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Aktienanalyse Lufthansa

Bei der Aktie der großen Airline Lufthansa gab es in dieser Woche viel Bewegung. Zunächst verlor die Aktie zu Wochenbeginn deutlich, dann gelang ihr der Sprung über zwei Widerstände. Die Nachricht, dass die Lufthansa-Tochter Eurowings mit der Gewerkschaft Ver.di keine Einigung über ein neues Tarifangebot für das Kabinenpersonal erzielen konnte, ließ die Aktie wieder sinken. Gepaart mit der allgemein eher schlechten Marktstimmung hatte dies zur Folge, dass die Lufthansa-Aktie unter das Ausbruchsniveau von 20,41 Euro fiel. Auch die wichtige Marke von 20 Euro wurde an diesem Handelstag teilweise unterschritten. Von diesem Absturz konnte sich die Aktie jedoch rasch erholen.

2018 wenig erfolgreich für Lufthansa-Aktie

Das gesamte Jahr 2018 verlief bislang nicht unbedingt glücklich für die Lufthansa-Aktie. Zwischenzeitlich fiel sie Ende Oktober auf ein Jahrestief von 17,04 Euro. Im besten Fall kann sie sich in den nächsten Tage und Wochen stabilisieren, um nicht erneut unter 20 Euro zu fallen. Tritt dies jedoch ein, ist es möglich, dass es wieder auf 17 Euro hinuntergeht.

Die Lufthansa-Aktie kann man durchaus als Schnäppchen betrachten. Aus fundamentaler Sicht ist sie deutlich unterbewertet. Die Fundamentalanalyse spricht zudem für den Kauf der Aktie. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis liegt bei 5, das Kurs-Buchwert-Verhältnis beträgt 0,8. Zudem ist die Marktposition von Lufthansa weiter stark. Hinsichtlich der Passagierzahl ist Lufthansa das größte Luftverkehrsunternehmen in Europa. Auch die Unternehmensbilanz spricht für Lufthansa. Die Perspektive für die Aktie des Unternehmens ist damit gut.

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Trotz des schlechten Jahresverlaufs ist nun aber möglicherweise ein Kaufsignal zu sehen. Die Aktie hat wohl bei 20 Euro einen Boden und damit eine Unterstützung bilden können und erreichte ein Zwischenhoch bei 20,41 Euro. Auf die schlechte Nachricht hinsichtlich der gescheiterten Tarifverhandlungen bei Eurowings folgte eine zumindest für Anleger gute Nachricht: Lufthansa gab bekannt, dass man im kommenden Jahr die Ticketpreise erhöhen will. Auch die aktuell vergleichsweise niedrigen Ölpreise wirken sich positiv auf die Fluggesellschaft aus. Diese Nachrichten halfen bei der Stabilisierung des Aktienkurses in dieser Woche.

Anstieg des Kurses zum Wochenende

Zum Ende der Woche kletterte die Lufthansa-Aktie um 2,3 Prozent und gehörte damit zu den Gewinnern im DAX. Zwischenzeitlich stieg sie auf 20,55 Euro und entwickelte sich besser als der gesamte DAX. Von ihrem Jahreshoch von 31,26 Euro von Anfang Januar ist die Aktie derzeit jedoch weit entfernt. Dieser Wert war zugleich das Allzeithoch für die Aktie der Lufthansa. Das Allzeittief mit rund 6 Euro datiert aus dem Jahr 2003.

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Nach dem enormen Einbruch vor wenigen Wochen hat sich die Lufthansa-Aktie bislang gut erholt. Noch Ende Oktober war sie nur 17,04 Euro wert. Die Aktie scheint nun jedoch die Marke von 20 Euro endgültig überwunden zu haben, was aus Sicht der Chartanalyse als starkes Signal gilt. An dieser Marke kann sie nun eine Unterstützung aufbauen.

Analysten sehen nun wieder 22 Euro, unter Umständen auch 24 Euro, als realistische Kursziele an. In den letzten vier Wochen legte die Aktie um fast 7 Prozent zu. Daher sind 22 und 24 Euro nun die nächsten erreichbaren Unterstützungen. Diese wurden im langfristigen Abwärtstrend nach unten durchschritten. Nun lässt die Chartanalyse jedoch darauf hoffen, dass diese Ziele erreicht werden können. Der gleitende Durchschnitt 200 verläuft zurzeit mehr als 10 Prozent über dem aktuellen Aktienkurs. Aus Sicht der technischen Analyse gilt dies eher als Verkaufssignal.

Lufthansa-Aktie seit Monaten im Abwärtstrend

Schon im August und September bewegte sich die Lufthansa-Aktie in einem ähnlichen Bereich wie im Moment. Dann folgte ab dem 21. September ein Abwärtstrend. Bis Ende Oktober verlor die Aktie fast 6 Euro. Danach konnte sie sich erholen, und der Kurs stieg wieder an. Doch zu Wochenbeginn belastete die schwache Entwicklung des gesamten Marktes auch die Lufthansa-Aktie. Seit Dienstag geht es jedoch wieder nach oben.

In den letzten fünf Monaten stieg der Relative-Stärke-Indikator zweimal deutlich in den überverkauften Bereich. Nachdem die Aktie der Lufthansa diesen Bereich verlassen konnte, stieg der Kurs wieder an. Dies war zuletzt vor etwa einem Monat der Fall. Schon vor einigen Tagen wurde deutlich, dass die Lufthansa-Aktie aus dem Bollinger-Band nach oben ausgebrochen ist und zudem die 38-Tagelinie überschritten hatte. Dies deutete schon in der Vorwoche auf einen möglichen Trendwechsel hin.

Die Lufthansa-Aktie befindet sich allerdings noch immer in einem übergeordneten Abwärtstrend. Zeitweise drohte der Wert der Aktie auf 15 Prozent zu fallen. Der Abwärtstrend könnte erst mit dem Überschreiten der 24-Euro-Marke endgültig durchbrochen werden. Vor einigen Tagen lagen die gleitenden Durchschnitte 100 und 200 noch leicht über dem Aktienkurs. Die 100-Tagelinie verlief bei 21,25 Euro und die 200-Tagelinie bei 23,50 Euro. Diese Marken stellen damit ebenfalls Kursziele und Widerstände dar.

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Zu Wochenbeginn Verluste von 3 Prozent

Zu Handelsbeginn am Montag verlor die Lufthansa-Aktie fast 3 Prozent. Damit durchbrach sie auch die wichtige 20-Euro-Marke nach unten. Schon am Montag gingen Analysten davon aus, dass dies kein größeres Problem darstellt, sofern der Kurs rasch wieder nach oben geht. Dann sind unter Umständen in kurzer Zeit wieder die Kursziele von 22 oder 24 Euro in greifbarerer Nähe. Ein Sturz auf unter 19 Euro sollte aber nach Möglichkeit vermieden werden.

Der Börsenwert der Lufthansa-Aktie sank zwischenzeitlich auf nur noch 9,3 Milliarden Euro. Der Eigenkapitalstand betrug zuletzt 11,4 Milliarden Euro. Im Idealfall sollte die Marktkapitalisierung auf Dauer nicht unter dem Eigenkapital liegen. Auch dies zeigt, dass die Aktie der Lufthansa unterbewertet ist. Anleger befürchteten vor einigen Tagen noch einen dauerhaften Abwärtstrend sowie höhere Treibstoffkosten. Die Aktie war über Monate nicht in der Lage, einen nachhaltigen Boden zu bilden. Aus wirtschaftlicher Sicht war die Schwäche der Lufthansa-Aktie nicht zu erklären, denn das Unternehmen ist sehr stabil.

Im letzten Jahr erzielte Lufthansa den höchsten Gewinn in der Geschichte des Unternehmens. Das operative Ergebnis stieg um etwa 70 Prozent auf fast 3 Milliarden Euro. Damals ging man für 2018 von einem leichten Rückgang aus. Den Gewinnanstieg verdankte Lufthansa vor allem den Passagier-Airlines wie Lufthansa, Eurowings und Swiss. Das Frachtunternehmen Lufthansa Cargo trug ebenfalls viel zum Rekordergebnis bei.

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Unternehmen seit Jahrzehnten erfolgreich

Das 1926 gegründet Unternehmen wurde 1945 aufgelöst und war zwischenzeitlich verboten. 1953 erfolgte die Neugründung. Heute befindet sich der Hauptsitz der Deutsche Lufthansa AG in Köln. Mitte der 1990er Jahre entwickelte sich das Unternehmen in seiner heutigen Form aus der staatlichen Linienfluggesellschaft Lufthansa. Heute gehören unter anderem Eurowings und Austrian Airlines zu Lufthansa.

Lufthansa selbst ist zum einen die Obergesellschaft des gesamten Konzerns, aber auch die größte operative Konzerneinzelgesellschaft. Für den Transport von Passagieren ist allein die Fluggesellschaft Lufthansa zuständig. Die restlichen Konzerneinzelgesellschaften haben gegenüber der Obergesellschaft die Verantwortung für ihre Geschäftsbereiche und die Ergebnisse der jeweiligen Bereiche.

Die Forbes-Global-2000-Liste setzte das Unternehmen 2017 immerhin auf Platz 372 der größten börsennotierten Unternehmen der Welt. Mitte des Jahres erreichte Lufthansa noch einen Börsenwert von rund 14 Milliarden Dollar. Der Umsatz des gesamten Konzerns wuchs im letzten Jahr um mehr als 12 Prozent auf 35,6 Milliarden Euro an. Der Überschuss wuchs damit letztendlich um ein Drittel und erreichte 2,4 Milliarden Euro. Die Aktionäre konnten sich im letzten Jahr über eine Dividendenerhöhung um 60 Prozent auf 80 Cent pro Aktie freuen.

Die Aktien der Lufthansa werden seit 1996 an der Börse gehandelt und sind auch bei Privatanlegern sehr beliebt. Bis in die 1990er-Jahre hielt der Staat die Mehrheit an Lufthansa. Danach wurde der staatliche Anteil auf 34 Prozent reduziert.

Fazit:

Auf und Ab bei Lufthansa-Aktie

In dieser Woche gab es viel Bewegung bei der Aktie der Lufthansa. Zu Wochenbeginn musste die Aktie einen Verlust von drei Prozent verkraften, danach stieg die Aktie jedoch wieder. Zum Kursrückgang in dieser Woche trug die Meldung bei, dass das Tochterunternehmen Eurowings keine Einigung mit der Gewerkschaft Ver.di über ein neues Tarifangebot für das Kabinenpersonal finden konnte. Die Ankündigung, dass die Lufthansa im kommenden Jahr ihre Ticketpreise erhöhen will, wurde jedoch von den Anlegern positiv aufgenommen.

Die Aktie fiel zwischenzeitlich wieder unter ihr Ausbruchsniveau von 20,41 Euro, konnte sich jedoch im Wochenverlauf wieder erholen. Erst Ende Oktober musste die Aktie einen deutlichen Kursrückgang auf 17,04 Euro verkraften, von dem sie sich jedoch wieder erholen konnte. Lange gelang es der Aktie nicht, eine stabile Unterstützung bei 20 Euro aufzubauen. Dies scheint nun jedoch zu gelingen.

Aus fundamentaler Sicht ist die Aktie der Lufthansa deutlich unterbewertet. Wirtschaftlich steht das Unternehmen sehr gut da. Erst 2017 erzielte man einen Rekordgewinn. Daher gibt es keine fundamentalen Gründe für den andauernden Abwärtstrend der Lufthansa-Aktie. Lufthansa ist gemessen an der Passagierzahl das größte Luftverkehrsunternehmen in ganz Europa.

Nun könnte die Aktie jedoch bei 20 Euro einen Boden bilden. Damit sind auch die Kursziele bei 22 und 24 Euro wieder erreichbar. Dennoch liegt die Aktie weiter deutlich unter ihrem Allzeithoch von 31,26 Euro aus dem Januar. Um den Abwärtstrend endgültig zu beenden, müsste die Aktie wohl die Marke von 24 Euro dauerhaft überschreiten.

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