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Unter den CFD Online Brokern zeichnet sich Robomarktes als der Anbieter mit den meisten akzeptierten Zahlungsarten aus. Kunden erhalten sowie bei der Einzahlung, als auch bei Auszahlungen die Möglichkeit, die von ihnen bevorzugte Zahlungsmethode zu wählen und diese im Kundenkonto als Referenz bei Robomarkets für die Einzahlung und Auszahlung zu hinterlegen. Durch diese Option müssen Zahlungsreferenzen nicht bei jedem Geldtransfer neu eingestellt werden, wobei eine Änderung der Zahlungsart bei bestehendem Kundenkonto jederzeit möglich ist.

AskTraders Broker des Monats

XTB: Broker des Monats

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Der im Jahr 2002 in Warschau, Polen gegründete Broker XTB (vormals X-Trade) richtet sein Angebot international aus. Mittlerweile verfügt der Anbieter in mehr als 12 Ländern über Niederlassungen und ermöglicht unter anderem auch den Handel mit Aktien. Das Unternehmen legt seinen Fokus jedoch auf den Bereich Finanzderivate. Neben Forex werden dabei vor allem CFDs angeboten.

Kundenvorteil: Keine Provision bei Einzahlungen

Einzahlungen sind beim Anbieter generell provisionsfrei. Hier zeigt sich ein deutlicher Unterschied zu anderen Plattformen, auf denen jede Einzahlung mit einer Provision verbunden ist. Das 0 Prozent Konzept bringt mit sich, dass der Trader sämtliche Leistungen und den Service von Robomarkets ohne Zusatzkosten fernab seiner Handelsinvestitionen nutzen und sich finanziell vollständig auf den Handel selbst konzentrieren kann. Wenn es zu Zusatzgebühren kommt, werden diese nicht von Robomarkets, sondern vom Zahlungsdienstleister und somit von Kundenseite aus erhoben. Dem gegenüber steht, dass es keinen Bonus für die Ersteinzahlung und keine anderweitigen Bonusaktionen von Seiten der Plattform gibt. Die Kombination aus provisionsfreien Einzahlungen und dem Verzicht auf einen Bonus für Neuanmeldungen oder Einzahlungen ab einer bestimmten Höhe sprechen dafür, dass es sich bei Robomarkets um einen seriösen Anbieter ohne „Lockwerbung“ handelt. Als deutscher CFD Broker arbeitet Robomarkets natürlich rechtskonform und richtet seine Performance nach der hierzulande gültigen Gesetzgebung aus.

Die beliebtesten Methoden bei Robomarkets für die Einzahlung und Auszahlung

Insgesamt bietet die Plattform 17 Zahlungsmethoden und ein kostenloses Demokonto. Unter den zahlreichen bekannten, sowie einigen weniger gebräuchlichen Methoden zur Einzahlung und Auszahlung von Geldern, sind einige Zahlungsarten besonders beliebt und von den meisten Kunden geschätzt. Das liegt in erster Linie an der Geschwindigkeit jeder Transaktion in Echtzeit, aber auch an den Einsatzmöglichkeiten außerhalb der Plattform. Warum einige Zahlungsmethoden beliebter als andere Angebote sind, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Einerseits bevorzugen Trader Transaktionen in Echtzeit, zum Zweiten spielt auch die Sicherheit und Reputation des Zahlungsdienstleisters eine wichtige Rolle. In der Praxis zeigt sich, dass vor allem bekannte und von anderen Tradern empfohlene Zahlungsmethoden überzeugen. Vor allem die gebührenfreien Varianten stehen im Mittelpunkt und werden bevorzugt gewählt. Als beliebteste Zahlungsarten stehen

  • Barclays
  • Giropay
  • Kreditkarten MasterCard und VISA
  • Skrill
  • SofortBanking

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im Fokus. Diese Zahlungsmethoden ermöglichen sowohl die Einzahlung, als auch Auszahlungen bei Robomarktes in Echtzeit und mit sofortiger Verfügung des Geldes. Durch die Aussparung von Wartezeiten können Trader den eingezahlten Betrag sofort investieren und bei Auszahlungen fernab der Banköffnungszeiten agieren. Auch die Sicherheit dieser Zahlungsarten nimmt sicherlich eine wichtige Position ein, so dass die Gründe für die Beliebtheit von Kreditkarten, E-Wallet Systemen und Sofortüberweisungen nicht lange gesucht werden müssen.

Neben den am häufigsten verwendeten Methoden zur Ein- und Auszahlung bei Robomarkets gibt es eine ganze Bandbreite weiterer Möglichkeiten, sein Geld aufs Kundenkonto und seine Rendite vom Kundenkonto auf die Bankreferenz zu transferieren.

Wege und Möglichkeiten für Bankzahlungen

Trotz zunehmender Digitalisierung im Geldverkehr, haben klassische Bankzahlungen nicht an Bedeutung verloren. Sie gelten nach wie vor als sicherste, einfachste und daher von vielen Kunden hauptsächlich genutzte Zahlungsarten. Eine Bankzahlung kann als klassische Überweisung mit den entsprechenden Bankbearbeitungszeiten vom Girokonto der Hausbank vorgenommen werden. Neben dieser Methode sind Bankzahlungen außerhalb des beliebte Sofortbankings, also der Sofortüberweisung vom eigenen Konto, auch über

  • BlueOrange
  • Fast Bank Transfer
  • EPS
  • Rapid Transfer
  • Trustly
  • Deutsche Handelsbank

möglich. Die Hinterlegung einer Bankzahlungsmethode ist deshalb so beliebt, da die Bank weder für Transfers zu Robomarkets, noch für die Gutschrift einer Auszahlung auf das Konto Gebühren erhebt. Kunden die nicht nur durch die 0 Prozent Provision, sondern auch durch Transaktionen ohne Gebühren Vorteile erhalten möchten, nutzen im Regelfall eines der Angebote von Bankzahlungen. Hier gilt zu beachten, dass das Bankkonto vor der ersten Auszahlung autorisiert werden muss. Eine Einzahlung kann hingegen sofort nach der Hinterlegung der Bankverbindung im Kundenkonto vorgenommen werden. Die Autorisierung der Bankverbindung dient der Prävention nach Geldwäschegesetz und ist für einen deutschen Anbieter im CFD Handel nicht ungewöhnlich.

Robomarkets Ein- und Auszahlung mit Kreditkarte

Neben klassischen Bankkonten gehört die Kreditkarte zu den wichtigsten Zahlungsarten bei Tradern. Buchungen auf das Kundenkonto sind ohne Wartezeit realisierbar. Dabei richtet sich die Gebühr nach dem Aussteller der Kreditkarte. VISA und MasterCards können primär für die Einzahlung von Handelsgeldern verwendet werden. Eine Auszahlung auf die Kreditkarte ist nicht möglich, so dass der Trader zusätzlich eine Bankverbindung als Referenz zur Ausbuchung angeben muss. Wer die Kreditkarte nutzt, hinterlegt im Kundenkonto bei Robomarkets zwei Referenzen. Die immer genutzte Kreditkarte kann gespeichert und so ohne Neueingabe bei erneuter Aufstockung des Kundenkontos verwendet werden. Um einen sicheren Transfer zu gewährleisten, gibt der Trader bei jeder Einzahlung den dreistelligen Code der Kreditkarte ein und bestätigt die Zahlung im Anschluss. Ebenso wird das Konto für die Auszahlung der Renditen im Kundenkonto gespeichert. Nach der erfolgten Verifizierung der Bankdaten kann die Auszahlung erfolgen und wird auf dem Konto gutgeschrieben. Auch wenn die Nutzung der Kreditkarte zwei Transaktionswege im Kundenkonto erfolgt, gehört sie doch zu den häufig genutzten und aufgrund der Buchungsgeschwindigkeit gerne gewählten Zahlungsarten. Wird die Kreditkarte als einziges Zahlungsmedium genutzt, besteht die Möglichkeit beim Direktanschluss an ein gültiges Girokonto.

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Elektronische Zahlungsmethoden

Die finanzielle Splittung von Gehältern und Renditen aus CFD Handeln spielt für viele Trader eine wichtige Rolle. Hier kommen elektronische Zahlungswege in Frage. Um den konkreten Überblick über die eigenen Finanzen zu behalten und den Einsatz im CFD Handel vom Wirtschaftsgeld zu trennen, bieten sich folgende Zahlungsmethoden auf elektronischer Basis an.

  • Skrill
  • FasaPay
  • Neteller
  • WebMoney
  • ePayments

Skrill, ehemals Moneybookers und Neteller gehören zu den bekanntesten E-Wallet Systemen. Dennoch haben sich auch die anderen elektronischen Zahlungsarten etabliert und bieten dem Kunden Vorteile. Die Ein- und Auszahlung auf elektronischem Weg erfolgt unabhängig von Banköffnungszeiten und lässt Transaktionen in Echtzeit tätigen. Die Zahlungsmodalitäten unterscheiden sich nicht vom Einsatz einer klassischen Kreditkarte. Doch ergibt sich aus der Verwendung von E-Wallet Systemen der Vorteil, dass diese Option für die Robomarkets Einzahlung und Auszahlung genutzt werden kann. Die Hinterlegung einer zweiten Bankverbindung ist daher unnötig und die Finanzabwicklung erfolgt vollständig über einen Transaktionsweg. Der Gebührenaufwand bei E-Wallet Systemen variiert zwischen den einzelnen Anbietern.

Skrill gehört zu den teuersten Dienstleistern, so dass sich ein Vergleich der Kosten lohnt und einen geringeren prozentualen Anteil an Gebühren auf die Agenda setzen lässt. Ein weiterer Aspekt, der vor allem bei Skrill in den Fokus gelangt, ist die gebührenpflichtige und in der Höhe begrenzte Möglichkeit der Barabhebung. Pro Tag kann der Karteninhaber nur einen vom Geldinstitut vorgeschriebenen Betrag am Automaten abholen, wodurch die Attraktivität dieser Zahlungsmethode mit der geplanten Verfügung der ausgezahlten Beträge im Zusammenhang steht. Ein Vorteil bei E-Wallet Zahlungen basiert auf der Tatsache, dass auch das Einzahlungslimit begrenzt ist und nicht überschritten werden kann.

Anmeldung und Verifizierung vor der ersten Auszahlung nötig

Neben der Verifizierung des Traders durch die Zusendung einer Kopie des Personalausweises oder Reisepasses, muss auch die Bankverbindung verifiziert werden. Diese zusätzliche Sicherheitsoption beugt Geldwäsche und betrügerischen Handlungen vor. Wie bereits in einem vorangehenden Absatz erwähnt, ist die Verifizierung vor der ersten Auszahlung nötig. Während der Trader direkt nach seiner Anmeldung bei Robomarkets Geld auf das Kundenkonto transferieren kann, wird die Auszahlung erst nach der Echtheitsprüfung des Kontos, beziehungsweise der Karte vorgenommen. Wissenswert ist, dass es sich bei der Verifizierung der Kreditkarte nicht um ein zwingend vorgeschriebenes und bei jedem Kunden praktiziertes Verfahren handelt. Vielmehr fordert Robomarkets die Verifizierung stichprobenhalber ein.

Um Verzögerungen bei der Auszahlung von Geldern auszuschließen, kann der Kunde im Zuge seiner Anmeldung und Hinterlegung der Bankverbindung selbstständig an die Verifizierung denken. Im Kundenbereich steht diesbezüglich ein Formular zur Verfügung, über das die abfotografierte Kreditkarte per Upload an die Zahlungsabteilung von Robomarkets überstellt wird. Beim Ablichten der Kartenvorderseite werden alle Zahlen zwischen den ersten sechs und den letzten vier Ziffern verborgen. Auf der Rückseite wird der dreistellige CSV Code abgedeckt.

Hinweis: Wenn der Handel ohne Verifizierung beginnt, ist die Einzahlungssumme auf 2.000 Euro begrenzt und die Auszahlung von Renditen unmöglich. Daher empfiehlt es sich, die Verifizierung der Kreditkarte direkt mit der Anmeldung zu verbinden und das Kundenkonto bei Robomarkets vollständig nutzen zu können.

Trading ohne Einzahlung von Echtgeld – das Demokonto

Robomarkets bietet drei verschiedene Modelle für Demokonten. Die Vorteile eines Demokontos äußern sich nicht nur bei Trading-Anfängern. Das Demokonto ist dem Livekonto vollständig nachempfunden, ohne dass die Einzahlung von Echtgeld für den virtuellen Handel als Training nötig ist. Die meisten Kunden entscheiden sich für das Konto Demo Pro, das in USD geführt, für 36 Währungspaare, Metalle und Kryptowährungen als Übungskonto genutzt wird. Profis interessieren sich für das Demo ECN-Pro, das ab 0 Pips variabel funktioniert und als innovative Übungsplattform für bereits erfahrene Trader dient. Demo R Trader als drittes Demokonto ohne Echtgeld-Einzahlung simuliert den Handel der nächsten Generation und konzentriert sich auf Multimarket-Trading.

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Diese Variante ist explizit für bereits erfahrene Trader zu empfehlen, erweist sich aber als hilfreiches Stilmittel zum austesten verschiedener Strategien. Durch die mit Live-Konten identischen Parameter der Robomarkets Demokonten sind diese eine gute und kostenlose Möglichkeit, den CFD Handel zu lernen, eine eigene Strategie zu entwickeln und den Erfolg der Strategie ohne das Risiko des Verlustes von Echtgeld zu erproben. Jeder Kunde kann verschiedene Demokontotypen gleichzeitig eröffnen. Wichtig ist, dass das kostenlose Demokonto nach 90 Tagen Laufzeit erlischt. Die Vermögenswerte auf dem Demokonto entsprechen denen, die beim klassischen Livekonto zur Verfügung stehen. Authentizität im Trading ist damit gewährleistet.

Die Mindesteinzahlung bei Robomarkets

Für die Eröffnung eines Handelskontos sind 10 Euro Mindesteinzahlung notwendig. Alternativ kann die Mindesteinzahlungssumme auch in USD vorgenommen werden. Allerdings: Der reguläre Handel ist mit einer Einzahlung von 10 Euro nicht möglich. Um die Angebote als Trader zu nutzen, müssen sich 100 Euro Startguthaben auf dem Kundenkonto befinden. Wer also 10 Euro einzahlt, kann im Anschluss sein kostenloses Demokonto eröffnen und Robomarkets erst einmal kennenlernen. Da die Einzahlung keine Gebühren kostet, steht einer Nachzahlung nichts entgegen, so dass der Trader problemlos erst einmal 10 Euro einzahlen und sich eine Übersicht zu Robomarkets verschaffen kann.

Ist die Einrichtung eines Kundenkontos bereits geplant, lohnt sich die Überlegung zur ersten Einzahlung mit einer Summe ab 100 Euro. Da der Trader im Anschluss die volle Handlungsfähigkeit erhält und alle Angebote der Plattform nutzen kann, ist diese Option bei wirklichem Interesse an einer Nutzung von Robomarkets die bessere Entscheidung. In Gegenüberstellung zu anderen CFD Brokern ist die notwendige Mindesteinzahlung bei Robomarkets niedrig angelegt. Sie passt sich den bereits ab kleinen Einsätzen angebotenen Handelssummen an. Vor allem neue und unerfahrene Trader werden durch die niedrige geforderte Mindesteinzahlung davor geschützt, ohne Erfahrung mit großen Beträgen zu handeln und die Risiken im Online Trading zu unterschätzen.

Fallen für die Auszahlung bei Robomarkets Gebühren an?

Neben der Robomarkets Einzahlung, ist die Auszahlung zwei Mal pro Monat kostenlos. Sie erfolgt sogar automatisch, wenn diese Option vom Kunden eingestellt und als Vorgabe im Handelskonto hinterlegt wird. Auszahlungsanfragen werden in nur zwei Minuten Bearbeitungszeit geprüft und über die Zahlungsabteilung des Brokers angewiesen. Alle weiteren Auszahlungen werden von Seiten Robomarkets zwar ohne Provision vorgenommen, ziehen aber eventuelle Gebühren der Referenzbank nach sich. Ebenso behält sich der Anbieter das Recht vor, kostenlose Auszahlungen abzulehnen und die Ablehnung ohne Angabe von Gründen vorzunehmen. In der Praxis wurde von dieser Methode bisher eher selten Gebrauch gemacht, so dass die Möglichkeit der zwei Mal pro Monat angeforderten Auszahlung der Renditen ohne finanziellen Aufwand besteht.

Robomarkets – Auszahlung auf Kreditkarte möglich?

Generell ist die Auszahlung auch auf eine Kreditkarte möglich. Diese Methode setzt voraus, dass die Kreditkarte zu einem gültigen Girokonto gehört. Wer sich für eine Einzahlung mit der Kreditkarte entscheidet und eine fest mit seinem Konto verknüpfte Karte entscheidet, kann die Angabe einer zweiten Bankverbindung ausschließen. Neteller und Skrill als E-Wallet Systeme mit Kreditkarte ermöglichen generell bei Robomarkets eine Einzahlung und Auszahlung auf das selbe hinterlegte Zahlungsmedium. Bei klassischen Krediten basiert diese Option auf den Konditionen des Kartenherausgebers, sowie auf der Bedingung eines angeschlossenen, für Gutschriften prädestinierten Kontos. Alternativ bieten einige Kreditkartenherausgeber die Möglichkeit von Geldeingängen direkt auf die Karte. Diese Variante ist allerdings weniger verbreitet und wird bei deutschen Kreditinstituten kaum praktiziert. Hat der Trader beispielsweise ein Girokonto und eine Kreditkarte einer Genossenschaftsbank, sind für die Einzahlung und Auszahlung zwei Transferwege nötig. Eine direkte Auszahlung auf die Kreditkarte ist in diesem Fall ausgeschlossen. Für mehr Transparenz und den Ausschluss komplexer Transakionswege empfiehlt es sich daher, bereits für die Einzahlung eine Methode zu wählen, die gleichzeitig die Möglichkeit einer Auszahlung bietet und eine Doppelhinterlegung von Bankdaten ausspart.

Faire Konditionen und Transparenz bei Robomarkets in Einzahlung und Auszahlung

Zahlreiche Zahlungsmethoden, eine transparente Struktur der Plattform und ausführliche AGB zu den wichtigsten Fragen rund um die Einzahlung und Auszahlung runden das Portfolio von Robomarkets ab. Interessenten suchen nicht lange nach der von ihnen favorisierten Zahlungsmethode oder einer Antwort anderer Trader, welche Methode sich als beste Lösung erweist. Auch die Hinterlegung und Verifizierung von Bankkonten, Kreditkarten und E-Wallet Systemen ist einfach. Hier sollte noch angemerkt werden, dass jegliche Daten- und Geldtransfers bei Robomarkets verschlüsselt und damit vor Fremdzugriffen sicher erfolgen. Da die Plattform keine Provisionen verlangt, entfallen Zusatzgebühren und die Finanzstruktur baut sich mit größter Transparenz auf. Über die Gebühren der einzelnen Zahlungspartner kann sich der Kunde direkt bei seiner Bank, dem kreditkartenführenden Institut oder dem E-Wallet Anbieter informieren. Diese Gebühren hängen nicht von Robomarkets, sondern von den Konditionen der Zahlungsdienstleister ab.

CFDs are complex instruments and come with a high risk of losing money rapidly due to leverage . 75 % of retail investor accounts lose money when trading CFDs with this provider . You should consider whether you understand how CFDs work, and whether you can afford to take the high risk of losing your money .