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Volksbank Depot Kosten – die Volksbank Depot Gebühren im Vergleich

Christian Habeck trader
Updated 30 Nov 2022

Eine Volksbank oder Raiffeisenbank gehört aufgrund ihrer genossenschaftlichen Geschäftsform zum gleichnamigen Bankenverbund – und der hat hunderte von Mitgliedern. Die Stärke der Volksbank ist die regionale Verwurzelung. Das führt jedoch zu Unterschieden bei der Ausgestaltung im Volksbank Depot. Neben überregionalen Gemeinsamkeiten gibt es individuelle Abweichungen.

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Volksbank Depot Kosten – die Volksbank Depot Gebühren im Vergleich

Ihr Kapital ist in Gefahr


Nutzer können das Volksbank Depot online verwalten und damit an deutschen und internationalen Börsen handeln. Die Volksbank Depot Gebühren hängen von der jeweiligen Bank und vom Kontomodell ab. Der Volksbank Depot Kosten Vergleich sorgt für Übersicht über die Volksbank-Online Depot Kosten.

  • Volksbank Depot Kosten können variieren
  • Festkosten für Depotführung und zusätzliche Handelskosten
  • Unterschiedlich ausgestaltete Depot-Modelle
  • Orderausführung ab 4,90 Euro

Volksbank Depot Kosten: Was Sie als Anleger wissen sollten

Eins vorab zu den Volksbank Depot Kosten – allgemein verbindliche Informationen kann der Vergleich der Volksbank Depot Gebühren nicht geben. Denn jede einzelne Volksbank hat große Freiheiten bei der Ausgestaltung der Depots, Konten und sonstigen Finanzangebote. Wer es ganz genau wissen will, sucht ein Volksbank Depot bei einer Bank in der eigenen Region – etwa durch die Eingabe der Postleitzahl.

Um dennoch einen Überblick über die Volksbank Depot Kosten geben zu können, haben wir uns bei einigen Anbietern Depot-Modelle angesehen, die sich stark ähneln – auch hinsichtlich der Gebühren.

  • Volksbanken sind sehr in ihrer Region verwurzelt
  • Depotmodelle, Ordergebühren und sonstige Kosten können abweichen
  • Fast alle Volksbanken bieten günstige Online Depots an
  • Persönliche Beratung und Filial-Services ergänzen das Online-Depot
Volksbank Depot Kosten

Depotführung unter bestimmten Bedingungen kostenlos

Die Volksbank Online-Depot Kosten fallen wesentlich höher aus als bei anderen Banken und Brokern. Doch auch das Netzwerk der genossenschaftlichen Banken muss mit der Zeit gehen und kann sich nicht leisten, Gratis-Brokern das Feld zu überlassen. Deshalb ist die kostenlose Depotführung bei manchen Depots möglich. Die Handelskosten beginnen bei 4,90 bzw. 4,95 Euro je Trade, dazu kommen handelsplatzübliche Gebühren.

Volksbank Depot Gebühren: Abhängig von Depotmodell und Einlagenhöhe

Die meisten Volksbanken bieten ein Online Depot zu günstigen Konditionen an. Die Eröffnung des Depots ist kostenlos. Die Bezeichnung der günstigeren Wertpapierkonten lautet häufig Direkt- oder Aktiv-Depot, wer bis zu einem Depotwert von 100.000 Euro mindestens eine Transaktion je Quartal im Kurswert von 10 Euro tätigt, zahlt keine Volksbank Online-Depot Kosten für die Verwaltung – andernfalls sind es 5 Euro. Ähnlich sieht es aus bei Angeboten an junge Leute – hier ist die Depotführung bis zum 3 0. Lebensjahr kostenlos.

Transaktionskosten in unterschiedlicher Höhe

Ein weiterer Kostenfaktor beim börslichen und außerbörslichen Wertpapierhandel sind die Gebühren auf Transaktionen. Wie die Erfahrung zeigt, setzt sich diese bei der Volksbank aus einer Grundgebühr plus einem prozentualen Anteil des Orderwerts zusammen – zuzüglich Börsenplatzgebühren, soweit diese anfallen.

Während die Volksbank keinen Einfluss auf die handelsplatzüblichen Gebühren hat, bestimmt sie selbst über die Ausgestaltung der Orderkosten in den einzelnen Depot-Modellen. Zieht man größere regionale Volksbanken zu Rate, zeigt sich beim Online-Depot bereits eine Differenz von fünf Euro-Cent für die eigentliche Ordergebühr.

Volksbank BerlinVolksbank Raiffeisenbank
Oberbayern Südost eG
BezeichnungAktiv-DepotDirekt-Depot
TypOnline-DepotOnline-Depot
Grundpreis Online-Order4,90 Euro4,95 Euro
zzgl. variabel vom Kurswert
(Aktien und Renten)
0,25 %0,25 %
Mindestpreis9,90 Euro9,95 Euro
Maximalpreis39,00 Euro (nur mit Paket Aktiv Profi) 

Aktive Trader profitieren ab mindestens zehn Transaktionen pro Quartal bei vielen Volksbanken von besonders günstigen Konditionen, wie beim Aktiv-Profi-Depot der Volksbank Berlin – hier ist die maximale Höhe der Ordergebühr bei 39 Euro gedeckelt, sie kann ansonsten bis zu 59,90 Euro betragen.

Im Volksbank Depot Kosten Vergleich schneidet ein derartiges Online-Depot mit selbstständiger Verwaltung gegenüber den Kosten bei Orderaufgabe am Telefon oder in der Filiale deutlich besser ab. Wer den persönlichen Service nutzt, zahlt einen Grundpreis von 19,90 Euro, dazu 1,25% des Ordervolumens auf Aktientransaktionen und 0,75% des Kurswertes auf Renten.

Inklusive sind in jedem Fall neben der qualifizierten Anlageberatung das kostenfreie Limitmanagement und der Zugang zu wertvollen, übersichtlichen Kapitalmarktinformationen. Auch der Umzug des Depots ist kostenfrei.

Handel an deutschen und internationalen Börsen

Mit einem Volksbank Depot steht Anlegern der Handel nicht nur an deutschen Börsenplätzen offen. Während bei den nationalen Handelsplätzen bzw. elektronischen Handelssystemen die jeweilige Börsengebühr anfällt, zahlen Trader beim Handel an internationalen Börsen deren Börsengebühr zuzüglich einem Auslandsorderentgelt in Höhe von 30 Euro – und natürlich die genannten prozentualen Anteile am Ordervolumen.

Volksbank Depot Kosten im Vergleich der Depot-Typen

Die Online-Depots, mit denen sich Volksbanken und Raiffeisenbanken bundesweit an kostenbewusste Nutzer wenden, sind natürlich nicht die einzige Möglichkeit für die Investition. Neben dem Direkt- oder Aktiv-Depot bieten Volksbanken weitere Modelle an, häufig unter dem Label Komfort und Premium. Diese Wertpapierkonten haben andere Zielgruppen. Wie der nähere Blick auf die Konditionen zeigt, wirken sich die andersartigen Volksbank Depot Gebühren jedoch nur bei sogenannten Service-Orders aus – also Aufträgen, die in der Filiale oder am Telefon erteilt werden. Die Grundgebühr, die in diesen Fällen bei 19,90 Euro liegt, fällt mit höherem Depotwert oder höheren Aktivitäten günstiger aus, auch die anteiligen Kommissionen können sinken. Die Online-Orderkosten sind jedoch durchweg identisch.

Hier noch einmal die anfallenden Gebühren im Volksbank Depot Kosten Vergleich für ein Online-Depot mit Online-Orders:

Bezeichnung Höhe der Gebühren

  • Depoteröffnung: Kostenfrei
  • Depotführung bei mindestens 1 Order je Quartal: Kostenfrei
  • Depotführung ohne aktive Nutzung: 5 Euro/Quartal + 0,05 % des Depotvolumens
  • Online-Order Inland: 4,90 Euro + 1,25 % des Kurswertes, min. 9,90 Euro, zzgl. handelsplatzübliche Gebühren
  • Online-Order Ausland: wie Inland + 30,00 Euro Auslandsentgelt
  • Limits: Kostenfrei
  • Umzug oder Schließung des Depots: Kostenfrei

Volksbank Depot: Kosten im Sparplan auch für Kleinanleger geeignet

Noch vor wenigen Jahren hätten viele Kleinanleger auch beim Aktiv- oder Direkt-Depot der Volksbanken und Raiffeisenbanken ablehnen müssen. Denn wenn der Wertpapierhandel auf die direkte Investition in Einzelwerte beschränkt ist, übersteigt dies schnell das Budget einer Zielgruppe, die mäßig, aber regelmäßig anlegen und so ihrem finanziellen Ziel näherkommen möchte.

Inzwischen bieten viele Volksbanken jedoch auch Sparpläne an, und zwar auf Aktienfonds, Immobilienfonds und Mischfonds. Die passiv verwalteten Indexfonds mit ihren geringen Verwaltungs- und Handelskosten hingegen sind selten Teil des Produktportfolios. Immerhin haben Sparer mit einem Sparplan bereits mit geringen Sparbeträgen ab 25 Euro Zugang zu den Kapitalmärkten mit Produkten, die von vornherein breit gestreut investieren. Schon eine Sparrate ist eine Transaktion – deshalb fällt es Anlegern damit auch leicht, die Konditionen für die kostenfreie Depotführung zu erfüllen.

Volksbank Depot Kosten im Vergleich

Demo-Depot und Was-wäre-wenn Rechner

Vor der Entscheidung für ein Wertpapierkonto bei einer Volksbank lohnt sich der Blick auf die jeweiligen genauen Gebühren und das Angebot handelbarer Wertpapiere. Darüber hinaus ist es für Anleger natürlich interessant, eine Vorstellung davon zu haben, ob und wie sich mit dem geplanten Budget die eigenen Anlageziele erreichen lassen.

Zur Veranschaulichung der Entwicklung von Renditen gibt es kein wirkliches Demokonto, wie es von Daytrading-Brokern angeboten wird. Eine solche Demo beinhaltet den Handel in einer realistischen Umgebung und mit virtuellem Kapital. So verinnerlichen Lernende die Abläufe beim Trading und erleben die Auswirkungen ihrer Handelsentscheidungen.

Statt dessen bieten Volksbanken auf ihrer Website häufig einen Rechner an, der eine Vorstellung davon vermittelt, wie sich die Renditekurve auf der Basis bestimmter Werte entwickelt. Eingegeben werden Sparrate, Anlagedauer und Risikoneigung.

Volksbank Depot: Gebühren für Zusatzkosten

Die eigentlichen Volksbank Online-Depot Kosten lassen sich mit minimaler Aktivität, also schon mit einem Sparplan, relativ gut überblicken. Doch die bis jetzt geschilderten Kostenfaktoren sind nicht die einzigen, die Anleger berücksichtigen müssen.

Es gibt zusätzliche Posten, die über die Depot- und Orderkosten hinaus anfallen können – zum Teil für Tools, zum Teil in Form anlagebedingter Gebühren. Wer sich für ein Depot bei der Volksbank interessiert, sollte deshalb eine recht gute Vorstellung von den eigenen Wünschen und Strategien haben, um diese dann mit dem Preis-Leistungsverzeichnis der jeweiligen Bank abzugleichen.

Kostenpflichtige Kursdatenpakete für den VR-ProfiTrader

Dass Volksbanken besonders aktiven Anlegern günstige Konditionen schon im Direkt-Depot anbieten, wurde bereits erwähnt. Dazu gehört auch die Möglichkeit, ein proprietäres Handelstool zu nutzen. Mit dem VR-ProfiTrader behalten Trader und Anleger alle Börsen- und Finanzdaten im Blick.

Das Tool lässt seine Nutzer bis zu zehn Arbeitsbereiche auf der Grundlage von 15 Modulen erstellen – diese enthalten neben den Kursdaten auch Newsfeeds und weitere Informationen zu einzelnen Werten und Indizes. Auch die Entwicklung der Werte im Depot lässt sich mit dem VR-ProfiTrader hervorragend überblicken.

Zu den Funktionen gehört das Anlegen von Ordervorlagen und die komfortable Ausführung von Kauf- oder Verkaufsorders mit nur einem Klick. Da die Verifizierung per Session-TAN erfolgt, können Anleger bis zu sechs Stunden mit einer einzigen TAN handeln.

All dies ist zweifellos für Anleger, die gern und viel handeln, äußerst nützlich, jedoch nicht kostenlos. Denn bei den Echtzeit-Kursdatenpaketen fallen die folgenden Gebühren an:

  • VR-ProfiTrader Basispaket pro Monat 2,00 Euro
  • VR-ProfiTrader Deutschland pro Monat 28,00 Euro
  • VR-ProfiTrader Deutschland Markttiefe pro Monat 37,00 Euro

Schon bei Echtzeitdaten für alle deutschen Börsen wird es teuer – und wer sich erhebliche Markttiefe wünscht, muss tief in die Tasche greifen, damit der VR-ProfiTrader seinem Namen gerecht wird.

Zusatzkosten im inländischen Wertpapierhandel

Nicht alle Anleger begnügen sich mit Aktien – und so bieten die Volksbanken auch weitere Wertpapiere an, außerbörslich im Handel mit den ausgewählten Partnern. Hier unterscheidet die Preisstruktur der Volksbanken zwischen dem Haupt-Partner Union Investment und weiteren Anbietern, und ebenfalls zwischen Service- und Online-Orders. Während Service- und Online-Orders mit der Union Investment Gruppe zum jeweils gültigen Ausgabe- bzw. Rücknahmepreis abgewickelt werden, gelten für die übrigen Partner die Orderkonditionen, die auch im Aktienhandel angewendet werden. Hier sind die Volksbank Depot Kosten beim Online-Depot also wesentlich günstiger.

Die Gebühren für Service-Orders gelten grundsätzlich für:

  • Handel in Bezugs-, Teil- und Bonusrechten, Spitzenregulierung
  • Bezug von Wandelanleihen und Optionsscheinen
  • Kapitalerhöhung
  • Kapitalerhöhung gegen Barzahlung

Volksbank Depot: Gebühren werden durch Service aufgewogen

Der Volksbank Depot Kosten Vergleich zeigt: Die Gebühren, die hier anfallen, können sich Anleger anderswo sparen. Was tun Volksbanken also, um die Kosten und Gebühren im Wertpapierhandel zu rechtfertigen? Eine der Stärken ist natürlich die genossenschaftliche Struktur – es handelt sich bei Volksbanken nicht um Privatbanken, sondern um Finanzdienstleister, die ihren Kunden und Anlegern gehören. Entsprechend sicher sind Volksbanken als Anbieter, denn sie gehen keine Hochrisiko-Strategien ein.

Da das Netz der Volksbanken fast tausend Partner umfasst, sind die Banken sehr nah beim Kunden und kennen die Besonderheiten und Bedürfnisse des jeweiligen Standorts. Speziell für das Depot punkten Volksbanken mit weiteren Vorteilen.

Benutzerfreundliche Oberfläche und Apps

Die Verwaltung des Online-Depots wird Anlegern dank einer intuitiven Benutzeroberfläche ausgesprochen leicht gemacht. Die Funktionen und Ansichten sind weitgehend selbsterklärend, so dass man sich schnell darin zurechtfindet – und sich im Bedarfsfall außerdem beraten lassen kann. Übersichtlich ist auch die mobile App, die den Zugriff auf das Depot auf mobilen Endgeräten überall und jederzeit erleichtert.

Kostenlose Informations- und Bildungsangebote

Die Information der Kunden liegt den Volksbanken am Herzen. Das beginnt auf den Seiten der Internetpräsenz, wo in der Regel zu allen Services und Produkten umfassende Erklärungen gegeben werden. In die Depotverwaltung sind weitere, aktuelle Infos zu Marktdaten und Trends eingebunden.

Auf YouTube ist der Verbund der Volksbanken mit einem eigenen Kanal präsent, und viele regionale Banken unterhalten einen Blog. Außerdem können sich Mitglieder durch den Newsletter  auf dem Laufenden halten lassen – alle derartigen Angebote sind kostenlos. Grundlegende und strukturierte Finanzinformationen zur Weiterbildung in Eigenregie, wie in den Trading-Akademien von Forex- und CFD-Brokern, sucht man bei einer Volksbank allerdings vergebens.

Volksbank Depot Kosten: Was Sie als Anleger wissen sollten

Persönliche Beratung als deutlicher Pluspunkt

Punkten können Volksbanken mit der persönlichen Beratung, sei es im Gespräch online oder in einer Filiale. Damit kommen die angeschlossenen Banken besonders Menschen entgegen, die noch immer eine derartige Kontaktaufnahme schätzen, vor allem zu Beginn ihrer Investitionserfahrungen.

Bausparen und Edelmetall-Anlagen

Volksbanken bieten eine ganzheitliche finanzielle Anlaufstelle für die meisten ihrer Mitglieder. Wer sich auch angesichts der nicht eben niedrigen Volksbank Depot Gebühren für ein Online-Depot oder ein anderes Depot-Modell entscheidet, hat seine Gründe. Dazu zählen die zuvor genannten Leistungen und die Tatsache, dass Kunden der Volksbank weitere Möglichkeiten offenstehen. Dazu gehört das Angebot der Investition in Edelmetalle, die Bauspar-Lösungen und Tages- oder Festgeld.

Überzeugendes Partner-Netzwerk

Anleger, die mit den Volksbank Online-Depot Gebühren oder insgesamt dem Preis-Leistungs-Verhältnis nicht recht glücklich werden, profitieren davon, dass die Volksbank Teil der genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken ist – und damit zahlreiche starke Partner im Rücken hat. Zu den kooperierenden Finanzdienstleistern gehören die folgenden Anbieter:  

  • Schwäbisch Hall
  • Union Investment
  • R+V Versicherung
  • easyCredit
  • DZ BANK
  • DZ PRIVATBANK
  • VR Smart Finanz
  • DZ HYP
  • MünchenerHyp

Da alle Teilnehmer im Partner-Netzwerk der Volksbanken eigene Depot-Lösungen anbieten, werden dort auch Trader fündig, die bei ihrer regionalen Volksbank nicht die gewünschten Konditionen erhalten.

Depot bei der Volksbank jetzt auch online eröffnen

Eine der Hürden beim Volksbank Depot war bis vor kurzem noch die Tatsache, dass interessierte Neukunden sich zunächst in einer Filiale beraten lassen mussten. Auch hier hat sich einiges geändert. So kommt die Volksbank nun auch über digitale Kanäle auf Kunden zu, die sich beraten lassen möchten, und erleichtern einer jüngeren, internetaffinen Klientel die Kontaktaufnahme.

Komplett online ist die Depot-Eröffnung für Bestandskunden möglich, die bereits das Online-Banking einer Volks- oder Raiffeisenbank nutzen. Sie geben lediglich den VR-NetKey oder dessen Alias sowie ihre PIN ein, um den Eröffnungsvorgang zu starten. Auf die Beratung vor Ort muss man dennoch nicht verzichten – auf so gut wie jeder Volksbank-Website gibt es einen Filialfinder, mit dem sich die nächste Anlaufstelle des regionalen Angebots anhand der Postleitzahl schnell ausfindig machen lässt.

  • Beratungsangebot der Volksbank nun auch digital
  • Kontoeröffnung online für Bestandskunden im Online-Banking
  • Alternativ Besuch in der Filiale vor Ort

Fazit: Volksbank Depot Kosten liegen im Vergleich über dem Durchschnitt

Der Volksbank Depot Kosten Vergleich zeigt: Die genossenschaftlichen Banken sind noch immer deutlich teurer als manch anderer Finanzdienstleister. Auf den zweiten Blick lässt sich nach dem Test sagen, dass manche der Volksbank Depot Gebühren vermieden werden können – etwa die Kosten für die Depotführung, die mit einer Transaktion pro Quartal leicht zu umgehen sind. Die Orderkosten setzen sich aus einer Grundgebühr, einer prozentualen Kommission und gegebenenfalls handelsüblichen Entgelten zusammen.

Hier kann ein Transaktionsentgelt von 19,90 Euro entstehen – jedoch nur, wenn Kunden eine Service-Order tätigen, persönlich in der Filiale oder am Telefon. Online wird es günstiger mit Orderkosten ab 4,90 Euro zzgl. Kommission und Börsenentgelt. Doch auch im Online-Depot beginnen die Transaktionskosten bei 9,90 Euro, so dass sich das Kostenmodell für Kleinanleger nicht wirklich rechnet.

Weitere Kostenfaktoren sind Echtzeit-Kursdatenpakete, Gebühren für den Kauf oder Verkauf von Fondsanteilen und sonstige Wertpapier-Transaktionen, auch außerbörslich. Interessierten Anlegern sei deshalb empfohlen, das geplante Anlagevolumen und die Kosten nicht nur mit dem Online-Rechner der Volksbanken zu kalkulieren, sondern alle möglichen Gebühren zu berücksichtigen und auch beim Beratungsgespräch zu hinterfragen. Denn für aktive Anleger halten Volksbanken durchaus günstigere Volksbank Online-Depot Kosten bereit. Kennenlernen können potenzielle Neukunden die Volksbanken in ihrer Nähe in einer Filiale oder über einen Beratungstermin online – beides ist kostenlos.

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Christian (Habeck) hat mehr als 20 Jahre Erfahrung auf den Finanzmärkten und handelt nach wie vor aktiv an der Börse. Seine Leidenschaft hat er vor neun Jahren zum Nebenberuf gemacht.