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Die besten China Aktien 2020

Updated 6 Dez 2021
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Investoren meiden chinesische Aktien noch immer, weil sie die damit verbundenen Risiken nicht einschätzen können. Dabei zählt China zu den größten Märkten der Welt. Das Wachstum des Marktes ist beachtlich, selbst in Krisenzeiten. Anleger, die sich für eine Investition in den chinesischen Markt interessieren, sollten sich im Vorfeld mit den Besonderheiten dieses Aktienmarktes auseinandersetzen, um herauszufinden, wo die Chancen und Risiken einer Investition in China Aktien liegen.

  • Was sind die Besonderheiten des chinesischen Aktienmarktes?
  • Welche China Aktien haben Potenzial?
  • Warum sollten Anleger in chinesische Aktien investieren?
  • Prognose 2021: Wie könnte die Zukunft von China-Aktien aussehen?
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Was sollten Anleger über den chinesischen Aktienmarkt wissen?

China ist ein Land mit einer sehr hohen Bevölkerungsdichte. Etwa 1,4 Milliarden Einwohner wurden im Jahr 2020 gezählt. Daneben wächst auch die Wirtschaft des Landes deutlich schneller als in anderen Ländern. Chinesische Großunternehmen heben sich hinsichtlich der Marktkapitalisierung deutlich von deutschen Großunternehmen ab. Technologie-Aktien wie Tencent oder Alibaba sind im Vergleich zu großen deutschen Aktiengesellschaften wie SAP gut drei Mal höher bewertet.

Ein Blick nach Fernost lohnt gerade jetzt. Die Volksrepublik die China scheint die Corona-Pandemie überstanden zu haben. Die Wirtschaft erholt sich. Die Industrieproduktion stieg im Monat Oktober im Vergleich zum Vorjahr um rund sieben Prozent. Gleichzeitig stiegen im Einzelhandel die Kosten für Verbrauchsgüter um etwa vier Prozent.

Experten gehen davon aus, dass die Volkswirtschaft China im Jahr 2020 wohl die einzige sein wird, die mit einem positiven Ergebnis abschließen und ein Wachstum verzeichnen wird. Auch auch die Investitionen steigen. Seit Anfang 2020 stiegen Anlageinvestitionen um rund zwei Prozent sowie Immobilien und ausländische Direktinvestitionen jeweils um etwa sechs Prozent.

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Das starke Wachstum ist auch am CSI 300 deutlich zu erkennen. Der Index fasst die Unternehmen zusammen, die an den großen chinesischen Festland-Aktienbörsen in Shenzhen und Shanghai notieren. Die Aktienbörse für A-Aktien chinesischer Unternehmen (außer Hongkong) ist heute der zweitgrößte Handelsplatz der Welt.

In China erscheint die wirtschaftliche Lage aktuell stabiler als in anderen Ländern. Viele asiatischen Schwellenländer haben die Corona-Pandemie bislang besser verkraftet als die meisten entwickelten Länder. Es ist davon auszugehen, dass sich Wirtschaft auch im kommenden Jahr weiter erholen wird. Für Anleger könnten sich hieraus interessante Chancen ergeben.

Wie heißen die drei großen Aktienbörsen Chinas?

Der Aktienmarkt in China verteilt sich auf drei große Handelsplätze: die Börsen in den chinesischen Städten Shenzhen (SZSE) und Shanghai (SSE) und die Aktienbörse in Hongkong (SEHK) im Süden des Landes.

An der SZSE werden zumeist chinesische Aktien in chinesischer Währung gehandelt. Damit ist der Handel an der Börse in Shenzhen in erster Linie inländischen Investoren zugänglich. Anders verhält es sich in Hongkong. An der SEHK sind die Aktien chinesischer Unternehmen in Hongkong-Dollar handelbar.

Die Börse in Shanghai (SSE) ist der wichtigste Markt für China-Aktien. An dem Handelsplatz sind zwei verschiedene Aktienarten zu finden. Die sogenannten A-Aktien sind chinesischen Anlegern vorbehalten und werden ausschließlich in chinesischer Währung gehandelt. Die B-Aktien sind ausschließlich ausländischen Anlegern zugänglich und werden in US-Dollar gehandelt.

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Aktienbörse Shanghai

Die Aktienbörse Shanghai (Shanghai Stock Exchange) wurde am 26. November 1990 zurück. Sie ist in der Volksrepublik China der größte Handelsplatz für China-Aktien, mit einer Marktkapitalisierung von über 2.000 Milliarden Euro und mehr als 900 gelisteten Unternehmen.

Der SSE Composite Index ist in Bezug auf die Marktentwicklung des Aktienmarktes in Shanghai der am häufigsten erwähnte Aktienindex. In dem Index sind sämtliche A- und B-Aktien der Shanghai Stock Exchange enthalten.

Aktienbörse Shenzhen

Shenzhen ist eine Stadt in der Provinz Guangdong, gelegen im Süden Chinas, die unmittelbar an Hongkong angrenzt. In Shenzen befindet sich die Aktienbörse Shenzhen. Nach Shanghai ist die Aktienbörse in Shenzhen der wichtigste Handelsplatz für China-Aktien. Nur wenige Börsenplätze weisen weltweit eine höhere Marktkapitalisierung auf.

Wie in Shanghai werden auch an diesem Börsenplatz die Aktien chinesischer Unternehmen gehandelt. Als Besonderheit verfügt die Aktienbörse über eine Handelsplattform für Hightech-Aktien, die zusätzlich zum klassischen Aktienhandel im Jahr 2009 gegründet wurde.

Aktienbörse Hongkong

Die dritte chinesische Aktienbörse ist die SEHK in der Sonderverwaltungszone Hongkong. Im August 2017 betrug die Marktkapitalisierung 3,9 Milliarden US-Dollar. Die Zahlen sind beachtlich, insbesondere, wenn man alle Werte addiert. Allerdings sind einige Unternehmen zur gleichen Zeit an mehreren Börsen gelistet, weshalb der Gesamtmarktwert etwas zu hoch ist.

Die Börse in Hongkong zählt ebenfalls zu den umsatzstärksten und wichtigsten Handelsplätzen im asiatischen Raum. Zunächst erzielt die Aktienbörse rund 40 Prozent ihrer Umsätze mit regionalen und ausländischen Unternehmen, die in Hongkong gelistet sind. Etwa 60 Prozent der Umsätze generiert sie durch den Handel mit chinesischen Festland-Aktien.

Aktien, die an der Hongkonger Börse von Unternehmen aus China gehandelt werden, haben den Zusatz „H“. Diese Aktien werden im Hang Seng China Enterprises Aktienindex geführt.

Welche großen chinesischen Aktienindizes gibt es?

Chinesische Aktienindizes

In China gibt es deutlich mehr Aktienindizes als in Deutschland. Zu den wichtigsten chinesischen Aktienindizes zählen:

SSE Composite Index

Neben dem CSI 300 ist der SSE Composite Index der Aktienbörse Shanghai ein sehr bekannter Aktienindex in China. Im Aktienindex SSE Composite sind sämtliche Unternehmen zu finden, die in Shanghai gehandelt werden. Dies gilt für die A-Aktien, die nur von chinesischen Investoren gehandelt werden können, als auch für B-Aktien, die nur nicht-chinesische Anleger handeln können.

Der Aktienindex wurde im Juli 1991 an der Aktienbörse Shanghai gestartet. Die A-Aktien werden in Renminbi geführt, die B-Aktien in US-Dollar. Zur Berechnung des Index werden die Aktienkurse der B-Aktien in die Währung Renminbi umgerechnet.

SSE 50 und SSE 180

Zwei weitere große Indizes der Börse Shanghai sind der SSE 50 und der SSE 180.

Der SSE 50 bzw. Shanghai 50 Index, beinhaltet die 50 größten Aktienwerte, die an dieser Aktienbörse handelbar sind. Dabei handelt es sich um die Unternehmen mit der größten Marktkapitalisierung, die im SSE 180 vertreten sind.

Der SSE 180 bzw. Shanghai 180 Index beinhaltet die 180 größten Aktienwerte der Börse Shanghai. In dem Index werden die Aktienkurse der 180 wichtigsten chinesischen Unternehmen abgebildet. Um in den SSE 180 aufgenommen zu werden, müssen die Aktienunternehmen ein bestimmtes Handelsvolumen der Aktien und eine entsprechende Marktkapitalisierung aufweisen. Die Unternehmen werden entsprechend ihrer Tätigkeitsfelder verschiedenen Gruppen zugeordnet.

CSI 300

Der China Securities Index 300, kurz: CSI 300, ist ein Aktienindex, der die Kursentwicklung an den Aktienbörsen Shenzhen und Shanghai abbildet. Der Index beinhaltet die 300 größten und meistgehandelten chinesischen A-Aktien. Er setzt sich also aus Aktienwerten zusammen, in an den beiden größten Börsen Chinas in der Währung Renminbi (CNY) gehandelt werden.

Der Aktienindex wird auch in der chinesischen Währung berechnet. Veröffentlicht wurde der CSI 300 von der China Securities Index Company im Jahr 2008.

Hang Seng Index und Hang Seng China Index

Wie erwähnt, werden an der Aktienbörse in Hongkong nicht nur Aktien von Unternehmen aus Hongkong und westlichen Ländern gehandelt, sondern auch von chinesischen Unternehmen. Immerhin macht dieser Bereich über die Hälfte der Umsätze aus, die an der Hongkonger Börse erzielt werden.

An der Börse Hongkong gibt es zwei Indizes: den Hang Seng Index und den Hang Seng China Index. Bei Ersterem handelt es sich um den allgemeinen Aktienindex der Börse. Der Hang Seng China Index enthält ausschließlich Aktien von Unternehmen aus China. Der Aktienindex ist der wichtigste chinesische Aktienindex für in frei konvertibler Währung gehandelte China-Aktien.

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Welche Aktiengattungen werden in China unterschieden?

In der Volksrepublik China werden die Aktien zunächst in zwei Klassen unterteilt: in A-Aktien und B-Aktien. Diese sind jeweils an der Aktienbörse in Shanghai und an der Hongkonger Börse handelbar. Daneben gibt es die sogenannten H-Aktien. Dies sind die Aktien chinesischer Unternehmen, die an der Börse in Hongkong gehandelt werden können.

A-Aktien

A-Aktien (A-Shares) können ausschließlich von chinesischen Anlegern gehandelt werden. Sie werden in der chinesischen Währung Renminbi notiert. Sämtliche A-Aktien sind im SSE A Share Index gelistet.

B-Aktien

Der Nennwert chinesischer B-Aktien (B-Shares) wird in der chinesischen Währung Renminbi festgesetzt. Dennoch werden sie in ausländischer Währung gehandelt. Der Handel mit B-Aktien ist ausländischen Investoren vorbehalten. Eine Ausnahme gilt für chinesische Bürger, die für ausländische Investoren Konten führen.

B-Aktien werden an der Aktienbörse Shanghai in US-Dollar und an der Börse in Shenzen in Hongkong-Dollar gehandelt. Alle B-Aktien werden im SSE B Share Index gelistet.

Arbitrage-Geschäfte sind zwischen den beiden Aktien-Klassen nicht gestattet. Damit können die Notierungen der verschiedenen Aktien stark voneinander abweichen.

H-Aktien

Eine dritte Klassifizierung sind chinesische H-Aktien (H-Shares). Dabei handelt es sich um die Aktien chinesischer Unternehmen, die an der Hongkonger Börse gehandelt werden. Um den chinesischen Aktienmarkt für ausländische Anleger interessanter zu machen, listen chinesische Unternehmen ihre Aktien an der Aktienbörse Hongkong anstelle von B-Aktien oder ergänzend zu den B-Aktien.

Die besten chinesischen Aktien im Überblick

Nachfolgend stellen wir zehn China Aktien mit Potenzial vor.

1. Alibaba – der chinesische E-Commerce-Riese

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Alibaba (Symbol: BABA, ISIN: US01609W1027) ist im E-Commerce-Bereich eines der größten Unternehmen in China und weit mehr als ein Onlinehändler. Gegründet wurde es im Jahr 1999 von Jack Ma. Mit seinem Angebot richtet sich das Unternehmen an unterschiedliche Zielgruppen.

Die Alibaba Group Holding Limited betreibt mit Alibaba.com unter anderem die gleichnamige B2B-Plattform. Hervorzuheben ist außerdem die zu Alibaba gehörende Auktionsplattform „Taobao“, über die ähnlich wie bei Ebay gebrauchte Waren gehandelt werden. Weiterhin verfügt Alibaba über einen eigenen Finanzdienstleister, Ant Financial, und über das firmeneigene Bezahlsystem Alipay.

Alipay stellt für den europäischen und deutschen Handel eine große Chance dar. Es macht es chinesischen Touristen leichter, Dienstleistungen und Produkte zu bezahlen, und somit den Umsatz anzukurbeln. Das Bezahlsystem eröffnet darüber hinaus auch kleinen Händlern den Zugang zum chinesischen Markt.

Ob Alipay künftig auch eine Alternative zu Apple Pay, Google Pay oder anderen Payment-Systemen in Deutschland darstellen könnte, kann aus heutiger Sicht nicht beantwortet werden. Bislang stehen deutsche Kunden nicht im Fokus. Allerdings können Ausländer Alipay bereits auf China-Reisen verwenden, was zuvor nicht möglich war.

In den zurückliegenden Jahren hat die nach eigener Aussage größte IT-Firmengruppe stets steigende Gewinne erzielen können. Dies ist unter anderem auf das kontinuierliche Wachstum des Unternehmens zurückzuführen. Man rechnet damit, dass Ant Financial noch im Jahr 2021 an die Börse gehen wird.

2. Tencent – ein großer Player im Bereich des Internet

Tencent (Symbol: TCEHY, ISIN: KYG875721634), gegründet im Jahr 1998, ist in China äußerst bekannt. Bei dem Dienstleister handelt es sich um ein Internet-Portal, das zahlreiche Dienste kombiniert. Dazu gehören unter anderem Kommunikations- und Internetlösungen, Online-Shopping und ein Online-Bezahldienst.

Neben der Online-Sparte investiert Tencent weltweit in Technologie-Firmen und besitzt einige Beteiligungen in den Bereichen autonome Autos und Elektromobilität. Das Unternehmen wirkt bei Online-Spielen, Nachrichtendiensten und sozialen Netzwerken mit. Chinas Internet-Gigant ist ein echter Allrounder.

Seit 2019 entwickeln sich China-Aktien wieder gut. Ein Grund mehr, einen genaueren Blick auf den Konzern zu werfen. Tencent verbindet die Nutzer plattformübergreifend und bietet Dienste rund um seine diversen Services – zum Beispiel WeChat und QQ Messenger – an. Das kommt an und macht das Unternehmen zu den erfolgreichsten chinesischen Aktien.

Unter Berücksichtigung aller genannten Aspekte bietet die China-Aktie sehr gute Zukunftsaussichten. Tencent zahlt auch eine stabile, wenn auch bislang niedrige Dividende. Zwar ist die Aktie mit einem KGV von mehr als 30 nicht gerade günstig. In diesem Fall rechtfertigt das hohe Wachstum diese Bewertung jedoch.

Tencent konnte selbst im Krisenjahr 2020 einen steigenden Umsatz verzeichnen. Mit einem geschätzten Umsatz von etwa 70 Milliarden US-Dollar zählt das Unternehmen zu den großen Playern in der Internet-Welt.

Bei einer Investition sollte allerdings das zusätzliche Risiko der China-Aktien stets berücksichtigt werden. Zwar ist nicht davon auszugehen, dass die chinesische Regierung ihren stärksten Unternehmen durch strenge Auflagen schaden wird. Dennoch kann es passieren, dass sie die Maßnahmen bei der Überwachung der chinesischen Bevölkerung verschärft. Die entsprechenden Gesetze könnten sich auch nachteilig auf die chinesischen Aktien auswirken.

3. BYD – der größte Automobilhersteller Chinas

BYD (Symbol: BY6, ISIN: CNE 100000296) ist der größte Automobilhersteller Chinas. Das Unternehmen wurde ursprünglich als Hersteller von Handy-Akkus und Batterien gegründet. In diesem Bereich ist BYD auch noch weltweit führend. Vor allem aber der zunehmende Hype um Elektroautos kommt dem Unternehmen zugute. Innerhalb der letzten drei Jahre verzeichnete BYD einen Kurszuwachs von etwa 60 Prozent.

Im Automobilbereich hat das Unternehmen anderen Automobilherstellern gegenüber einen klaren Vorteil. Aufgrund großer Produktkapazitäten kann es in Zukunft eine entsprechende Anzahl elektrisch betriebener Fahrzeuge herstellen. Ein weiterer Pluspunkt: BYD expandiert zunehmend nach Europa.

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Unter anderem hatte das Unternehmen den Flughafen in Brüssel im Jahr 2019 mit 30 Elektrobussen ausgestattet. Damit hat sich BYD mittlerweile zu einem der wichtigsten Hersteller für Elektrobusse entwickelt. Diese werden in Schottland (Fallkirk), Lancaster und Kalifornien gefertigt.

Aber auch in China selbst ist BYD ein Innovationstreiber. In der chinesischen Metropole Shenzhen fährt kein Bus und ein Taxi mehr mit einem Verbrennungsmotor. Es ist davon auszugehen, dass alle Busse und Taxis von der BYD Auto Company Limited (BYD Auto), einer Tochtergesellschaft der BYD Company Limited, stammen.

Derzeit erholt sich die Auto-Nachfrage in China. Davon profitiert auch der Automobil-Hersteller BYD. Ein weiterer Beschleunigungsfaktor ist die eigene Batterie-Sparte. Die Nachfrage nach dem neuen BYD E-Auto „Han“ übertrifft nicht zuletzt die Erwartungen.

4. Sina Corporation

Die Sina Corporation (Symbol: SINA, ISIN: KYG814771047) wurde im Jahr 1991 gegründet und ist Betreiber der Webseite Sina.com. Dabei handelt es sich um das weltweit größte chinesischsprachige Newsportal. Weltweit zählt das Unternehmen mit seinen Webangeboten rund 95 Millionen Nutzer.

Zu den weiteren Internetservices gehören Sina Quing, Sina.net, Sina Mobile und Sina Weibo. Insbesondere für Sina Weibo ist das Medienunternehmen bekannt. Mehr als 500 Millionen registrierte Nutzer hat der Social Networking Service. Dabei wurde die Plattform erst 2009 gegründet.

Die chinesische Bezeichnung „Weibo“ steht für „Microblog“. Ein weiterer bekannter Microblogging-Dienst in China ist neben Sina Weibo auch der des chinesischen Unternehmens Tencent, Tencent Weibo.

Im Jahr 1999 ging die in Shanghai ansässige Sina Corporation an die Börse. Die Marktkapitalisierung des Unternehmens liegt bei ungefähr 3 Milliarden US-Dollar. Die Sina Aktie ist in dem NASDAQ Composite Index gelistet.

5. Geely – ein aufstrebender Automobil- und Motorradhersteller

Geely (Symbol: GRU, ISIN: KYG3777B1032) ist ein chinesischer Automobilhersteller, der seinen Fokus auf Verbrennungsmotoren, aber auch auf Elektroantriebe legt. Neben BYD gilt Geely zu den besten Automobilherstellern Chinas.

Das Unternehmen hält zehn Prozent an der Daimler AG. Daneben hat Geely die Automarken Lotus und Volvo übernommen. Mittlerweile versucht der Konzern, sich auch in Europa zu etablieren. Dafür wirbt er Mitarbeiter von deutschen Autoherstellern ab und errichtet Forschungseinrichtungen. Zwar ist ein konkreter Vertrieb noch nicht in Planung. Interessierte Anleger sollten diese Entwicklung aber im Auge behalten.

In den vergangenen drei Jahren stieg die Aktie des Automobil-Konzerns um 44 Prozent. Deshalb zählt auch Geely zu den besten China Aktien. Geely hält, ähnlich wie BYD, diverse Patente und zeigt sich als sehr innovatives Unternehmen. Dies vor allem in Hinblick auf das Design von elektrisch betriebenen Fahrzeugen. Künftiges Ziel des Konzerns ist es, überwiegend Elektroautos auszuliefern.

6. Xiaomi – einer der größten Smartphone-Hersteller Chinas

Die Xiaomi Corporation (Symbol: 3CP, ISIN: KYG9830T1067) ist nach der viertgrößte Hersteller von Smartphones und in China auf Platz 2. Das Unternehmen ging im Jahr 2018 an die Börse. Damit hatte sich Xiaomi eine ungünstige Zeit ausgesucht, da sich die Streitigkeiten zwischen China und den USA deutlich verschlimmerten. Deshalb konnte das Unternehmen lediglich einen Gewinn von 5 statt 10 Milliarden US-Dollar realisieren.

Mitte 2019 erreichte die Aktie ihren Tiefpunkt. Bereits im Dezember stieg der Kurs aber wieder um 50 Prozent an. Zurückzuführen war dies auf das neue Handelsabkommen zwischen China und den USA. Für Xiaomi hätten Importverbote und Sanktionen durch die USA zu Problemen geführt.

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Und so konnte der Smartphone-Hersteller im ersten Quartal 2020 gute Unternehmenszahlen vorweisen, was sich auch auf die Entwicklung der Aktie positiv auswirkte. Laut Xiaomi betrug der Umsatz in diesem Zeitraum 6,38 Milliarden Euro beziehungsweise 49,7 Milliarden Yuan. Verglichen mit dem Umsatz der ersten drei Monate im Jahr 2019 entspricht dies einer Steigerung von beinahe 14 Prozent.

Die hohe Umsatzsteigerung ist unter anderem auf die wachsende Nachfrage nach Smartphones außerhalb der Volksrepublik zurückzuführen, ganz besonders in europäischen Ländern.

Xiaomi bietet seine Produkte vergleichsweise günstig an. Das ist einer der Gründe, warum die Nachfrage nach den Smartphones derart wächst. Auf der anderen Seite handelt es sich bei Xiaomi um ein sehr innovatives Unternehmen, das bestrebt ist, sein Angebotsportfolio stetig zu erweitern.

Aktuell konzentriert sich Xiaomi dabei vor allem auf seine Smartwatches und Fitnessarmbänder. Das Geschäft mit diesen Produkten scheint sehr lukrativ zu sein. Der Verkauf stieg im Jahr 2019 um mehr als 60 Prozent an. Aber auch gänzlich neue Produkte wie Staubsauger-Roboter oder Drohnen verkaufen sich gut.

7. China Southern Airlines – die größte Airline im asiatischen Raum

China Southern Airlines (Symbol:ZNH, ISIN: CNE1000002T6) ist in Asien die größte und weltweit die viertgrößte Fluggesellschaft. Ihren Sitz hat die Fluggesellschaft in Guangzhou. Als eine von sechs neuen Airlines ging sie aus der CAAC Arline hervor, als diese im Jahr 1988 aufgelöst wurde.

Am 1. Januar 2019 verließ die Airline das Luftfahrallianz Sky Team, in dem sie bis dahin Mitglied war. Zunächst hatte Air China für Langstreckenflüge die Monopolstellung. Währenddessen waren die übrigen fünf Fluggesellschaften für den Verkehr in Asien sowie Inlandsflüge verantwortlich.

Zahlreiche Airbus-Maschinen, wie beispielsweise A330 und A380, betreibt die Fluggesellschaft. Aber auch die Boeing 757 und 787 werden beispielsweise geflogen. China Southern Airlines fliegt Ziele in Afrika, Ozeanien, Europa und Nordamerika an. Neben dem hessischen Frankfurt am Main wird seit Sommer 2019 hierzulande auch Wien angeflogen.

Grundsätzlich fliegt die chinesische Airline Ziele auf der ganzen Welt an. Die eigene Flugzeugflotte wächst stetig. Heute zählt das Unternehmen über 600 Maschinen. Diese sind durchschnittlich unter sieben Jahre alt.

Wie viele andere Unternehmen auch, war auch China Southern Airline von der Pandemie betroffen. Nichtsdestotrotz sind Analysten der Meinung, dass die Airline schon in 2021 wieder Gewinne einfahren wird.

8. JD.com – ein starker Alibaba-Konkurrent

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JD.com (Symbol: JD, ISIN: US47215P1066) ist eine Online-Handelsplattform, die sich in Bezug auf ihre Größe durchaus mit Amazon messen kann. In China ist die Plattform im höheren Preisbereich, zum Beispiel bei Luxusartikeln und Elektrogeräten, führend.

Viele Menschen glaubten, dass sie ihrem großen chinesischen Konkurrenten Alibaba nicht das Wasser reichen könnte. Doch das ist ein Irrtum. JD.com ist hinsichtlich des Umsatzvolumens deutlich größer als die chinesische Handelsplattform. Dazu trägt unter anderem bei, dass JD.com in verschiedenen Bereichen mit Baidu, Alphabet und Tencent kooperiert, um dem großen Konkurrenten keinen Spielraum zu geben.

Die JD.com Aktie blieb viele Jahre lang hinter dem Alibaba Wertpapier zurück. Dies ist darauf zurückzuführen, dass sich JD.com zunächst auf die Verbesserung der eigenen Marktposition konzentrierten und die Gewinne hinten anstellte. Im Jahr 2019 kam es schließlich aber zu einer deutlichen Profitsteigerung.

Trotz der Corona-Pandemie konnte das Unternehmen seine Gewinne weiter ausbauen. Seit Anfang 2020 entwickelt sich die Aktie der chinesischen Handelsplattform steil nach oben. Auch wenn es zwischenzeitlich zu starken Schwankungen gekommen ist, scheint JD.com ein spannendes Investment zu sein, das für Anleger interessant sein könnte.

9. NIO – innovativer Hersteller von Elektrofahrzeugen

NIO (Symbol: NIO, ISIN: US62914V1061) entwickelt und produziert Elektrofahrzeuge. Der Sitz des Unternehmens befindet sich in Shanghai. Das im Jahr 2014 gegründete Unternehmen scheint sich als großer Konkurrent für Tesla herauszukristallisieren.

Der Automobilhersteller entwickelt Elektroautos in den gleichen Kategorien wie Tesla. Er stellt also sportliche und gleichermaßen elegante Autos in der gehobenen Mittelklasse her. NIO ging erst im Jahr 2018 an die Börse. Viele Anleger fragen sich nun, ob das chinesische Unternehmen eine wirkliche Konkurrenz für Tesla darstellen könnte.

Ein Jahr nach seinem Gang an die Börse war dies noch völlig unklar. Inzwischen hat sich bei NIO jedoch einiges getan. Das Produktportfolio wird stetig erweitert. Dementsprechend steigen die Umsätze. Das haben Anleger längst bemerkt: Im Januar notierte die Aktie noch bei etwa 3,50 US-Dollar. Seit Mai ist der Kurs aber stark gestiegen.

Dennoch muss berücksichtigt werden, dass es sich bei NIO um ein Wachstumsunternehmen handelt. Die Gefahr, dass das Unternehmen scheitert, ist also vorhanden. Somit ist die NIO Aktie vorerst die richtige Wahl für spekulativ eingestellte Investoren, die großes Potenzial in der China-Aktie sehen.

10. Baidu – Chinas größte Suchmaschine

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Baidu (Symbol: BIDU, ISIN: US0567521085) ist in China das, was hierzulande Google ist – eine große Online-Suchmaschine. Google nimmt bezüglich der Nutzung von Suchmaschinen in Deutschland einen Marktanteil von rund 95 Prozent ein. Über 60 Millionen Nutzer suchen in Deutschland im Internet regelmäßig nach Stichworten.

In China suchen regelmäßig mehr als 200 Millionen Menschen nach bestimmten Stichworten im Internet. Doch Google spielt im asiatischen Raum eine weniger große Rolle. Dies liegt zum einen an den strengen Regelungen der chinesischen Regierung und zum anderen an dem starken Google-Konkurrenten Baidu.

In China ist Baidu die beliebteste Methode, um nach Stichworten zu suchen. Nachbarländer Chinas, die keiner Zensur unterliegen, ist wiederum Google der stärkste Anbieter im Bereich der Online-Suchmaschinen. In diesen Ländern sichert sich die Suchmaschine ähnliche Marktanteile wie in Deutschland.

Baidu ist in China also die einzige wirkliche Alternative zu Google. Und die chinesische Suchmaschine hat dem großen Konkurrenten einiges voraus. Ob sich Baidu künftig auch hierzulande etablieren kann, kann aus heutiger Sicht nicht gesagt werden.

Fest steht: Baidu hat das Zeug zum Kämpfer. Die Etablierung am Markt war ein steiniger Weg, den das Unternehmen vor allem durch einen starken Willen beschreiten konnte. Zeigt Baidu auch in Zukunft einen solchen Kämpfergeist, könnte sich die Online-Plattform zu einer der größten weltweit entwickeln. Es ist davon auszugehen, dass die chinesische Suchmaschine auch künftig immer mehr Nutzer gewinnen wird. Deshalb sollte auch der Wert der Aktie steigen.

Diese hatte im März 2020 einen schlag erlitten und sank um rund 20 Prozent. Anschließend erholte sie sich schnell wieder und hat deutlich an Wert zugelegt.

ETFs als Alternative für China-Aktien?

Wer keine einzelnen Aktien kaufen möchte, weil er dies für zu riskant erachtet, hat die Möglichkeit, alternativ in Exchange Traded Funds (ETFs) zu investieren. Dabei handelt es sich um börsengehandelte Indexfonds. Anleger investieren dabei nicht in einzelne chinesische Aktien, sondern in ein Portfolio ausgewählter Werte. Auf diese Weise ist es ebenfalls möglich, vom Potenzial des chinesischen Marktes zu profitieren.

Inzwischen gibt es zahlreiche China ETFs, die sich entweder an dem HSCEI Index oder an dem großen CSI 300 Index orientieren. Daneben gibt es viele weitere Indizes auf China-Aktien, wie beispielsweise den MSCI China.

Nachfolgend einige Beispiele:

  • Einer der größten MSCI China ETFs ist der Xtrackers MSCI China UCITS ETF. Das Fondsvolumen beträgt etwa 1.300 Millionen US-Dollar. Die durchschnittliche jährliche Performance lag bei diesem ETF über die letzten fünf Jahre bei 11,77 Prozent.
  • Der HSBC MSCI China UCITS ETF bildet den MSCI China Index möglichst exakt nach. Dabei investiert er direkt in die Aktien der Unternehmen, repliziert den Index also vollständig physisch. Das Fondsvermögen beträgt 447 Millionen US-Dollar. Die Gesamtkostenquote liegt bei 0,66 Prozent.
  • Der ausschüttende iShares China Large Cap UCITS ETF weist eine Fondsgröße von 434 Millionen Euro auf. Die Gesamtkostenquote (TER) liegt bei 0,74 Prozent. Der ETF bildet die Wertentwicklung der 50 größten chinesischen Aktien ab, die an der Aktienbörse Hongkong gehandelt werden.
  • Der Lyxor China Enterprise (HSCEI) UCITS ETF – Acc bildet den Index Hang Seng China Enterprises synthetisch ab. Die Gesamtkostenquote liegt bei 0,66 Prozent. Das Fondsvermögen beträgt 326 Millionen Euro. Es handelt sich um einen thesaurierenden ETF.
  • Der Xtrackers CSI300 Swap UCITS ETF ist ein thesaurierender Fonds von DWS. Er bildet den Index CSI 300 indirekt ab. Die Gesamtkostenquote liegt bei 0,50 Prozent. Das Fondsvermögen beläuft sich auf 670 Millionen Euro.

Vor allem für Privatanleger kann vorteilhaft sein, sich auf China ETFs zu fokussieren. Einerseits bieten diese den Investoren die Möglichkeit, breit gestreut in den Markt einzusteigen. Somit profitieren die Anleger mit einer einzigen Investition von der Entwicklung der chinesischen Wirtschaft und machen sich mit ihrem Investment nicht von der Entwicklung einzelner Unternehmen abhängig.

Auf der anderen Seite bieten ETFs auch den Vorteil, dass jene Investoren in den chinesischen Markt einsteigen können, die diesen bislang noch nicht gut kennen. Auf dem chinesischen Markt sind viele mittlere und kleine Unternehmen zu finden, die eine starke Innovationskraft aufweisen und somit über ein hohes Zukunftspotenzial verfügen.

Allerdings besteht vor allem solchen Wachstumsunternehmen das Risiko, dass sich das Wachstum ins Gegenteil umkehrt. Was dann als Einzelaktie zu riskant wäre, könnte sich in Kombination mit anderen vielversprechenden Wertpapieren als interessante Chance erweisen.

China Aktien: Prognose 2021

China Aktien Prognose

Wie werden sich China Aktien weiterhin entwickeln? Diese Frage stellen sich aktuell gewiss viele Anleger. Im Zuge der Corona-Pandemie kam es auch an der chinesischen Börse zu einem Zusammenbruch. Allerdings fielen die Verluste der Aktien deutlich geringer aus als zum Beispiel in Europa oder bei der Börse in New York.

Dennoch sind viele chinesische Aktien noch um einiges „billiger“ zu bekommen, als vor der Corona-Krise. Sobald sich die Situation wieder normalisiert, ist davon auszugehen, dass sich die Werte wieder auf ihren vorherigen Stand zurückbewegen. Dies wird vermutlich aber frühestens 2021 der Fall sein.

Die Chancen, jetzt mit chinesischen Aktien Geld zu verdienen, stehen dennoch nicht schlecht. Dabei ist es aber wichtig, ausschließlich Aktien von Unternehmen zu kaufen, mit deren Geschäftstätigkeit man auch vertraut ist. Sollte dies nicht der Fall sein, ist es ratsam, sich mit den gewählten Unternehmen detailliert zu beschäftigen.

Als zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt weist China beeindruckende Wachstumszahlen auf. Auch wenn diese aufgrund der Pandemie viel geringer ausgefallen sind, erwarten Analysen, dass die chinesische Wirtschaft schon bald wieder an Fahrt gewinnen wird.

Der riesige Markt mit mehr als 1,4 Milliarden Einwohnern weckt zunehmend das Interesse von Unternehmen. Hinzu kommt die Tatsache, dass die Mittelschicht in China wächst und noch großen Konsum-Nachholbedarf hat. Das macht die Volksrepublik auch für Privatinvestoren interessant.

Vielen Anlegern erscheint der chinesische Markt allerdings noch zu intransparent und unübersichtlich. Hinsichtlich der politischen Spannungen zwischen China und den USA scheinen die Risiken höher als die Chancen. Umso wichtiger ist es, sich mit dem Markt und den chinesischen Unternehmen detailliert auseinanderzusetzen. Wer dann klug auswählt, kann mit chinesischen Aktien gute Renditen einfahren.

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Fazit: China Aktien als interessante Depotbeimischung

Der chinesische Markt ist einer der am schnellsten wachsenden und größten Märkte der Welt. Das enorme Potenzial spiegelt sich auch in den China Aktien wider. Trotz des Wachstums und der beeindruckenden Chancen ist ein Investment in chinesische Aktien ein spekulatives Vorhaben. Es ist ratsam, dieses mit der entsprechenden Vorsicht anzugehen und auf große Kapitaleinsätze zu verzichten.

Wer sein Geld in die chinesische Wirtschaft investiert, muss mit hohen Kursschwankungen rechnen. Auch mit Markteingriffen durch die Regierung und entsprechenden finanziellen Konsequenzen muss man zurechtkommen. Allerdings wurde in der Vergangenheit ein gewisses Durchhaltevermögen durchaus belohnt. So haben die großen Player in China ihre Werte seit 2004 beinahe verfünffacht.

Niemand weiß, wie sich die Wirtschaft Chinas und die chinesischen Unternehmen in der Zukunft tatsächlich entwickeln werden. In Abwägung der Chancen und Risiken, sind China Aktien aus heutiger Sicht deshalb vor allem eine interessante Depotbeimischung.

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Häufige Fragen zu chinesischen Aktien

Bei China Aktien handelt es sich um Beteiligungen an Unternehmen, die in der Volksrepublik China ansässig und aktiv sind. Sie zeichnen sich in der Regel durch ein starkes Wachstum aus. Chinesische Aktien sind deshalb oft gute Spekulationsobjekte.