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Aktien zeichnen

Unter „Aktien zeichnen“ ist zu verstehen, dass ein Anleger eine Aktienorder aufgibt, bevor die Aktie offiziell an der Börse gelistet ist. Man spricht hier auch von einer Neuemission von Aktien. Dabei gibt es eine Frist, innerhalb der Anleger Aktien zeichnen kann, in den meisten Fällen beträgt sie zwischen 5 und 14 Tagen.

Die Gebühren entsprechen dabei meist den regulären Ordergebühren. Häufig gibt es eine Mindestanzahl an Aktien, die der Käufer zeichnen muss. Bessere Beschreibungen für das Zeichnen von Aktien wären deshalb etwa „Aktien ordern“ oder „Aktien bestellen“.

Das erfahren Sie im Artikel:

  • Aktien zeichnen: Investoren kaufen die Aktien vor dem Börsenstart
  • Neuemissionen: Neue Aktien von Unternehmen, die an die Börse gehen
  • Vorbereitung: Anleger sollten Unternehmen und Aktien genau prüfen
  • Risiken: Preise unterliegen starken Schwankungen

Aktien zeichnen oder später an der Börse kaufen?

Für viele Anleger stellt sich die Frage, ob sie tatsächlich die Möglichkeit nutzen sollten, Aktien im Rahmen einer Neuemission zu zeichnen. Schließlich ist es immer auch möglich, den ersten Handelstag abzuwarten und sich erst dann dem Aktien kaufen an der Börse zu widmen. Welche der beiden Möglichkeiten für Anleger rentabler ist, können aber auch Fachleute nicht mit Sicherheit sagen. Wie in vielen anderen Bereichen, kommt es auch hier auf den einzelnen sowie dessen persönlichen Vorstellungen an.

Aktien Neuemission

Nicht zuletzt spielt auch die aktuelle Situation an der Börse (die Stimmung unter den Anlegern) natürlich eine Rolle. Sieht diese insgesamt eher schlecht aus, dann besteht ein erhöhtes Risiko, dass auch der IPO kein Erfolg wird und der erste Aktienkurs unter dem Zeichnungspreis der Aktie liegt. In diesem Zusammenhang empfiehlt es sich stets, umfangreiche Informationen über die neuen Wertpapiere und die Firmen, die diese an den Markt bringen, zu sammeln.

  • Aktien vor dem Börsenstart zu erwerben nennt man „Aktien zeichnen“
  • Anleger können aber auch auf den ersten offiziellen Handelstag warten und dann kaufen
  • es ist nicht möglich im Vorfeld zu sagen, was besser ist

Was versteht man unter dem Börsenbegriff Zeichnung/Zeichnen?

Es handelt sich hierbei um die schriftliche Verpflichtung, einen Betrag neu ausgegebener Aktien/Wertpapiere bei einer anstehenden Emission zu übernehmen. Die sogenannte Zeichnungseinladung, also das Angebot zur Aktien-Zeichnung, erfolgt zumeist durch Banken an die potenziellen Erwerber. Im Allgemeinen ist aber jeder berechtigt, Aktien zu zeichnen.

Warum gehen Unternehmen an die Börse?

Der Hauptgrund für eine Aktiengesellschaft, den Gang an die Börse (Going Public) durchzuführen, ist die Beschaffung von Kapital. Im Gegensatz zu einem Kredit, muss diese Geld nicht zurückgezahlt werden. Anleger erhalten mit dem Zeichnen von Wertpapieren eine gute Möglichkeit, die Wertpapiere zu vergleichsweise günstigen Preisen zu bekommen. Der Zeichnungspreis wird in der Regel tiefer angesetzt, denn der Börsengang soll schließlich erfolgreich verlaufen. Das heißt, dass die Aktien möglichst schon in den ersten Tagen an der Börse steigen und nicht unmittelbar fallen sollen.

Natürlich kann es dennoch passieren, dass der erste Börsenkurs unter dem Preis liegt, der bei der Zeichnung einer Aktie festgelegt wurde. In einem solchen Fall hat sich das Aktien zeichnen für den Anleger nicht gelohnt, er hätte die jeweilige Aktie nach dem IPO günstiger an der Börse erwerben können.

Aktienzeichnung

IPO: Das erste öffentliche Angebot

In Fachkreisen wird statt von Aktien Neuemissionen häufig von „Initial public offering“ (IPO), also dem „ersten öffentlichen Angebot“ gesprochen. Damit ist der erstmalige Aktienverkauf an interessierte Anleger gemeint, sowie gleichzeitig eine Notiz der jeweiligen Aktien an der Börse. Das bedeutet, dass ein Unternehmen im Begriff ist, an die Börse zu gehen und Aktien einem breiten Publikum zur Zeichnung anzubieten. Zwar handelt es sich bei einem IPO um den erstmaligen Gang an die Börse. Dennoch gibt es im Zuge einer Kapitalerhöhung natürlich auch neue Aktien, die ein Emittent anbieten kann.

  • Unternehmen gehen an die Börse um Kapital einzusammeln
  • der Start an der Börse zu dem der erste Kurs gestellt wird, nennt man „Initial Public Offering“ (IPO)
  • Unternehmen können einmalig oder auch wiederkehrend neue Aktien emittieren

Wer ist der Emittent?

Der Emittent ist jemand, der ein Wertpapier (Aktie, Anleihe, Optionsschein, Zertifikat) herausbringt.

Ein Tipp aus der Praxis: Vorab Informationen über das Unternehmen einholen!

Es ist sehr wichtig, dass Sie sich als interessierter Anleger zunächst ausführlich über die Unternehmen informieren, die ihre Aktien zur Zeichnung anbieten. Dabei spielt nicht zuletzt eine Rolle, dass Unternehmen konkrete Vorstellungen haben, wie das neue Kapital eingesetzt werden soll. Nur, wenn ein Unternehmen dieses sinnvoll in das eigene Wachstum investiert, besteht eine gute Chance, dass der Aktienkurs künftig steigt.

  • auf sogenannten Roadshows machen Banken und Unternehmen Werbung für sich
  • selbstsverständlich sind Banken daran interessiert, so viel Aktien wie möglich zu verkaufen
  • Anleger sollten daher genau darauf achten, welche Aktien sie zeichnen

Vertreten viele Analysten und Experten die Meinung, dass es sich um einen günstigen Emissionspreis handelt, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sich eine Aktienzeichnung für Anleger lohnt. Dabei sollte stets beachtet werden, dass die Nachfrage bei vielen Emissionen höher ist als das Angebot. Einige Anleger könnten in diesem Fall eine geringere Anzahl oder gar keine Aktie erhalten.

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10 Fragen, die sich jeder vor dem Aktienzeichnen stellen sollte:

  1. Verstehe ich überhaupt das Geschäftsmodell?
  2. Ist es nur ein Hype oder hat die Branche Zukunft?
  3. Wie lange besteht das Unternehmen bereits?
  4. Wie hoch ist die Eigenkapitalquote des Unternehmens bzw. wie hoch ist es verschuldet?
  5. Welche Gewinne konnte die Firma erzielen?
  6. Wie sind die künftigen Umsatz- und Gewinnchancen aus?
  7. Gibt es (besonders erfolgreiche) Konkurrenten?
  8. Kann die Firma mit seinen Dienstleistungen oder Produkten ein Alleinstellungsmerkmal aufweisen?
  9. Warum geht das Unternehmen gerade jetzt an die Börse?
  10. Wie soll das neu generierte Kapital anschließend eingesetzt werden?

Wie können Sie Aktien vor dem Börsengang kaufen?

Nachdem Sie sich als interessierter Anleger umfangreich über das Unternehmen, von dem Sie eine Aktie erhalten möchten, informiert haben, können Sie das Wertpapier zeichnen. Hierbei handelt es sich um eine besondere Order-Art. Wie bei dem klassischen Wertpapierkauf ist es möglich, auch diese Order mit einem bestimmten Limitpreis und einer gewissen Stückzahl zu versehen. Allerdings erfordert die Zeichnung von Wertpapieren in der Regel eine Mindeststückzahl.

Aktien neu kaufen

Zu beachten ist, dass das Zeichnen nur innerhalb der „Zeichnungsfrist“ durchgeführt werden kann. In der Regel beträgt diese zwischen fünf und 14 Tagen.

  • Anleger erhalten von ihrem Broker automatisch ein Angebot
  • alternativ gibt es auf der Website des Brokers einen Bereich für Neuemissionen
  • bei Interesse ansonsten direkt beim Broker nachfragen

Preisermittlung in der Bookbuilding-Phase

Während dieser Bookbuilding-Phase wird der Preis ermittelt, zu dem der potenzielle Anleger die Papiere erhält – und zwar basierend auf Angebot und Nachfrage. Im Vorfeld hat das Bankenkonsortium aber bereits eine Bookbuilding-Spanne (Preisspanne) ermittelt. Besteht für eine Aktie eine sehr hohe Nachfrage, wird dementsprechend ein Ausgabepreis am oberen Ende der Preisspanne ermittelt. Für den Fall, dass das Interesse der Anleger geringer ist, fällt entsprechend auch der Ausgabepreis niedriger aus.

Wobei handelt es sich bei der Bookbuilding-Phase?

Es handelt sich dabei um das Auktionsverfahren für Aktien, die neu an die Börse gebracht werden. In der Bookbuilding-Phase wird die Preisspanne vorgegeben, im Rahmen derer interessierte Anleger ihre Gebote abgeben müssen. Der endgültige Emissionskurs ergibt sich aus dem Durchschnittswert der abgegebenen Gebote. Ziel des Bookbuilding-Verfahrens ist es, in Bezug auf die Höhe des Emissionspreises einen fairen Interessensausgleich zwischen Investor und Emittent herbeizuführen.

  • innerhalb der Bookbuidling-Phase wird der Preis bestimmt
  • dabei gibt es eine Preisspanne
  • der Preis wird anhand Angebot und Nachfrage bestimmt

Erhält jeder Anleger die Chance, eine Aktie zu zeichnen?

Ob Investoren bei ihrem Broker überhaupt mit ihrer gewünschten Zeichnung beginnen können, hängt zum einen von der Nachfrage ab. Handelt es sich etwa um einen sehr gefragten Titel, ist die Aktien-Zeichnung praktisch einer Lotterie gleichzusetzen. Anleger, die hier tatsächlich Anteile erhalten, können relativ sicher von einem Zeichnungsgewinn ausgehen. Denn die Aktie startet in den Handel vermutlich bereits deutlich über dem Ausgabepreis.

Allerdings hängen die Chancen auf eine Zuteilung (Aufteilung der Wertpapiere auf verschiedene Interessenten) auch davon ab, bei welcher Bank oder bei welchem Broker der Zeichnungsauftrag erteilt wird. So können Anleger normalerweise nur bei Banken und den dazugehörigen Online-Brokern von garantierten Kontingenten ausgehen, wenn diese beim Börsengang zum Banken-Konsortium gehörten.

Aktien Zeichnung

Welche Anzahl der angefragten Aktien ein Anleger letztendlich bekommt, hängt von den Regelungen der Banken ab. Eine vollständige Zuteilung kann bei einer sehr hohen Nachfrage in keinem Fall garantiert werden.

Was ist das Konsortium?

Das Emissionskonsortium ist eine Gesellschaft, die im Wertpapiergeschäft unter anderem neue Aktien einführt und zum Beispiel auf verschiedenen Banken bestehen kann. Es handelt sich um eine Außengesellschaft, bei der ein Konsorte zur Geschäftsführung berufen wird. Nach der Erfüllung der entsprechenden Aufgabe wird ein Konsortium in der Regel wieder aufgelöst.

Die größten IPOs in Deutschland

Unternehmen Jahr Börsenwert
Deutsche Telekom 1996 14,57 Mrd. Euro
Deutsche Post 2000 5,83 Mrd. Euro
Infineon 2000 5,4 Mrd. Euro
Innogy 2016 4,6 Mrd. Euro
Siemens Healthineers 2018 4,2 Mrd. Euro
Knorr-Bremse 2018 3,9 Mrd. Euro
T-Online 2000 3,0 Mrd. Euro
TeamViewer 2019 2,2 Mrd. Euro
Tognum 2007 (gehört jetzt zu Daimler) 2,0 Mrd. Euro
DBV 1990 (gehört jetzt zu AXA) 1,8 Mrd. Euro

Eine zweite Chance beim „Handel bei Erscheinen“ nutzen!

Anleger, die eine Aktie unbedingt vor dem eigentlichen Börsengang erwerben wollen, weil sie im Anschluss mit einem schnellen Kursanstieg rechnen, können dies auch im „Handel per Erscheinen“ umsetzen. Damit gemeint ist der Handel mit neu emittierten Aktien, bevor diese geliefert sowie abgerechnet werden. Aktien werden in diesem „Graumarkt“ auch bereits im Vorfeld gehandelt.

Prinzipiell handelt es sich also um ein „Termingeschäft“, bei dem sich der Anbieter einer Aktie verpflichtet, diese zu einem entsprechenden Preis nach dem Börsengang zu liefern. Der Anleger wiederum verpflichtet sich nach erfolgtem IPO zur Zahlung des Kaufpreises.

Oder: Nach dem Börsengang die Aktie direkt kaufen

Für Investoren, die bei der Zeichnung von Aktien nicht erfolgreich waren, oder für die der „Handel per Erscheinen“ nicht in Frage kommt, gibt es als letzte Möglichkeit den Kauf der Aktie nach dem Börsengang im Direkt-Handel oder an der Börse. Am ersten Handelstag sorgen die Emissionsbanken für eine Abfederung der Bewegungen nach unten. Hierdurch besteht in dieser Zeit ein eingeschränktes Verlustrisiko.

Allerdings sollte bedacht werden, dass durch jene Anleger, die ihre Zeichnungsgewinne nach dem Börsengang unmittelbar mitnehmen möchten, dadurch auf den Kurs kurzfristig Druck ausüben können. Ansonsten gilt es, mit Geduld auf weitere Kurssteigerungen zu warten, wenn Sie an den Erfolg der Emission fest glauben.

Was ist der Zeichnungsgewinn?

Der Zeichnungsgewinn ist der Differenzbetrag zwischen dem Ausgabepreis einer Aktie und dem Wert, den diese anschließend bei der Erstnotierung an der Börse aufweist. In der Regel liegt die Erstnotiz oft deutlich über dem Ausgabekurs.

Neue Aktien zeichnen: Ein Hype vergangener Tage?

Aktien IPO

Neue Aktien an der Börse, also Neuemissionen, stellen für Anleger im Allgemeinen eine interessante Möglichkeit dar, Gewinne zu erzielen. Allerdings fragen sich viele Anleger, ob es heute wirklich noch sinnvoll ist, frische Aktien zu zeichnen. Eines steht fest: Nach wie vor üben neue Aktien eine große Anziehungskraft auf Investoren aus. Je besser diese in den Medien beworben werden, desto mehr Investoren finden sich in der Regel, die an dem Erfolg der Wertpapiere partizipieren wollen.

  • nicht jede Neuemission wird privaten Anlegern zugänlich gemacht
  • besonders beworbene Aktien üben eine große Anziehungskraft aus

Der frühere Aktien Hype um die Internetfirmen

Insbesondere um die Jahrtausendwende herum, in der Zeit des „Neuen Marktes“, kam es zu einem regelrechten Hype um Internetfirmen. Neuemissionen waren in dieser Zeit sehr begehrt. In der Folge schossen die Kurse der noch jungen Aktien (zum Teil ungerechtfertigt) schon am ersten Handelstag häufig stark in die Höhe. Die Investoren stürzten sich geradezu auf die neuen Aktien. Aus diesem Grund gab es zur damaligen Zeit auch so viele Börsengänge.

Damals wie heute gilt: Je besser es um die Börse und die Wirtschaft steht, desto mehr Firmen wagen einen IPO. Irgendwann platzte die Blase, die sich um die Internetfirmen gebildet hatte, jedoch. Somit wurde es auch in Bezug auf Neuemissionen zunächst wieder ruhiger. Auch heutzutage ist das Interesse vergleichsweise gemäßigt. Dennoch kann vor allem das IPO eines großen oder auch international tätigen Unternehmens nach wie vor eine hohe Nachfrage nach Aktien auslösen.

Wertpapiere vor dem Börsengang erwerben

Zusammenfassung – Aktien zeichnen: Wertpapiere vor dem Börsengang erwerben

In Deutschland gab es bereits mehrere große Börsengänge, bei denen Milliarden-Beträge von Investoren in aussichtsreiche Unternehmen flossen. Zu den größten Börsengängen Deutschlands gehören zum Beispiel Rocket Internet (2014), Deutsche Postbank (2004) und Deutsche Post (2000). Zu den weltweit größten Börsengängen zählen unter anderem Alibaba (2014), Facebook (2012) und Visa (2008). Neben den genannten gelang aber noch vielen weiteren Unternehmen der IPO.

Wenn Sie sich als Anleger für eine Aktie interessieren, die neu emittiert wird und an der Börse noch nicht gehandelt werden kann, haben Sie die Möglichkeit, der Bank einen sogenannten Zeichnungsauftrag zu erteilen. Damit verbunden wird der Wunsch geäußert, eine Aktie in einer bestimmten Anzahl vor dem Börsengang kaufen zu wollen. Und was macht das Aktien zeichnen für Investoren so interessant?

Wer einige Regeln beachtet, kann durchaus attraktive Gewinne mit der Zeichnung von Wertpapieren erzielen. Vorab ist es jedoch wichtig, sich gut über das Unternehmen, das eine Aktie an den Markt bringen möchte, zu informieren. Fragen, die es zu beantworten gilt, sind etwa: Wie lange gibt es das Unternehmen schon? In welcher Branche ist es tätig. Konnte die Firma in der Vergangenheit Gewinne erzielen? Wie sind die Zukunftsaussichten?

Die Frage, was Sie als Anleger bei Interesse an einem IPO-Unternehmen beachten sollte, wurde in diesem Ratgeber ausführlich beantwortet. Jetzt liegt es an Ihnen, zu entscheiden, ob Sie Wertpapiere zeichnen oder neue Aktien lieber erst nach dem Börsenstart kaufen möchten.

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FAQs

Aktien zu zeichnen bedeutet, die Aktien vor dem offiziellen Börsenstart zu kaufen. Dazu muss der Anleger eine verbindliche Kauforder abgeben. Der endgültige Preis wird erst am Ende der sogenannten Bookbuilding-Phase ermittelt.

Entweder erhält der Anleger von seiner Bank eine gesonderte Information, man kann auch sagen Werbung, oder er informiert sich direkt, welche Börsengänge anstehen. Im Anschluss kann er seinen Broker beauftragen, die Aktien zu zeichnen.

Der Preis beim Aktienzeichnen richtet sich vor allem nach Angebot und Nachfrage. Innerhalb einer Frist, der sogenannten Bookbuilding-Phase, kann jeder Anleger innerhalb einer Preisspanne ein Angebot abgeben. Am Ende ermittelt der Emittent den verbindlichen Preis.

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