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WH Selfinvest – NanoTrader und weitere Optionen

Updated 17 Nov 2020
WH Selfinvest Erfahrungen

Der WH Selfinvest Login erfolgt einfach online über eine der drei Plattformen: NanoTrader, WH Selfinvest MT4 oder Advantage. Es gibt vom NanoTrader eine kostenfreie Variante sowie eine erweiterte Version, welche allerdings kostenpflichtig ist. Sie bietet jedoch zahlreiche erweiterte Möglichkeiten für die Trader. Welche Vorzüge und Nachteile die einzelnen Handelsplattformen aufweisen und wie der WH Selfinvest Login erfolgt, erfahren Sie in unserem Test. Auch ohne reales Kapital können Anleger investieren, denn das Demokonto gibt es gratis. Wir zeigen, welche Möglichkeiten Sie haben, um Forex und andere Finanzinstrumente zu handeln.

  • NanoTrader als primäre Handelsplattform
  • WH Selfinvest MT4 und Avantgarde als Alternative
  • Auch Apps für mobilen Handel verfügbar
  • VPS-Lösung in der Cloud

WH Selfinvest Login: drei Handelsplattformen zur Auswahl

Contentgrafiken Vergleich Forex

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Wer mit dem Trading bei WH Selfinvest beginnen möchte, muss sich dafür zunächst registrieren. Gehandelt wird nach erfolgreicher Depoteröffnung auf verschiedenen Plattformen. Anleger können sich zwischen den folgenden Möglichkeiten entscheiden:

  • WH Selfinvest Metatrader
  • NanoTrader
  • Advantage

Wir schauen uns den Plattformen einmal näher an. Beginnen möchten wir mit dem NanoTrader, der brokereigenen Plattform. Sie ist mehrfach preisgekrönt und für den Handel von CFDs, Forex sowie Futures geeignet. Grundsätzlich steht eine kostenfreie Version zur Verfügung, welche vor allem für unerfahrene Anleger gut geeignet ist. Ambitioniertere Trader können auf die NanoTrader Full-Version zurückgreifen, die noch mehr Möglichkeiten bietet. Die Funktionen sind vielfältig, denn die Plattform unterstützt den manuellen sowie den automatischen und halbautomatischen Handel. Zudem können Anleger bereits vordefinierte Handelsstrategien nutzen. Programmierkenntnisse sind dazu aber nicht erforderlich, denn der NanoTrader ist intuitiv bedienbar und benutzerfreundlich aufgebaut.

Selfinvest Metatrader als Alternative

Die Erfahrungen aus dem Broker Vergleich zeigen, dass der Metatrader bei vielen anderen Anbietern ebenfalls zur Verfügung steht. Die Trader schätzen ihn aufgrund seiner einfachen Bedienbarkeit sowie der vielen Tools. Bei ambitionierten Anlegern ist er vor allem wegen seiner „Expert Advisor“ Strategien geschätzt. Durch die vergleichsweise limitierten Funktionen ist dieser hingegen für den diskretionären Handel weniger geeignet. Futures können mit dem Metatrader nicht gehandelt werden, aber dennoch Forex und CFDs (auch Wertpapiere).

WH Selfinves: Funktionalität der einzelnen Plattformen

Unterschiede gibt es bei den einzelnen Handelsplattformen nicht nur bei den Funktionen, sondern auch bei den Kosten. Wer etwa den NanoTrader Free nutzt, kann beispielsweise keine Futures handeln. Bei der NanoTrader Full-Version sind sie hingegen inkludiert. Auch der halb- und vollautomatische Handel ist ausschließlich bei der Vollversion möglich. Außerdem stehen unzählige Lerntools sowie das Backtesting bei dieser Version zur Verfügung. Überdies können Anleger über den NanoTrader Full über 50 integrierte Strategien und Signale nutzen und selbst entwickelte Strategien automatisieren.

WH Selfinvest MT4 mit Einschränkungen

Der WH Selfinvest MT4 hat zahlreiche Einschränkungen, sodass die Trader nicht das komplette Angebot nutzen können. So ist beispielsweise nur der CFD- und Forex-Handel (Kommissions-basiert) möglich. Andere Finanzinstrumente, die beim NanoTrader gehandelt werden können, gehören nicht dazu. Das sind unter anderem:

  • Optionen auf CFDs
  • Optionen auf Forex
  • Futures
  • Forex (Spread-basiert)

Außerdem ist der Metatrader auch in den Setups und Tradingtools stark eingeschränkt. So gibt es beispielsweise den Wirtschaftskalender, Vorschläge von Kunden, das Forum oder Marktinstrumentpunkte hier nicht. Allerdings wird das Backtesting angeboten, wenngleich auch nicht in seiner vollen Funktionalität, wie der NanoTrader Full-Version. Stop Orders werden mit dem Metatrader nur mit festem Stop oder Trailing Stop ausgeführt. Das Training, wie beispielsweise das dauerhaft kostenlose Demokonto, sowie Simulationen oder das Recording zählen ebenfalls nicht zu nützlichen Funktionen des Metatraders. Aus diesem Grund hat sich der NanoTrader als beliebte Handelsplattform bei WH Selfinvest etabliert.

Konditionen beim Handel

Nach dem WH Selfinvest Login können die Trader ihr Konto kapitalisieren und mit dem Handel beginnen. Wer WH Selfinvest Bitcoin traden möchte, wird hierfür allerdings keine Möglichkeit finden. Alternativen gibt es jedoch in Form verschiedener Differenzkontrakte und Forex sowie Future viele.

Gebühren für CFD-Order

Wer Aktien aus Australien, Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Irland, Niederlande, Norwegen, Portugal, Schweden, Schweiz oder Spanien handeln möchte, muss mindestens Gebühren von 7 Euro zahlen (0,07 Prozent). Für Aktien aus Hongkong oder Singapur besteht ebenfalls ein Minimum von 7 Euro (0,40 Prozent). Aktien aus US Börsen, inkl. ADR, ETF und Kanada werden mit Minimum 7 USD (0,27 USD pro CFD-Aktie) berechnet. Wie sehen die übrigen Gebühren aus?

  • 3 Euro einmalig pro Order bei Indizes, Gold, Silber, Öl, Weizen und mehr

Hinzu kommen Kosten für telefonische Order.

Gebühren beim Forex-Handel

Im Forex Broker Vergleich haben wir uns natürlich ebenso die Gebühren für den Forex-Handel angeschaut. Spot Forex spread-basiert kann kostenlos gehandelt werden. Spot Forex Kommissions-basiert wird hingegen mit 0,035/1.000 USD berechnet. Forex Optionen sind hingegen kostenlos. Auch bei den telefonischen Orders kommen keine weiteren Kosten auf die Trader zu.

Nachlass möglich

Investoren, die viele Orders ausführen möchten, können einen individuellen Tarif anfordern. Dazu gibt es beim Broker sogar ein eigenes Formular. Hier werden in Absprache mit dem Support individuelle Konditionen gewährt, die von den Standardkonditionen abweichen. Möglich sind solche individuellen Regelungen für den Handel mit Futures, Forex sowie CFDs. Dieser Nachlass wird äußerst flexibel gewährt.

Zusatzkosten für den Handel

Für den Handel kommen noch weitere Zusatzkosten auf die Trader zu. Die Kontoführung ist generell kostenlos. Wer allerdings seinen Account in Luxemburg hat, muss 39 Euro pro Quartal zahlen. Überdies wird bei allen Konten eine administrative Gebühr von 15 Euro/Quartal erhoben, wenn das Konto keinen Handel innerhalb von 24 Monaten durchgeführt hat. Zusätzlich fallen auch Kosten für die Handelsplattformen an. Den WH Selfinvest Webtrader gibt es nicht, aber den Metatrader oder NanoTrader. Letzterer ist in der Grundversion kostenfrei, in der Vollversion werden jedoch 29 Euro monatlich erhoben. Der Metatrader oder Advantage ist hingegen kostenfrei nutzbar. Wer das Cloud Trading beanspruchen möchte, muss 60 Euro monatlich dafür zahlen. Wer einen Trade täglich durchführt, kann allerdings sparen und zahlt nur 35 Euro. Anleger, die täglich zwei Trades durchführen, zahlen monatlich nur 10 Euro. Ein Trade täglich oder 21 insgesamt pro Monat diene dafür als Berechnungsgrundlage. Bei zwei Trades täglich sind es insgesamt 42 pro Monat. Die genannten Preise verstehen sich zuzüglich der Mehrwertsteuer.

VPS-Angebot auch auf mobilen Endgeräten nutzbar

Die Cloud Trading-Lösung ist vor allem für ambitionierte Anleger geeignet. Dabei wird der Server professionell betreut, sodass es zu keinen Ausfallzeiten kommt. Vor allem automatische Strategien können dadurch kontinuierlich weitergeführt werden. Diese Lösung ist deutlich stabiler als der heimische PC mit der Internetverbindung. Wer den VPS-Service nutzt, kann auch mit seinen mobilen Endgeräten darauf zugreifen. Angeboten wird die Cloud Lösung nicht nur für den NanoTrader, sondern ebenfalls für den Metatrader 4.

Wie funktioniert der WH Selfinvest Login?

Unsere WH Selfinvest Erfahrungen zeigen, dass der Login hier ein wenig anders funktioniert. Die Trader haben die Möglichkeit, ihr Konto online, aber auch in einer Niederlassung zu öffnen. Außerdem wird die postalische Kontoeröffnung angeboten. Auch bei der Registrierung online wird zunächst ein Anmeldeformular gefordert. Dies müssen die künftigen Kontoinhaber zunächst herunterladen und ausfüllen. Im Anschluss werden sämtliche Dokumente über einen Upload an den Broker gesendet und dann durch die Mitarbeiter vom Support überprüft. Welche Dokumente werden für die Kontoeröffnung benötigt?

  • Ausgefüllter Antrag (länderspezifisch)
  • Dokument zur Adressbestätigung (Versorgungsrechnung oder Telefonrechnung)
  • Ausweisdokument (Personalausweis oder Reisepass

Wichtig ist, dass zur Adressbestätigung keine Mobilfunkrechnung zugelassen ist. Wahlweise können Anleger auch einen Kontoauszug oder die Adressbestätigung ihrer Gemeinde oder Stadt hochladen. Allerdings darf das Dokument nicht älter als drei Monate sein. Die umfangreiche Verifizierung dient dem Schutz der Anleger, sodass das Konto nicht missbräuchlich benutzt wird.

Alternative Möglichkeiten für die Anmeldung

Wer sich nicht online registrieren möchte, kann ebenfalls den Kontakt zu einer Filiale suchen. Die deutsche Niederlassung befindet sich in Frankfurt am Main. Weitere Büros gibt es weltweit. So können Trader beispielsweise in Amsterdam, Genf, Luxemburg, Paris oder Zürich ihr Konto vor Ort eröffnen. Als Alternative dazu dient der postalische Weg. Hierfür werden sämtliche Unterlagen ebenfalls ausgedruckt benötigt. Diese gehen dann per Post an WH Selfinvest. Nach Antragseingang werden die Dokumente am selben Tag bearbeitet und die Trader erhalten eine Bestätigung per E-Mail. Nach erfolgreicher Prüfung werden die Kontonummer und sämtliche Informationen postalisch an die Anleger gesandt.

Kontokapitalisierung und was dabei zu beachten ist

Wer nicht nur das Demokonto, sondern auch das Echtgeld-Konto nutzen möchte, benötigt dafür die Kontokapitalisierung. Anleger, die ein Future-Konto eröffnen möchten, brauchen dafür eine Mindesteinlage von 5.000 Euro. Einen Maximalbetrag gibt es hingegen nicht. Während andere Broker verschiedene Zahlungsmethoden zur Verfügung stellen, ist dies bei WH Selfinvest nicht der Fall. Das Unternehmen hat die Postbank und Macquarie Bank Ltd als Depotbanken und Clearing Partner für die Futures Konten ausgewählt, sodass die Transaktionen darüber ausgeführt werden. Pro Überweisung fallen Kosten in Höhe von 5 Euro für die Einzahlungen an.

Beitragsbilder Ratgeber Trading Platform

Kosten für die Auszahlung variieren

Auch für die Auszahlung kann natürlich lediglich das Konto der Postbank genutzt werden. Die Transaktion wird ebenfalls durch Überweisung durchgeführt und ist mit Gebühren verbunden. Diese variieren:

  • 5 Euro (bis 30.000 Euro),
  • maximal 0,10 Prozent und höchstens 50 Euro (Betrag ab 30.000 Euro).

Trader sollten wissen, dass lediglich Auszahlungen realisiert werden, die über ein schriftliches unterschriebenes Formular eingereicht sind. Befindet sich auf dem Konto Guthaben, erfolgt hierauf keine Zinsgutschrift.

Mindesteinlage abhängig von der Kontoart

Wir haben bereits gesehen, dass beim Future-Konto eine Mindesteinlage von 5.000 Euro nötig ist. WH Selfinvest stellt aber noch weitere Kontoarten zur Verfügung. Wer ein CFD-Konto als Spezialkonto eröffnet, muss 2.500 Euro Mindesteinlage investieren. Das Multi-Asset-Konto erfordert ebenfalls eine Mindesteinlage von 5.000 Euro (oder Währungsäquivalent) aktive Anleger, die täglich eine uneingeschränkte Anzahl auf US-Finanzinstrumente handeln möchten, müssen einen Kontostand von mindestens 25.000 USD vorhalten.

Umfangreiches Schulungsangebot, aber nur begrenzte Metatrader

Im Vergleich der Broker haben wir uns ebenfalls das Schulungsangebot näher angeschaut. WH Selfinvest bietet seinen Anlegern zahlreiche Funktionen. Dazu zählt nicht nur das dauerhaft und kostenlose Demokonto, sondern noch viel mehr. Allerdings sind Nutzer des Metatraders davon ausgeschlossen. Das Demokonto gibt es nur für die brokereigene Plattform: den NanoTrader. Weitere Trainings-Features stehen bei Metatrader gar nicht sowie beim NanoTrader Free nur begrenzt zur Verfügung. Die Simulation gilt beispielsweise für beide Versionen, nicht aber das Recording oder Playback.

Webinare und Seminare für alle Anleger

Die Auswahl der kostenfreien Schulungsangebote ist umfangreich. Beinahe täglich finden virtuelle Veranstaltungen mit Trading-Experten statt. Sie behandeln verschiedene Themen, wie beispielsweise die aktuelle Marktsituation oder die Entwicklung von Strategien. Hinzu kommt eine umfangreiche Trading-Bibliothek. Hier können Anleger noch einmal Videos und umfangreiche E-Books kostenfrei ansehen.

Trading-Tools nur eingeschränkt für Metatrader

Die Grenzen des Metatraders zeigen sich auch bei den Trading-Tools. Sie werden zwar umfangreich angeboten, aber nicht für den Metatrader. Der Kalender steht beispielsweise nur bei der brokereigenen Plattform zur Verfügung. Gleiches gilt unter anderem für:

  • den Zugang zum Forum,
  • den Vorschlägen von Kunden,
  • RSS Feeds.

Wer sich für das Demokonto entscheidet, kann zunächst kostenfrei sämtliche Funktionen ausprobieren und dann parallel Echtgeld-Konto eröffnen. Das ist ein Vorteil, der WH Selfinvest von anderen Brokern unterscheidet. Bei ihnen gibt es oftmals ein zeitlich begrenztes Demokonto, welches zudem oft nicht parallel zum Echtgeld-Konto geführt werden kann.

WH Selfinvest stellt eigene Plattform und Metatrader zur Verfügung

Der Broker hat zwar den Metatrader als mögliche Plattform Angebot, aber Trader sind hier deutlich eingeschränkt. Nicht alle Funktionen, die es beispielsweise bei der brokereigenen Plattform gibt, stehen hier zur Verfügung. Aus diesem Grund ist der Metatrader lediglich begrenzt für den Handel empfehlenswert. Das kostenlose und zeitlich unbegrenzte Demokonto gibt es beispielsweise nur für den NanoTrader. Auch hinsichtlich der handelbaren Finanzinstrumente sowie den Handelsmöglichkeiten ist der Metatrader deutlich im Nachteil. Mit ihm ist nur der manuelle und automatische Handel möglich. Wer hingegen halbautomatisch traden möchte, muss auf den NanoTrader zurückgreifen. WH Selfinvest bietet seinen Anlegern zahlreiche Trading-Tools und ein umfangreiches Weiterbildungsangebot. Speziell diese Tools sind aber nur den Nutzern des NanoTraders vorbehalten. Gleiches gilt für die Stop Orders oder das Backtesting. Positiv fiel im Test auf, dass auch eine App für den mobilen Handel zur Verfügung steht. Diese kann wahlweise im Apple oder Google Play Store kostenlos heruntergeladen werden. Eine Besonderheit hat der Broker noch für ambitionierte Anleger: die Möglichkeit von Cloud-Trading (VPS). Dazu werden monatlich Kosten bis 60 Euro (in Abhängigkeit der Trades) erhoben. Möchten auch Sie die Handelsmöglichkeiten kennenlernen? Registrieren Sie sich doch mit dem kostenlosen Demokonto auf der Handelsplattform NanoTrader Free.