhebt. Diesbezüglich ist es ratsam, sich vorab zu informieren. Dies gilt umso mehr, wenn sich der Broker im Ausland befindet und daher auch eine Auslandsüberweisung vorgenommen werden muss. Vor allem, wenn sich der Broker außerhalb Europas befindet, ist diese Vorgehensweise empfehlenswert. Manchmal können Banküberweisungen aber auch einen kleinen Nachteil aufweisen. So dauert es in der Regel länger, bis der Broker das Geld erhält und dies dann auch auf dem Tradingkonto zur Verfügung steht. Andere Zahlungsarten, wie zum Beispiel Kreditkarten, sind hier oftmals schneller.

Zahlungen per Kreditkarte & „Sofort“

Bei vielen Kunden beliebt ist auch die Zahlung per Kreditkarte. Wie gerade angesprochen, hat dies vor allem den Vorteil, dass die Ein- und Auszahlungen auf diese Weiser in der Regel sehr schnell ablaufen. Allerdings sind dafür leider in diesem Fall normalerweise die Gebühren höher als bei einer Banküberweisung. Am häufigsten werden übrigens von den Brokern Kreditkarten von MasterCard und Visa akzeptiert. Schwieriger wird es unserer Erfahrung nach mit American Express Karten. Diese sind aber ohnehin (in Europa) nicht so weit verbreitet. Achten sollte man auch darauf, wenn man Geld mittels Kreditkarte in einer anderen Währung als Euro sendet. Dies kann zum Beispiel bei Brokern der Fall sein, die ihren Sitz in Großbritannien oder den USA haben. Hier fallen dann häufig noch Umrechnungsgebühren an.

Im Internet kann man zunehmend mit dem Dienstleister „Sofortüberweisung“ bezahlen. Das Verfahren funktioniert sehr schnell und ist in der Regel für den Kunden kostenlos. Deshalb ist diese Zahlungsmöglichkeit unserer Erfahrung nach meist sehr empfehlenswert.

E-Wallets nutzen

Im Moment wird die Bezahlung in vielen Bereichen mit sogenannten E-Wallets wie PayPal immer beliebter. Sie bieten dem Kunden häufig mehr Sicherheit: Bei eventuell auftretenden Problemen kann man sich an PayPal etc. wenden, welche in der Regel sehr kundenfreundlich agieren. Es ist daher kein Wunder, dass auch viele Broker zunehmend die Verwendung solcher E-Wallets anbieten. Ein Vorteil der E-Wallets ist deren Geschwindigkeit: Wie bei der Verwendung von Kreditkarten, steht auch hier der eingezahlte Betrag sehr schnell auf dem Handelskonto für das Trading zur Verfügung.

FxPro Zahlungsmethoden: Welche Möglichkeiten bietet der Broker an?

Beim Broker FxPro ist uns die folgende Besonderheit aufgefallen: Es besteht die Möglichkeit, sein Konto an verschiedenen Standorten zu eröffnen: in Großbritannien, auf Zypern, in den Vereinigten Arabischen Emiraten und auf den Bahamas. Dies hat dann auch Auswirkungen darauf, welche Zahlungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Da unserer Erfahrung nach die meisten Kunden ihr Konto in Großbritannien oder auf Zypern eröffnen, werden wir uns im Folgenden auf diese beiden Länder konzentrieren.

FxPro Konto in Großbritannien (Aufsichtsbehörde FCA)

Wer sich entscheidet, sein Konto bei FxPro in Großbritannien zu eröffnen, dem stehen unserer Erfahrung nach nur zwei Zahlungsmethoden zur Verfügung: Kreditkarten (MasterCard und Visa) sowie Banküberweisungen. Eine Besonderheit von FxPro Einzahlungen und FxPro Auszahlungen per Kreditkarten besteht darin, dass für diese Zahlungsmethoden keine Gebühren erhoben werden. Dies gilt ebenfalls für Banküberweisungen, allerdings können hier durch die beteiligten Banken trotzdem Gebühren für den Kunden entstehen.

FxPro Konto auf Zypern (Aufsichtsbehörde CySEC)

Mehrere Zahlungsmöglichkeiten stehen dem Kunden bei FxPro zur Verfügung, wenn er sein Konto auf Zypern eröffnet: Kreditkarten (MasterCard und Visa), Banküberweisungen, Sofortüberweisung, FxPro PayPal, FxPro Skrill, FxPro Neteller und FxPro UnionPay. Die FxPro Einzahlungsgebühren und FxPro Auszahlungsgebühren weichen dabei im Detail von den Gebühren in Großbritannien ab.

Exkurs: FxPro Überweisungen auf Zypern

Banküberweisungen sind auch bei einem Konto auf Zypern kostenlos, allerdings sollte man sich auch hier vorab bei seiner Bank über deren mögliche Gebühren informieren. Auch die Benutzung von Sofortüberweisung ist kostenlos (dies gilt sowohl für Ein- als auch für Auszahlungen). Ebenfalls kostenlos ist die Verwendung von UnionPay. Bei der Benutzung von Kreditkarten fällt bei Einzahlungen eine Gebühr in Höhe von 1,6 % an. Auszahlungen sind hingegen kostenlos. Die Verwendung von PayPal ist unserer Erfahrung nach sehr teuer, denn für Einzahlungen fallen 2,7 % Gebühren an.

Auszahlungen sind für Trader, die ein Konto beim zypriotischen Anbieter haben, kostenfrei möglich, falls die Auszahlung innerhalb von sechs Monaten nach der Einzahlung erfolgt. Einzahlungen per E-Wallet Skrill sind erfreulicherweise ebenfalls kostenlos. Bei Auszahlungen wird eine Gebühr von 2,6 % berechnet, falls man vorher nicht getradet hat. Ähnlich verhält es sich bei dem Onlinebezahldienst Neteller, wobei hier die entsprechende Gebühr 2 % beträgt. Insgesamt empfehlen wir, Sofortüberweisung zu verwenden, da diese Zahlungsmethode kostenlos ist. Darüber hinaus wird dieser Dienstleister in Deutschland zunehmend beliebter – dies verwundert kaum, schließlich gilt die Zahlungsmethode als sicher und ermöglicht Transaktionen innerhalb einer kurzen Zeit. Als Minimum Einzahlung empfiehlt FxPro übrigens einen Betrag von 500 Euro bzw. US Dollar.

Gebühren und Kosten beim Broker FxPro

Eng verbunden mit dem Thema FxPro Zahlungsmethoden sind auch die Kosten und Gebühren eines Brokers. Dabei stellt sich zunächst die Frage, welche Möglichkeiten einem Broker prinzipiell zur Verfügung stehen, um Geld zu verdienen.

Die verschiedenen Gebühren und Kosten lassen sich folgendermaßen kategorisieren:

  • Gebühren, welche bei jedem Trade entstehen.
  • Finanzierungskosten für Positionen, die nicht geschlossen und über Nacht gehalten werden.
  • Gebühren, welche bei Ein- und Auszahlungen entstehen.
  • Weitere Gebühren, die beispielsweise entstehen, wenn man sein Konto über eine gewisse Zeit nicht aktiv nutzt.Vereinzelt berechnen Anbieter auch Gebühren für die Nutzung der Handelsplattform.

Es ist zu beachten, dass es unterschiedliche Arten von Spreads gibt: So werden feste (fixe) und variable Spreads angeboten. Ein fester Spread verändert sich nicht und hat daher stets die gleiche Größe. Er kann daher zum Beispiel einen Punkt betragen. Angenommen, der Dax steht im Moment auf 13.000 Punkten, so würde man ihn inklusive Spread für 13.001 Punkte erhalten. Im Gegensatz dazu verändert sich ein variabler Spread fortlaufend. Dieser wird in der Regel auch niedriger sein als ein fixer Spread. Jedoch gilt dies nicht, wenn der Markt unruhig ist. Gerade bei der Veröffentlichung von wichtigen Nachrichten kann der Spread sich dabei auf 2, 3 oder noch mehr Punkte ausweiten. Dies kann speziell Einsteiger, welche erst mit dem Trading begonnen haben, stark verunsichern. Ein fester Spread ist in diesem Fall daher für diese Zielgruppe oft besser geeignet. Insgesamt ist es daher erfreulich, wenn ein Broker seinen Kunden auch feste Spreads anbietet.

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FxPro: Kosten und Gebühren durch den Spread

Werfen wir nun im Folgenden einen Blick auf die konkreten Kosten und Gebühren beim Broker FxPro. In unserem Test hat sich erwiesen, dass FxPro seinen Kunden auch die Möglichkeit bietet, mit festen Spreads zu handeln. So beträgt der fixe Spread beim beliebten Währungspaar Euro/US-Dollar 1,6 Pips. Demgegenüber ist der durchschnittliche variable Spread mit 1,39 Pips niedriger. Zu beachten ist allerdings, dass der feste Spread lediglich bei der Verwendung des MetaTraders 4 als Handelsplattform zur Verfügung steht. Insgesamt sind die Gebühren von FxPro als marktüblich einzustufen. Gut gefallen hat uns, wie gesagt die Tatsache, dass man als Kunde zwischen festen und variablen Spreads wählen kann. Es wäre allerdings wünschenswert, dass der Anbieter die Auswahl des festen Spreads nicht an eine bestimmte Plattform (MetaTrader 4) koppeln würde. Allerdings handelt es sich dabei um eine sehr beliebte Handelsplattform, weshalb dieser Kritikpunkt für die meisten Kunden nicht relevant sein dürfte.

FxPro Inaktivität: Kosten, wenn man das Konto nicht benutzt

Unserer Erfahrung nach erhebt FxPro keine Gebühr, wenn man das Konto über einen längeren Zeitraum nicht benutzt. Dies gilt allerdings nur für das Konto in Großbritannien. In Zypern werden nach einem halben Jahr 15 Euro pro Monat erhoben. Wenn man allerdings sein Konto für einen solch langen Zeitraum nicht genutzt hat, sollte man ernsthaft darüber nachdenken, ob man den Trading Account überhaupt noch benötigt. Wir empfehlen in einem solchen Fall, das Konto lieber zu schließen.

FxPro Extras: kostenloses Demokonto und Einzahlungsbonus

Beinahe alle Forex Broker bieten ihren Kunden mittlerweile ein kostenloses Demokonto an. Auch der Anbieter FxPro stellt hier keine Ausnahme dar. Bei FxPro lassen sich sogar alle vier angebotenen Handelsplattformen im Rahmen des Demokontos testen: Der MetaTrader 4, der MetaTrader 5, der FxPro cTrader und FxPro Markets. Auch die mobilen Apps lassen sich während der Testphase ausprobieren. Wir empfehlen daher, das Demokonto von FxPro zu nutzen, um sich einen guten Überblick über den Anbieter sowie die angebotenen Handelsplattformen zu verschaffen. Auch kann man den angesprochenen Unterschied zwischen festem und variablem Spread auf diese Weise gut testen. Insgesamt empfiehlt sich ein Demokonto immer, wenn es darum geht, eine neue Strategie auszuprobieren.

Normalerweise erhält man beim Broker FxPro keinen Bonus auf seine Einzahlungen. Manchmal erhalten Neukunden im Rahmen von Werbeaktionen einen Bonus, wenn sie ein neues Konto eröffnen. Unserer Erfahrung nach ist es aber eher ein positives Zeichen, dass ein Broker nicht permanent mit hohen Boni für seine Kunden lockt. Denn seriöse Anbieter vermeiden ein solches Verhalten. Als Trader sollte man ohnehin lieber auf andere Qualitäten eines Brokers Wert legen: Zu nennen sind hier zum Beispiel die Kosten und Gebühren sowie die angebotenen Handelsplattformen. Wer trotzdem auch Wert auf einen Bonus legt, dem empfehlen wir einen Blick auf unseren Forex Broker Vergleich.

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Fazit:

Verschiedene Zahlungsmöglichkeiten je nach Standort des Kontos

Der Broker FxPro hat bei unserem Test auch im Hinblick auf die zur Verfügung stehenden FxPro Zahlungsmethoden gut abgeschnitten. Als Kunde sollte man zunächst die folgende Besonderheit bei FxPro beachten: Insgesamt kann man sein Kundenkonto an vier verschiedenen Standorten eröffnen: in Großbritannien, auf Zypern, in den Vereinigten Arabischen Emiraten und auf den Bahamas. Je nachdem, wo man das Konto eröffnet, stehen verschiedene FxPro Zahlungsmethoden zur Verfügung. So kann man Für Zahlungen in Großbritannien nur Banküberweisungen und Kreditkarten verwenden (MasterCard und Visa). Demgegenüber stehen einem bei einem Konto auf Zypern mehrere Möglichkeiten zur Verfügung: Kreditkarten (MasterCard und Visa), Banküberweisungen, Sofortüberweisung, PayPal, Skrill, Neteller und UnionPay. Insgesamt empfehlen wir die Verwendung von Banküberweisungen, da in diesem Fall keine Gebühren durch den Broker entstehen (allerdings sollte man eventuelle Gebühren durch die Bank beachten). Falls möglich, kann man auch auf den Dienst Sofortüberweisung zurückgreifen. Auch in diesem Fall fallen für den Kunden keine Gebühren für Ein- und Auszahlungen an. Überdies erfolgt die Zahlung unserer Erfahrung nach auf diese Weise sehr schnell. Laut unserem Test bietet FxPro in der Regel keinen Bonus auf Einzahlungen an. In jedem Fall empfehlen wir, von der Möglichkeit Gebrauch machen, das kostenlose Demokonto von FxPro zu nutzen, um den Anbieter und die verschiedenen Handelsplattformen ausgiebig zu testen. Insgesamt hat uns der Broker FxPro in unserem Test mit seinen Leistungen überzeugt. Wir können daher den Anbieter empfehlen und raten, auch einen Blick auf unsere FxPro Erfahrungen zu werfen.

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