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LinkCoin

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Analyst Team Updated 29 Jul 2020

kanadischen Börse, den USA, dürfen hier ebenfalls handeln. Die Exchange ist mit Bitbox verbunden und ermöglicht den Kryptowährung-Wechsel auf einfache Weise. Allerdings werden bei Bitbox keine Einzahlungen mit Fiat-Geld akzeptiert, genau diese Brücke schlägt LinkCoin, denn hier können die User mit verschiedenen Dienstleistern die Kontokapitalisierung vornehmen.

Die Erfahrungen zeigen, dass LinkCoin ähnlich wie ein Online-Shop aufgebaut ist: Investoren an der Börse schalten verschiedene „Anzeigen“, in denen sie ein Preisangebot für eine bestimmte Kryptowährung anbieten. Diese Werbung kann sowohl für den Kauf oder Verkauf als auch für eine dieser Aktionen erfolgen.

Broker Themenübersicht

LinkCoin Niedrige Tradinggebühren

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Sieh selbst
😁 Das gefiel uns...
  • User können mit dem LinkCoin-Account auch bei Bitbox aktiv werden
  • Verschiedene Kryptowährungen handelbar
  • Kostenlose Kontoführung
  • Mobile Anwendung für Smartphone oder Tablet
  • Bonus für Freundschaftswerbung
😕 Könnte besser sein...
  • Gesamte Website nur in Englisch oder asiatischen Sprachen
  • Ausbaufähiger FAQ-Bereich
  • Eingeschränkter Kundensupport
Website LinkCoin
Das kannst du handeln Krypto

Was kann man bei LinkCoin handeln?

#1 Krypto

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Min. Einzahlung App Support Max. Hebel Gebühren
€6 Viele 1:1 High

Bei LinkCoin stehen insgesamt sechs verschiedene Internetwährungen zur Auswahl. Die User können Bitcoin, Bitcoin Cash ABC, Ethereum, Bitbox Token, Ethereum Classic oder Litecoin handeln. Für den Kauf und Verkauf teilen die einzelnen User ihre Angebote, wobei diese mit dem Trading-Volumen tagesabhängig sind.

Handelbare Kryptowährungen:

  • BTC
  • ETH
  • BCH
  • LTC

Bitcoin: Bitcoin wurde als Peer-to-Peer-System für Online-Zahlungen entwickelt, das keine vertrauenswürdige zentrale Behörde benötigt. Seit seiner Gründung im Jahr 2008 hat sich Bitcoin zu einer Technologie, einer Währung, einem Anlagevehikel und zu einer Nutzergemeinschaft entwickelt. Außerdem ist Bitcoin die Basis für weitere Internetwährungen, wie beispielsweise Bitcoin Cash.

Bitcoin Cash ABC: Bitcoin Cash ist eine Kryptowährung. Mitte 2017 bereitete eine Gruppe von Entwicklern, die die Blockgrößenbegrenzung von Bitcoin erhöhen wollten, eine Codeänderung vor. Die Änderung, die sogenannte Hartgabel, trat am 1. August 2017 in Kraft. Infolgedessen wurden die Blockchain sowie die Kryptowährung in zwei Teile aufgeteilt.

Ethereum: Ethereum ermöglicht es Entwicklern, dezentrale Anwendungen zu erstellen und zu implementieren. Bitcoin zum Beispiel ist ein Dapp, der seinen Nutzern ein Peer-to-Peer-Electronic-Cash-System zur Verfügung stellt, das Online-Bitcoin-Zahlungen ermöglicht.

Ethereum Classic: Die Blockchain von Ethereum Classic ist grundsätzlich gleich mit Ethereum bis zum Block 192000, als es die Hard Fork gab. Ethereum Classic (ETC) ist auch eine dezentrale programmierbare Blockkette wie Ethereum und lässt sich als Coin handeln oder als Finanzinstrument bei Brokern nutzen.

Litecoin: Litecoin ist eine Peer-to-Peer-Internetwährung, die sofortige, nahezu kostenfreie Zahlungen an jeden auf der Welt ermöglicht. Zwar basiert Litecoin auf Bitcoins Open-Source-Codebasis, allerdings mit einigen technologischen Unterschieden. Die Internetwährung gehört neben Bitcoin zu den wichtigsten weltweit und kann ebenfalls direkt getauscht oder bei einem Broker gehandelt werden.

Bitbox Token: Hierbei handelt es sich um die eigenen Token der in Singapur ansässigen Exchange. Durch direkte Verknüpfung mit LinkCoin gibt es für die User mehrere Möglichkeiten, um auch über Umwege am asiatischen Markt in Coins investieren zu können.

LinkCoin und Bitbox haben eine besondere Synergie. Um zu verstehen, wie wichtig die kanadische Exchange für die in Singapur ansässige Exchange ist (und umgekehrt), werfen wir auch einen Blick auf Bitbox. Bitbox ist eine der absolut neuesten Kryptowährungsbörsen Singapurs.

Es wurde im Juli 2018 eingeführt. Beim Start waren die folgenden singapurischen Kryptowährungsbörsen bereits in Betrieb: Coinbene, Triple Dice Exchange, Coinut, COSS, ExcambioRex, Coinhako, UEX, Cointiger, Kryptono, DragonEX, Coinhub, Tokenomy, Bitrue, ABCC, CRXzone, Bytex und Liquid. US-Investoren können an der Exchange nicht aktiv werden (Regulatoren-Gründe). Durch das Angebot von LinkCoin, Bitbox Token für den Handel nutzen zu können, erhalten die User deutlich mehr Trading-Spielraum.

Wie hat LinkCoin in den wichtigsten Kriterien abgeschnitten?

Kosten

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LinkCoin hat keine Abnehmer- oder Herstellergebühren. Wie die Erfahrungen zeigen, gibt es auch kaum pauschale Gebühren. Vielmehr haben User eine „Servicegebühr“. Die Servicegebühr beträgt 0,60 Prozent des Auftragswertes des Handels, der durch die Nutzung seines Werbesystems getätigt wird.

Vergleicht man 0,60 Prozent mit normalen Handelsgebühren, ist diese Gebühr hoch. Der Branchendurchschnitt liegt wohl bei ca. 0,25 Prozent. Es bestehen allerdings Unterschiede zwischen LinkCoin sowie anderen normalen Börsen, was die höhere Gebühr etwas erklärt. Wer die Zahlung mit LKN abschließt, kann 50 Prozent Rabatt erhalten. Verwenden User BIX, gibt es ebenfalls 20 Prozent Nachlass.

Wollen User über ihr LinkCoin Online-Wallet transferieren, müssen Gebühren an die Miner zur Abwicklung im Netzwerk gezahlt werden. Diese sehen wie folgt aus:

  • Bitcoin: 0,0006 BTC
  • Ethereum: 0,0095 ETH
  • USDT: 3 USDT
  • Litecoin: 0,005 LTC
  • BIX: 2 BIX
  • LKN: 2 LKN

Konten & Accounts

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Die Anmeldung auf der Exchange funktioniert ganz einfach online. Dafür müssen User lediglich die E-Mail-Adresse sowie ein Passwort eingeben. Das Passwort sollte aus mindestens acht und maximal 20 Zeichen bestehen. Im Anschluss wird in der Eingabemaske ebenfalls ein Nutzername vergeben, der nach der Registrierung nicht mehr änderbar ist.

Wurden alle Angaben getätigt, erfolgt die Bestätigung und der Account kann eröffnet werden. Der Vorteil: Wer beispielsweise einen Account bei Bitbox besitzt, muss sich nicht noch einmal neu bei LinkCoin anmelden, sondern kann seine Zugangsdaten von Bitbox nutzen. Ist der Account eröffnet, können sich die User daran machen, ihre Anzeigen für den Verkauf oder Kauf der Internetwährungen zu veröffentlichen. Dazu gehen sie wie folgt vor:

  • „Anzeige aufgeben“ klicken und auswählen, ob gekauft oder verkauft werden soll
  • Preis festlegen, zudem die Transaktion ausgeführt wird
  • Zahlungsmethode auswählen
  • Sämtliche Angaben bestätigen

Nun wird die Anzeige nach der sekundenschnellen Verarbeitung veröffentlicht und kann durch die registrierten User eingesehen werden. Eine Verifizierung des Accounts ist laut unseren Informationen nicht notwendig.

Handelsplattform

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Bevor die User eine Verkaufsanzeige einstellen können, wird ein LinkCoin Wallet benötigt, welches natürlich auch über die entsprechende Anzahl von Coins verfügen muss. Sind im Wallet weniger Coins vorhanden, als in der Anzeige verkauft werden sollten, kommt es erfahrungsgemäß zu einer Fehlermeldung und die User müssen die Angaben korrigieren oder die Coins im Wallet auffüllen.

Wer einen Account besitzt, kann vergleichsweise einfach seine Anzeigen für den Kauf oder Verkauf aufgeben. Die Erfahrungen zeigen, dass die User nahezu selbsterklärend durch den Anzeigeprozess geführt werden und beispielsweise die gewünschte Zahlungsmethode oder den Preis flexibel auswählen können.

Bevor die Anzeige tatsächlich online geschaltet wird, erfolgt noch einmal die Bestätigung der Angaben durch die User selbst. Gibt es zu diesem Zeitpunkt fehlerhafte Eingaben, können die Nutzer komfortabel einen Schritt zurückgehen und die Angaben entsprechend ändern. Dadurch wird der gesamte Prozess um ein Vielfaches leichter.

Direkte Verlinkung zum Token-Trading

Möchten die User Token kaufen, gibt es auf der Website eine direkte Verbindung zu Bitbox, die im oberen Bereich der Seite zur Verfügung steht. Da beide Exchanges auf derselben Back-End-Lösung arbeiten, genügt die einmalige Registrierung mit dem Account wahlweise bei Bitbox oder bei LinkCoin.

Usability

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LinkCoin ist eine kanadische Exchange, was auch den gesamten Content englischer Sprache erklärt. Die Struktur ist einfach gehalten, sodass sich die User selbsterklärend schnell zurechtfinden. Die Struktur sieht folgendermaßen aus:

  • Fiat-Krypto-Trade
  • Quick Buy
  • Invite Friends
  • Token Trading

Die Auswahl der Angebote für das Fiat-Krypto-Trading kann je nach Tag deutlich variieren. Im Test haben wir beispielsweise bei Bitcoin lediglich fünf verschiedene Angebote gesehen. Bei Litecoin oder Bibox Token gab es sogar gar keine Angebote. Deshalb sind User, die in regelmäßigen Abständen mehrere Trading-Angebote suchen, hier eventuell benachteiligt.

Schauen wir uns den Menüpunkt „Quick Buy“ näher an. Hierüber können die User Expresshandel für Internetwährungen nutzen. Wie wir im Test gesehen haben, ist auch diese Funktion selbsterklärend und lässt sich einfach nutzen. Unter dem Menüpunkt „Invite Firends“ besteht die Möglichkeit, dass die bereits registrierten User die Exchange an ihre Freunde empfehlen und damit zusätzliche Vergünstigungen erhalten können. Durch „Token Trading“ besteht die direkte Verbindung zur Partner-Exchange Bitbox, die sich dank des schnellen Zugriffes ebenfalls in Sekundenschnelle nutzen lässt.

Kundensupport

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Im Test haben wir uns auch den Kundensupport näher angeschaut. Es fällt sofort auf, dass hier mit Krypto-Börsen, wie wir sie aus dem europäischen Raum kennen, kein Vergleich besteht. Der Support hat einiges Verbesserungspotenzial, denn er steht nur in englischer Sprache zur Verfügung und noch nicht einmal durch direkte Mitarbeiter. Eine Telefonnummer fehlt gänzlich. Stattdessen bleibt den Nutzern nur, über die Suchfunktion ihren gewünschten Begriff einzugeben und zu hoffen, dass es dazu einige Treffer im FAQ-Bereich gibt.

Wir haben diesen Vorgang getestet und waren enttäuscht, denn als wir zu „fees“ Aussagen zu Trading-Gebühren erhalten wollten, gab es diese über die Suchfunktion nicht. Wer an dieser Stelle nicht weiterkommt, kann dem Support über einen Live-Chat schreiben. Der Nachteil: Englisch ist hier die Pflichtsprache, besser noch Chinesisch. Alleine die Schriftzeichen im Live-Chat sind im Header bereits englischer Sprache. Das macht es natürlich für ausländische User deutlich schwieriger, die Problematik zu schildern sowie entsprechende Hilfe zu erhalten.

Auch der FAQ-Bereich ist in unseren Augen ausbaufähig. Zwar gibt es zu ausgewählten Themengebieten einzelne Antworten, aber längst nicht so umfangreich wie bei anderen renommierten Exchanges gewöhnt. Wer Fragen zu dem Trading-Angebot oder zur Nutzung der Website hat, ist mehr oder minder auf sich alleine gestellt.

LinkCoin Erfahrungen

Zahlungsmethoden

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LinkCoin bietet zahlreiche Dienstleister für die Kontokapitalisierung, beispielsweise die Banküberweisung, die Kreditkarte, Zahlung mit Internetwährungen. Allerdings sollten die User auf die Gebühren dabei achten.

Auf der Website selbst gibt es zu den Kosten für die Kontokapitalisierung oder zur Auszahlung der Gewinne keine verbindlichen Angaben; zumindest bei den Zahlungsdienstleister. Anders hingegen sieht es bei den Kosten zur Abwicklung der Transaktionen im jeweiligen Krypto-Netzwerk aus. Hier können die User unter dem Menüpunkt „Fees“, der sich über den FAQ-Bereich finden lässt, detaillierte Angaben zu den Gebühren an die Miner finden.

Auch hinsichtlich der Transparenz stellen wir bei dieser Exchange deutliches Verbesserungspotenzial fest, denn wer beispielsweise die Kreditkarte für die Kontokapitalisierung nutzt, weiß häufig gar nicht, ob und in welcher Höhe zusätzliche Kosten auf ihn zukommen. Dennoch sind solche Aufwendungen natürlich wichtig, denn sie beeinflussen die Höhe des Investitionskapitals natürlich.

Zusatzangebote

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Die Zusatzangebote sind auf der Exchange besonders rar gesät. Es gibt weder einen Wirtschaftskalender noch Weiterbildungsangebote und auch Trading-Videos zur näheren Erklärung fehlen. Trotzdem können die User für ihre Weiterempfehlung Geld verdienen, wenn sie beispielsweise Freunde werben.

Die Freundschaftswerbung funktioniert vergleichsweise einfach. Die User loggen sich auf ihren Account bei der Exchange ein und klicken den Button „Freunde einladen“. Daraufhin wird ein QR-Code generiert, der an die Freunde geschickt wird. Wer sich nun über diesen Code registriert, macht den Weg für die Vergünstigungen der Freundschaftswerbung frei.

Wurde die Registrierung durch die Freunde und die erste Transaktion erfolgreich vorgenommen, gibt es einen Digital Asset Bonus in derselben Währung, in welcher der Freund gehandelt hat. Der Belohnungsbetrag beträgt 10 Prozent -20 Prozent der Servicegebühr, die der Freund je nach Anzahl der eingeladenen Personen bezahlt hat. Die Bonusauszahlung findet täglich um 00:00 Uhr statt und wird ebenso automatisch an das LinkCoin Wallet gesandt. Allerdings gilt: Jeder Benutzer kann nur einmal eingeladen werden.

App als mobile Handelsmöglichkeit

Als besonderes Extra haben wir auch eine mobile Anwendung gefunden, die sich die Nutzer komfortabel über einen QR-Code (auf der Webseite der Exchange verfügbar) herunterladen können. Damit ist es auch möglich, mit dem Smartphone oder Tablet aktuelle Angebote zu verfolgen und selbst unterwegs aktiv zu werden.

Regulierung & Einlagensicherung

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LinkCoin ist eine Custody-Plattform für den freien Austausch von digitalen Assets und unterstützt den kostenlosen Multi-Token-Austausch einfach und sicher. Die Exchange wird von einem professionellen und internationalen Team entwickelt und betrieben, das darauf abzielt, globalen Nutzern bequeme und zuverlässige Austauschdienste für digitale Assets anzubieten, Benutzer auf der ganzen Welt zusammenzubringen und eine erstklassige Plattform für den Austausch digitaler Assets zu schaffen.

Eine zuständige Regulierungsbehörde oder die Festlegung der Höhe der Einlagensicherung gibt es allerdings laut unserem Kenntnisstand nicht. Trotzdem setzt die Exchange auf Sicherheit, wie an der verschlüsselten SSL-Verbindung erkennbar ist.

Auch bei den Wallet-Schlüssel wird auf Sicherheit geachtet. Der private Schlüssel nutzt die einzigartige Multi-Signatur-Technologie der Blockchain und nutzt Remote Disaster Recovery Cold Storage zum Schutz der Assets. Gerade die kalte Speicherung hat sich bei der Verwaltung der Coins/Token bewährt, da der Angriff durch Hacker nicht möglich ist. LinkCoin hat damit aus den schlechten Erfahrungen zahlreicher Mitbewerber in der Vergangenheit gelernt, bei denen die Coins beispielsweise online verwaltet und durch Hackerangriffe entwendet worden.

Auszeichnungen

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Natürlich haben wir im Test auch nach Presseerzeugnissen zur Exchange gesucht. Doch wir konnten weder national noch international Artikel oder Bewertungen finden. Das muss nicht zwangsläufig auf eine schlechte Exchange hindeuten, wie die Erfahrungen zeigen.

Da die kanadische Exchange noch relativ neu am Markt ist, kann es gut möglich sein, dass sie noch nicht im Fokus der medialen Berichterstattung steht. Es gibt allerdings einen eigenen Account auf Facebook und Twitter, dem die User folgen und auch dort Neuheiten finden können. Wir haben uns den Facebook-Account einmal angeschaut und festgestellt, dass es dort durchaus vereinzelte Bewertungen von Nutzern gibt. Trotzdem sind sie aufgrund ihrer Anzahl längst nicht repräsentativ, wie wir finden.

Linkcoin FAQs