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Admiral Markets Abgeltungssteuer – was muss ich dazu wissen?

aktualisiert: 31 Mrz 2021

Die Admiral Markets Abgeltungssteuer wird nur auf die Gewinne erhoben, oder doch nicht? Um Licht ins Dunkel zu bringen, zeigen wir die Vorgehensweise bei der Abgeltungssteuer und wie sie überhaupt entsteht. Nicht immer muss sie nämlich gezahlt werden bzw. lässt sich häufig sogar ein Teil sparen. Damit Du Dich rechtlich einwandfrei über Deine Gewinne freuen kannst, erfährst du hier, wie der Umgang mit der Abgeltungssteuer bei Admiral Markets erfolgt und was deine Aufgabe dabei ist.

Admiral Markets benennt sich in Admirals um

Bei der Firma Admiral Markets, bekannt für innovative Lösungen im Bereich von privaten Finanzen, kommt es zur Umbenennung in Admirals. Es wird auch ein neues Logo und ein neues Design eingeführt. Der Handelsdienstleister Admiral Markets ist einer der führenden Online-Anbieter für Trading-Services und bietet verschiedene Investment-Services für den Handel mit Forex und CFDs auf Indizes, Aktien, Energien, Metalle, Anleihen und digitale Währungen. Es ist der Admiral Markets Group seit der Gründung im Jahr 2001 erfolgreich gelungen, ihre Reichweite konstant zu erweitern und sie bietet heute ihre Dienstleistungen weltweit durch ihre regulierten Handelsgesellschaften an. So ist Admiral Markets zu einem globalen Dienstleister mit einer in 130 Ländern weltweiten Präsenz herangewachsen. Mit dem Angebot einer neuen Produktpalette ist dieser Broker bereit, den nächsten Schritt in der Ausweitung seiner Dienstleistungen zu gehen, um weitere Services anzubieten und sich zu einem relevanten Personal Finance Anbieter zu entwickeln.

Hier erfährst du aus erster Hand:

  • Wann die Abgeltungssteuer anfällt
  • Wie die Handhabung in der Praxis aussieht
  • Welche Schritte für die Abgeltungssteuer notwendig sind
  • Wie sich die Abgeltungssteuer vielleicht doch sparen lässt
  • Welche Trading-Möglichkeiten es beim Broker gibt

Wann fällt die Admiral Markets Abgeltungssteuer an?

Die Abgeltungssteuer zahlst du immer dann, wenn du mit deinen Investitionen einen Gewinn erzielst. Allerdings kommt es darauf an, wo du aktiv bist und in welchem Land der Broker seinen Sitz hat. Die Admiral Markets Abgeltungssteuer wird beispielsweise gar nicht erhoben, denn der Broker ist in Großbritannien beheimatet.

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Das bedeutet, dass Trader zwar offiziell handeln dürfen, alle steuerlichen Belange aber nicht durch Admiral Markets geregelt werden. Jeder, der Gewinne erzielt, ist selbstständig dafür verantwortlich, diese seinem zuständigen Finanzamt mitzuteilen und die Steuern entsprechend abzuführen. Dafür gibt es vom Broker natürlich die entsprechenden Nachweise in Form der Gewinnbelege.

Belege für die Abgeltungssteuer selbst erstellen: So geht es

Viele Broker stellen die Belege für die Abgeltungssteuer nur nach der Ansprache des Supports zur Verfügung. Admiral Markets hat den Vorgang vereinfacht, sodass jeder Trader individuell seine eigenen Nachweise über den MetaTrader generieren kann. Die Vorgehensweise hierfür sieht wie folgt aus:

  • auf Trading-Plattform einloggen
  • Fenster „TERMINAL“ aufrufen
  • „KONTO HISTORIE“ anklicken

Nun kann jeder den gewünschten Zeitraum für seine generierten Gewinne auswählen und sich die Übersicht entweder als HTML-Version speichern oder sogar in ein anderes Dokumentenformat (beispielsweise Excel) kopieren.

Wie wird die Abgeltungssteuer in der Praxis gehandhabt?

Admiral Markets macht als Broker ganz transparent klar, dass er für steuerliche Belange der Trader nicht zuständig ist. Damit ist absolute Transparenz geschaffen und hinter können eigenständig agieren. Die Abgeltungssteuer muss beim zuständigen Finanzamt (zumindest in Deutschland) angezeigt werden. Die Berechnung des genauen Steuerbetrages erfolgt dann, wenn Dividenden, Zinsen oder realisierte Kursgewinne aus Kapitaleinkünften in einem bestimmten Zeitraum erzielt wurden.

Admiral Markets Steuern

In Deutschland beträgt der Steuersatz pauschal 25 %, wobei der Solidaritätszuschlag noch hinzukommt. Seine Höhe beträgt 5,5 %, sodass der gesamte Steuerbetrag auf 30,5 % festgesetzt ist. Wer beispielsweise einen Gewinn von 1.000 € erzielt, muss dafür mit Steuern in Höhe von 305 € kalkulieren.

Auch die Kirchensteuer bei der Abgeltungssteuer nicht vergessen

Wer als religiöser Trader Gewinne erzielt und der evangelischen oder katholischen Kirche angehört, muss auch Kirchensteuer abführen. Deren Höhe berechnet sich nach folgender Formel: Kapitalertragsteuer x Kirchensteuersatz.

Welche Schritte dessen Trader für die Abgeltungssteuer gehen?

Jeder, der Gewinne aus Kapitaleinkünften erzielt, zumindest in Deutschland zur Steuerzahlung verpflichtet. Allerdings kommt das Finanzamt nicht selbst auf die erfolgreichen Trader zu, sondern sie müssen ihre Gewinne beim Finanzamt anzeigen und die Steuern dafür entrichten.

Damit alles seinen rechtlich einwandfreien Gang geht, die Trader folgende Schritte einleiten:

  • Nachweis über Gewinne bei Admiral Markets ausdrucken
  • Steuererklärung beim Finanzamt mit Nachweisen einreichen
  • Steuerzahlung leisten

Wer Zweifel an der Richtigkeit seiner berechneten Steuern hat, kann auch mit dem Finanzamt in Verbindung treten und nach Abgabe seiner Steuererklärung warten, bis die Zahlungsaufforderung kommen. Allerdings sollte hierbei nicht zu viel Zeit verstreichen, denn sobald die Steuererklärung abgegeben wurde, werden die Beträge zur Fälligkeit gestellt. Wer länger in Verzug gerät, läuft Gefahr, unnötige Zinsen für das vermeintliche Steuervergehen zahlen zu müssen.

Deshalb empfiehlt sich mit Abgabe der Steuererklärung zunächst die Zahlung des darin ermittelten Steuerbetrages. Wurde zu viel bezahlt, erstattet das Finanzamt die Summe automatisch zurück. Gibt es eine Nachforderung, wendet sich das Finanzamt an die Trader und stellt seine Forderungen.

Wie lässt sich die Admiral Markets Abgeltungssteuer sparen?

Clevere Trader möchten natürlich zu viele Gewinnanteile wie möglich legal behalten. Das ist sogar unter Umständen möglich, sodass die Admiral Markets Abgeltungssteuer durchaus gespart werden kann. In der Einkommensteuererklärung werden beispielsweise Auslandskonten nicht berücksichtigt.

Wer also nicht nur bei dem Broker mit Sitz in Großbritannien handelt, sondern auch dort im Land ein Bankkonto hat, muss diese Anträge bei der deutschen Finanzbehörde nicht angeben. Das bedeutet jedoch nicht, dass die Abgeltungssteuer gänzlich entfällt. Wichtig ist es, die rechtlichen Grundlagen des jeweiligen Landes zu kennen, indem das Bankkonto registriert ist. Wer diese gesetzlichen Grundlagen zur steuerlichen Berechnung nicht beachtet, handelt rechtswidrig.

Tipp: Abgeltungssteuer einmal jährlich zahlen und zwischenzeitlich mit Gewinnen arbeiten

Sind die Trader in Deutschland steuerpflichtig, besteht die Möglichkeit, die Abgeltungssteuer zu umgehen, nicht. Trotzdem können die Trader smart mit ihren Gewinnen agieren und sich einen Steuervorteil verschaffen. Wer die Abgeltungssteuer einmal jährlich zahlt, hat genügend Zeit, um sie Gewinne weiter einzusetzen und damit noch mehr Gewinne zu generieren. Demzufolge müssen zwar auch mehr Steuern gezahlt werden, aber es bleibt auch mehr auf der Habenseite der erfolgreichen Trader.

Hinweis: Vorsicht vor zu risikoreichen Handelsaktivitäten, vor allem bei den CFDs. Differenzkontrakte sind zwar gut geeignet, um kurzfristige Marktchancen zu nutzen, aber sie sind auch äußerst risikoreich. Deshalb sollte immer mit emotionalem Abstand und einer passgenauen Trading-Strategie am Markt agiert werden, damit die eigentliche Steuerzahlung nicht verloren geht.

Welche Trading-Möglichkeiten gibt es bei Admiral Markets?

Trader könne bei Admiral Markets in unterschiedliche Märkte investieren. Dazu gehören beispielsweise auch die Aktien-CFDs. Angeboten werden beispielsweise:

  • Aktien-CFDs auf US-Bluechip
  • Aktien-CFDs auf EU-Bluechip

Der Vorteil bei CFDs liegt darin, dass hinter sämtliche Marktbewegungen nutzen und sogar fallende Kurse erfolgreich handeln können. Insgesamt stehen beim Broker über 8.000 Werte zur Verfügung, wozu auch die klassischen Aktien gehören. Wer mit ihnen Gewinne erzielt, muss die Abgeltungssteuer an das Finanzamt in Deutschland zahlen.

Gehandelt werden die Aktien bei Admiral Markets schon ab 0,02 USD Kommission. Zur Auswahl stehen nicht nur amerikanische Wertpapiere, sondern auch europäische Top-Titel. Dazu zählen beispielsweise Google, Facebook, BMW, Deutsche Bank und viele mehr.

Wertpapierhandel ab 1 € mit smarten Konto

Der Wertpapierhandel bei Admiral Markets ist über das Invest.MT5-Konto möglich. Es kann bereits ab 1 € eröffnet werden. Zur Auswahl stehen über 4.300 Wertpapiere und dazu über 200 ETFs. Der Handel mit Wertpapieren ist vor allem für die Trader interessant, welche langfristig orientiert sind und die Dividenden mitnehmen möchten. Eine optimale Ergänzung zu den Wertpapieren bilden die Aktien-CFDs, welche allerdings mit dem Invest.MT5-Konto nicht gehandelt werden können.

Wer mehr Handelsvielfalt Markt nutzen möchte, kann auf das Standard-Konto Trade.MT5 zurückgreifen, welches ab einer Mindesteinzahlung von 100 € verfügbar ist. Hier werden die Wiesen und unzählige Differenzkontrakte für den Handel angeboten, auch mit Hebel.

Admiral Markets Spekulationssteuer

Demokonto zum Üben nutzen

Trader, die Admiral Markets vielleicht noch gar nicht kennen, können sich aller Ruhe und ohne Risiko einen Eindruck zum Broker verschaffen. Dafür gibt es das kostenlose Admiral Markets Demokonto, was zeitlich befristet angeboten wird, aber immerhin mit 500.000 € virtuellem Guthaben wartet. Die ersten Handelsaktivitäten mit Nutzung der Multi-Asset-Plattform werden damit zum Kinderspiel, denn echte Verluste können nicht entstehen.

Auf diese Weise ist es möglich, selbst einmal auszuprobieren, wie lukrativ die Gewinne eigentlich ausfallen können. Die virtuellen Gewinne müssen aber nicht für die Abgeltungssteuer beim Finanzamt angezeigt werden, da sie nur als „Spielgeld“ fungieren. Demzufolge tauchen sie auch an der Trading-Historie des Live-Kontos nicht auf.

Fazit: Admiral Markets Abgeltungssteuer ist Trader-Sache

Wird die Abgeltungssteuer nicht ordnungsgemäß beim zuständigen Finanzamt angezeigt, machen sich die Händler strafbar. Admiral Markets lässt seine Trader nicht darüber im Unklaren, wie der Broker selbst mit den steuerlichen Regularien verfährt. Durch den Sitz in Großbritannien nimmt sich Admiral Markets aus der Pflicht, die Abgeltungssteuer an das Finanzamt in Deutschland abzuführen. Damit sind die Trader selbst gefragt. Sie müssen mit der Einkommensteuererklärung ihre Kapitalgewinne anzeigen, bekommen dafür die umfangreiche Trading-Historie durch den Broker zur Verfügung gestellt.

FAQ

Die Abgeltungssteuer fällt immer dann an, wenn Kapitalgewinne durch die Handelsaktivitäten erzielt werden. Jedes Land hat dafür seine eigenen gesetzlichen Grundlagen, sodass eine pauschale Aussage zur Abwicklung der Abgeltungssteuer nicht möglich ist. In Deutschland wird die Abgeltungssteuer beispielsweise mit der jährlichen Einkommensteuererklärung gezahlt.

Damit die Abgeltungssteuer überhaupt berechnet werden kann, muss eine Liste der Kapitalgewinne als Grundlage vorhanden sein. Diese Liste gibt es zum selbstständigen Ausdruck/Download im MetaTrader. Jeder Händler kann sich seine Trading-Historie für den gewählten Zeitraum anzeigen lassen, worin auch sämtliche Gewinne und Verluste auftauchen. Daraus ergibt sich die finale Summe für die Kapitalgewinne. Mit diesem Nachweis wird die Abgeltungssteuer berechnet.

Die Kalkulation der Abgeltungssteuer hängt von den Steuersätzen im jeweiligen Land ab. In Deutschland sind es beispielsweise 25 % zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer. Beim Broker selbst ist die Kalkulation der Abgeltungssteuer mittels automatischem Rechner nicht möglich. Admiral Markets stellt zwar einen Kalkulator zur Verfügung, allerdings einen Handelskostenrechnung. Damit können die Trader mögliche Gewinn und Verlust prognostizieren oder die Pip-Werte ermitteln. Wer seinen Kapitalertrag kennt, kann aber ganz leicht selbst mithilfe eines Taschenrechners aktiv werden. Die Abgeltungssteuer beträgt in Deutschland 30,5 % (abhängig davon, ob die Kirchensteuer dazukommt oder nicht).

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