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In Bitcoin investieren – ein kompletter Beginner´s Guide

aktualisiert: 16 Nov 2020

Bitcoin gehört zweifelsohne zu den beliebtesten Internetwährungen und ist mittlerweile auch als Zahlungsmittel im Alltag angekommen. Natürlich ist die Internetwährung bei den täglichen Zahlungsgeschäften längst nicht so verbreitet wie die Fiat-Währungen, aber beim Onlinehandel setzen immer mehr Shops auf Bitcoin als alternative Zahlungsmöglichkeit zu gängigen Dienstleistern. Bitcoin lässt sich aber nicht nur als Zahlungsmittel nutzen, sondern auch hervorragend als Investition. Dafür haben Anleger gleich mehrere Möglichkeiten: direktes Investment bei einer Exchange, Handel auf CFDs oder der Verdienst durch das Mining und spätere Weiterverkauf der Coins. Welche Vorzüge und Nachteile die einzelnen Optionen haben, zeigen wir.

  • Bitcoin-Investition bei Krypto-Börse möglich; Wallet erforderlich
  • User können Coins durch BTC-Mining selbst verdienen
  • CFD-Trading für flexible Ausnutzung der Kursentwicklung geeignet
  • Bitcoin-CFD kann von privaten Anlegern mit maximal 1:2 gehebelt werden

Bitcoin und die volatile Historie

Um zu verstehen, warum welche Möglichkeit für das Bitcoin-Investment für Anleger geeignet ist, ist der Blick auf die Entwicklung (vor allem auf die Volatilität des Kurses) entscheidend. Wie viele andere Internetwährungen zeigt sich auch bei Bitcoin der schwankende Kurs deutlich. Mittlerweile hat die Volatilität zwar etwas nachgelassen, aber in den ersten Jahren nach der Einführung war sie besonders stark ausgeprägt, sodass die Trader an der Exchange häufig nur schwer investieren konnten, da sich der Kurs nahezu unberechenbar bewegte. Die Volatilität können sich Anleger aber auch zunutze machen, um beispielsweise schwierige Marktsituationen erfolgreich souverän zu handeln. Möglich machen das die Krypto-CFDs, die bei zahlreichen Brokern zur Verfügung stehen.

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Anlagehorizont, Kapital und Risikobereitschaft entscheiden über Finanzinstrument

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, um Bitcoin besonders effektiv zu nutzen und daraus Kapital zu generieren. Im Vorfeld sollten sich die künftigen Anleger folgende Fragen stellen, um das bestmögliche Finanzinstrument auszuwählen:

  • Was beabsichtige ich mit dem Investment/Kauf von Bitcoin?
  • Wie sieht mein Anlagehorizont aus?
  • Wie viel Kapital habe ich zur Verfügung?
  • Welche Risikobereitschaft bringe ich mit?

Möchten Anleger tatsächlich Bitcoins besitzen, funktioniert dies nur über den Kauf an einer Exchange oder die Generierung der Coins durch das Mining. Der Handel mit CFDs scheidet in diesem Fall aus, da hierbei nicht die Coins direkt erworben werden, sondern die Anleger auf den Kursverlauf spekulieren.

In Bitcoin investieren

Kurzfristiges, mittelfristiges oder langfristiges Investment?

Der Anlagehorizont ist ebenfalls entscheidend, denn er variiert bei den Finanzinstrumenten. CFDs eignen sich für das kurzfristige-bzw. mittelfristige Investment. Der direkte Kauf der Coins ist vor allem für längerfristige Anlagen geeignet, da die Trader häufig etwas länger auf den passenden Zeitpunkt für den Verkauf (Stichwort Volatilität) warten müssen.

Zur Verfügung stehende Kapitalmenge

Die Kapitalmenge ist ebenfalls ein wichtiges Entscheidungskriterium bei der Auswahl von Finanzinstrumenten. Grundsätzlich sollten die Trader nur mit dem Kapital handeln, das wirklich liquide zur Verfügung steht. Investments auf Kredit sind nicht empfehlenswert, da die Trader im schlimmsten Falle nicht nur Verluste durch den Handel erleiden könnten, sondern dann auch den Kredit zurückzahlen müssten. Möchten Anleger direkt in Bitcoins investieren, wird aufgrund des hohen Kaufpreises häufig eine höhere Kapitalmenge benötigt. Für Anleger, die auch mit kleineren Kapitalmengen aktiv werden möchten, eignen sich Differenzkontrakte, wenngleich diese auch risikoreicher sind.

Risikobereitschaft

Die Risikobereitschaft ist eines der wesentlichen Kriterien bei der Entscheidung für bestimmte Finanzinstrumente. Während der Kauf oder Verkauf an einer Exchange mit weniger Risiko behaftet ist (abgesehen vom falschen Kauf- oder Verkaufszeitpunkt), gelten CFDs als risikoreiche Derivate. Deshalb sollten Anleger, welche auf konservative Investitionsmittel setzen, Alternativen zu CFDs nutzen. Allerdings sind Differenzkontrakte nicht immer so risikoreich, wie viele Trader denken. Mit einem vernünftigen Risikomanagement können die Verluste begrenzt werden, sodass die Trader auch beim Handel mit CFDs die Kontrolle über ihre maximalen Verluste behalten.

Bitcoin-Investitionsmöglichkeit: der Handel an einer Exchange

Eine Möglichkeit, um in Bitcoin zu investieren, bieten die Krypto-Börsen/Exchanges. Das sind Handelsplätze, auf denen sich die Investoren treffen, um die Internetwährungen auszutauschen. Deshalb bestimmen Angebot und Nachfrage auch die individuelle Preisentwicklung auf jedem Handelsplatz. Es gibt zahlreiche Exchanges, sodass erfahrungsgemäß auch die Preise deutlich variieren können. Möchten die Anleger Bitcoin direkt kaufen, empfiehlt sich der Vergleich mehrerer Anbieter. Beliebt sind vor allem Börsen mit einer hohen Liquidität und einer großen Useranzahl.

Geld anlegen in Bitcoin

Wallet auswählen

Zu den wichtigsten Schritten beim Kauf oder Verkauf von Bitcoin über eine Exchange gehört es, zunächst ein Wallet auszuwählen und mit dem entsprechenden Trading-Konto zu verknüpfen. Viele Plattformen bieten eigene Wallets, die allerdings häufig online verwaltet werden und damit sehr unsicher sind. Aus dem Grund empfehlen wir ein Wallet, das offline Coins verwaltet. Die Auswahl bei den Wallet-Anbietern und -arten ist enorm, wobei die Hardware Wallets mittlerweile als sehr beliebt gelten. Sie sind meist kaum größer als ein USB-Stick und werden mit einem einmaligen Investment erworben. Diese Ausgaben können sich lohnen, denn da keine Verbindung zum Internet besteht, werden die Coins besonders sicher verwaltet, ohne dass die Wallet-Inhaber Angst vor Hackerangriffen haben müssen. Eine Alternative zur Offline-Verwaltung stellen die Paper Wallets dar, die es kostenlos gibt. Doch auch sie sind nicht gänzlich ohne Risiko, denn die Schrift auf dem Papierstück kann verblassen oder der Zettel verlorengehen.

Online Wallet vs. Offline Wallet – unser Tipp

Ein Online Wallet ist für alle User geeignet, die Bitcoin tatsächlich regulär als Zahlungsmittel einsetzen möchten. Der Zugriff auf die Coins ist beim Online Wallet viel schneller möglich, denn die Kryptowährung wird zentral über das Internet im Wallet verwaltet. Die hohe Funktionalität ist einer der wesentlichen Vorzüge beim Online Wallet, ein weiterer die kostenlose Bereitstellung. Trotzdem bergen diese Wallets ein höheres Risiko, da Hacker über Trojaner oder andere Schadsoftware Zugriff auf die virtuelle Geldbörse erlangen und die Coins entwenden könnten. Deshalb empfehlen wir für die Speicherung größerer Bitcoinmengen ein Offline Wallet.

Wann Bitcoin kaufen?

Sind Anleger mit einem Konto bei der Exchange und einem Wallet ausgestattet, kann das Investment theoretisch beginnen. Aber wie finden Anleger eigentlich den geeigneten Zeitpunkt für den Kauf der Coins heraus? Grundsätzlich ist immer der Blick auf den Kursverlauf wichtig, denn er zeigt die gegenwärtige allgemeine Marktstimmung. Gibt es einen Nachfrageüberhang oder sind die Angebote deutlich höher als die nachgefragten Coins? Der Trend ist für die User oft „der beste Freund“, denn er zeigt schon vorher, wann sich der Kauf lohnen kann. Natürlich sollte der Preis so günstig wie möglich ausfallen, sodass das Investment beim Abwärtstrend empfehlenswert ist. Damit die Käufer nach ihrer Transaktion gar nicht solange auf einen Kursgewinn warten müssen, empfiehlt es sich, nach einer Trendumkehr Ausschau zu halten.

Kurs richtig analysieren will gelernt sein

Das Kursbild im Bitcoin-Chart lässt sich vereinfacht mit einem Liniendiagramm oder Balkendiagramm anzeigen. Häufig wissen aber gerade angehende Trader gar nicht so richtig, was auf dem Bild eigentlich dargestellt wird. Die Linie symbolisiert das Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage und kann Hinweise auf die Kursentwicklung in der nahen Zukunft geben. Auch der Blick auf die historischen Daten kann bei der Prognose unterstützend wirken, denn häufig wiederholen sich Trends. Die Kunst ist es, den Trend so zu prognostizieren, dass ein Anleger tatsächlich daran partizipieren kann. Dies stellt die Herausforderung bei einer Exchange dar, denn es gibt im Gegensatz zu Brokern meist keine zusätzlichen Hilfsmittel (Werkzeuge und Indikatoren), um die Kurse genau zu analysieren.

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Aktuelle Marktnachrichten mit einbeziehen

Nicht nur die Kursanalyse, sondern auch die Nachrichtenlage ist bei den Internetwährungen interessant. Bitcoin und andere Kryptowährungen reagieren besonders volatil auf News. Deshalb sollten die Anleger immer die aktuellen Meldungen (beispielsweise politische Entscheidungen oder Entscheidungen der Zentralbanken) mitverfolgen. Einige Länder haben in der Vergangenheit Bitcoin und andere Internetwährungen besonders kritisch betrachtet und etwa das Mining eingeschränkt oder verboten. Solche Meldungen wirken sich natürlich auf den Kursverlauf aus. Damit die Käufer davon nicht überrascht werden und am Ende zum falschen Zeitpunkt in Bitcoin investieren, empfehlen wir deshalb ein Abo von Krypto-News.

Bitcoins in Wallet – und nun?

Haben die Anleger Bitcoins erworben, werden die digitalen Währungseinheiten in das Wallet übertragen und dort verwaltet. Was geschieht nun? Die Wallet-Inhaber haben die Möglichkeit, mit den Coins in zahlreichen Shops zu zahlen oder sie gewinnbringend zu verkaufen. Viele Investoren spekulieren genau darauf und möchten an der Exchange nach dem Kauf die Coins schnellstmöglich ohne großen Aufwand mit einem Gewinn verkaufen. Dieses Vorhaben kann so einfach funktionieren, wie es sich anhört, muss es aber nicht.

Kursbeobachtung besonders wichtig

Für den Kauf der Coins ist ebenfalls die Kursbeobachtung wichtig. Gerade in Zeiten, in denen es positive Meldungen rund um Bitcoin oder andere Internetwährungen gibt, steigt die Nachfrage nach den Kryptowährungen. Solch ein Zeitpunkt ist genau der richtige, um Bitcoin an den Exchanges anzubieten. Damit die Wallet-Inhaber aber tatsächlich Gewinne erzielen, ist auch eine Preiskalkulation erforderlich. Wer die Coins verkauft, muss auf eventuelle Gebühren bei der Börse achten. Außerdem fallen für die Transaktionsverarbeitung im Bitcoin-Netzwerk zusätzliche Kosten an. Der Gewinn berechnet sich demnach nach den Abzügen der Aufwendungen durch den Verkauf und durch den eigentlichen Ankaufkurs, zu dem die Wallet-Inhaber vorher die Coins erworben haben. Wer zum Beispiel Bitcoin für 100 Euro gekauft hat und die Coins für 105 Euro verkaufen möchte, kann unter Umständen abzüglich der Gebühren bei der Exchange und den Transaktionskosten für das Bitcoin-Netzwerk kaum einen Gewinn erzielen oder sogar Verluste machen.

Bitcoin auf CFDs handeln

„Differenzkontrakte“ – für viele Trader das Zauberwort, wenn es um erfolgreiches Bitcoin-Investment geht. Im Gegensatz zum direkten Handel an einer Exchange sind die Differenzkontrakte deutlich flexibler und bieten viele weitere Vorzüge. Die Trader müssen nicht zuerst ein Wallet eröffnen oder sich mit der umständlichen Auswahl der Wallet-Arten befassen. Stattdessen reicht das Trading-Konto aus, um in Bitcoin-CFDs zu investieren. Ein weiterer Unterschied zum Handel an der Börse: Die Coins werden nicht direkt erworben, sondern die Trader nutzen lediglich die Kursbewegungen zu ihrem Vorteil. Während ein Abwärtstrend nicht immer für jede Marktsituation geeignet ist, spielt dies beim CFD-Trading mit der richtigen Position gar keine Rolle. Da die Anleger fallende und steigende Kursbewegungen handeln können (sogar Seitwärtstrends chancenreich nutzen können), bieten sich viel mehr Möglichkeiten.

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CFD-Trading auch mit wenig Kapital möglich

Differenzkontrakte haben einen weiteren Vorteil: Die Kosten für den Handel und das geforderte Eigenkapital sind deutlich geringer. Investoren, die nur über wenig liquide Mittel verfügen, können mithilfe der CFDs und unter Nutzung des Hebels deutlich mehr Kapital in den Markt bringen, als sie eigentlich zur Verfügung haben; sie haben somit viel höhere Gewinnchancen. Der Hebel ist es aber auch, der die Differenzkontrakte zu den risikoreichen Derivaten macht. Deshalb ist das Risikomanagement beim CFD-Trading besonders wichtig. Anleger sollten darauf achten, zwar die Gewinne bestmöglich mitzunehmen, aber auch die Verluste zu begrenzen.

Kursanalyse mit Unterstützung

Während die User bei den Krypto-Börsen bezüglich der Kursanalyse häufig auf sich alleine gestellt sind, gibt es beim Broker erfahrungsgemäß mehr Unterstützung. Die Trader können beispielsweise auf unzählige Werkzeuge oder Indikatoren für die Kursanalyse und Trendbestimmung zurückgreifen. Damit wird die Mustererkennung viel leichter, auch für angehende Trader. Wer hierbei noch weiteren Nachhilfebedarf hat, kann bei vielen Brokern auch die kostenlosen Weiterbildungsangebote nutzen. Zusätzlich gibt es häufig ein Demokonto, mit dem sich das theoretisch erworbene Wissen zum Handel von Krypto-CFDs ohne Risiko in die Praxis umsetzen lässt.

CFDs nach einem Tag schließen und Kosten sparen

Die Trading-Kosten für den CFD-Handel sind deutlich geringer als beim direkten Kauf der Internetwährungen. Weitere Kosten können die Anleger sparen, wenn die Positionen innerhalb eines Handelstages geschlossen werden. Da die CFDs ohnehin als kurz- und mittelfristiges Investment genutzt werden, entfallen meist auch die Rollover-Gebühren.

CFDs vor allem für Hobby-Trader geeignet

Die CFDs bieten aufgrund ihrer Flexibilität und der Möglichkeit zur automatischen Positionsschließung eine gute Möglichkeit für alle Hobby-Trader. Wer neben seinem regulären Beruf gerne mit Finanzinstrumenten spekulieren möchte, hat häufig keine Zeit, rund um die Uhr den Markt zu beobachten. Diese Trader können trotzdem interessante Entwicklungen am Krypto Markt nutzen und etwa mit automatischen Positionsschließungen arbeiten. Dadurch werden die Positionen beim Erreichen eines bestimmten Wertes (Gewinne oder Verluste) geschlossen, sodass die Trader trotz ihrer „Abstinenz“ vom PC die Kontrolle über ihre Finanzmittel behalten und im schlimmsten Falle tatsächlich nur den vorher maximal bestimmten Wert verlieren.

Bitcoin Mining als Investitionsmöglichkeit

Bitcoins können nicht nur an der Krypto-Börse erworben werden, sondern die User können die digitalen Währungseinheiten auch selbst verdienen. Voraussetzung ist allerdings die Bereitstellung von Rechenleistung. Das Bitcoin Mining war vor allem in den Anfängen der Kryptowährung besonders lukrativ und gefragt, allerdings haben mittlerweile zahlreiche Länder das Mining aufgrund der hohen Energieaufwendungen deutlich eingeschränkt oder sogar verboten.

Bitcoin Mining

Mining zu Hause oder in der Community

Um die Coins zu generieren, müssen die Miner anstehende Transaktionen im Bitcoin-Netzwerk verarbeiten. Dieser Prozess ist nicht nur langwierig, sondern benötigt auch viel Rechenleistung und Strom. Eine Möglichkeit dafür ist der private Mining-Prozess zu Hause. Allerdings entscheiden sich immer mehr User dagegen, denn dafür wird nicht nur ein leistungsstarker PC, sondern auch eine besonders umfangreiche Lüftung benötigt. Immer mehr Miner schließen sich deshalb zu einer Community zusammen und nutzen die Mining Pools. Hier wird die Rechenleistung gebündelt, sodass die Community-Mitglieder schneller die Blockchains verarbeiten und damit effizienter Coins generieren können, die dann wiederum im Pool aufgeteilt werden.

Wallet auch beim Mining erforderlich

Wer sich durch das Mining Coins verdient, benötigt auch hierfür ein Wallet, um die digitalen Einheiten zu verwalten. Einmal darin gesichert, können die Inhaber dann wiederum mit den Bitcoins zahlen oder sie an einer Exchange verkaufen. Ob sich das Bitcoin Mining aber tatsächlich lohnt, hängt entscheidend von den aufgewandten Stromkosten ab, denn sie sind es, die gerade in Deutschland und anderen europäischen Ländern das Mining so teuer und dadurch für viele User unattraktiv machen.

In Bitcoin mit Wertpapieren investieren

Das Investment in Wertpapiere ist für viele Anleger interessant, welche einen längerfristigen Anlagehorizont verfolgen. Es gibt die Aktie der Bitcoin GROUP SE für den Handel an zahlreichen Börsenplätzen, sodass die Anleger ihr Portfolio damit ebenfalls bestücken können. Zusätzlich haben Investoren die Möglichkeit, in Krypto-Unternehmen zu investieren, denn gerade Hersteller von PC-Hardware erleben aufgrund der steigenden Nachfrage durch das Mining einen wahren Boom. Doch auch andere Unternehmensbereiche können für die Investoren interessant sein, denn immer mehr Unternehmen setzen auf die Blockchain-Technologie und werden damit nicht nur innovativer, sondern arbeiten auch kosteneffizienter. Gerade die Kosteneffizienz ist für Unternehmen überaus wichtig, um noch rentabler zu arbeiten und Wertpapierinhabern eine (höhere) Dividende zu zahlen.

Weitere Bitcoin-Finanzinstrumente

Bitcoin und andere Kryptowährungen finden sich aber auch in zahlreichen anderen Finanzinstrumenten wieder. Trader können beispielsweise über Fonds oder ETFs in Unternehmen der Krypto-Branchen investieren und damit ebenfalls an den Marktbedingungen partizipieren.

Diversifikation Schlüssel zum Erfolg

Um das Portfolio bestmöglich zu diversifizieren, empfehlen wir, verschiedene Finanzinstrumente zu wählen. Die optimale Mischung zwischen kurz-, mittel- und langfristig ausgerichteten Finanzinstrumenten bringt erfahrungsgemäß den größeren Erfolg. So können Trader Bitcoin-CFDs handeln und damit selbst einen Kursverlust bei den Bitcoin-/Krypto-Wertpapieren ausgleichen, denn mit geeigneten CFDs auf fallende Kurse lassen sich Gewinne generieren.

Bitcoin-Investment mit vielen Finanzinstrumenten möglich

Trader können Bitcoin auf verschiedene Weise handeln und damit besonders flexibel und gewinnbringend von der Entwicklung am Krypto-Markt profitieren. Neben dem direkten Kauf bei einer Exchange gibt es auch die Möglichkeit, Bitcoin-CFDs zu handeln oder in Krypto-Wertpapiere zu investieren. Für alle User, die Bitcoin tatsächlich als Zahlungsmittel nutzen oder aus dem Verkauf der Coins Gewinne erzielen möchten, ist die Exchange eine gute Möglichkeit. Hier kann auch das Bitcoin Mining als Ergänzung genutzt werden, denn mit dem Mining verdienen sich die User die Coins einfach selbst. Für den Handel an der Krypto-Börse oder das Mining benötigt die User ein Wallet, das sorgfältig ausgewählt sein will. Deutlich leichter (nur mit dem Trading-Konto) geht das Investment bei einem Broker. Die Trader können in den Kursverlauf von Bitcoin und Co. investieren und damit auch einen Abwärtstrend für die Generierung von Gewinnen nutzen. Für welche Möglichkeit entscheiden Sie sich? Testen Sie doch einfach die Angebote beim Broker und vergleichen die Gewinnchancen miteinander.

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