nextmarkets wurde 2016 gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, Trading für Privatanleger zu revolutionieren. Trader erhalten direkten Zugriff auf die Analysen ausgewählter Coaches, die ihre Fähigkeiten viele Jahre lang nachweisen konnten. Diese Analysen sollen einen Lerneffekt erzielen, zugleich können Kunden ihnen mit nur einem Mausklick folgen und so die Trades unkompliziert mit Echtgeld oder im Demokonto mitgehen. Dennoch bietet der Broker faire Spreads ab 0.6 Pips für die wichtigsten Währungspaare. nextmarkets hat seinen Ursprung in Köln, das Angebot wird jedoch von Malta aus betreiben. Dort wird der Broker durch die MFSA reguliert.

Stärken
  • Curated Investment
  • Faire Gebühren
  • Deutschsprachiger Support
  • Gute Auswahl an Basiswerten
Schwächen
  • Finanzierungskosten können auf Dauer teuer werden

Was können Anleger bei nextmarkets handeln?

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€500 Min. Einzahlung
Gebühren
Gut App Support
1:30 Max. Hebel

Bei dem Broker nextmarkets können Kunden eine große Anzahl an Währungspaaren traden. Im direkten Forex Broker Vergleich zeigt sich aber, dass andere Broker umfangreichere Sortimente an handelbaren Devisenpaaren bieten. Dies ist im Falle von nextmarkets jedoch wahrscheinlich auch darauf zurückzuführen, dass die Experten für weitere Werte nicht ausreichend gute Analysen erstellen könnten.

Der Anbieter nextmarkets bietet seinen Kunden die Möglichkeit, eine große Auswahl an internationalen Devisenpaaren zu handeln. Derzeit stehen 21 Währungspaare als CFDs für den Handel zur Verfügung. Diese können „long“ oder „short“ gehandelt werden. Das heißt, dass die Trader, die bei nextmarkets Forex Erfahrungen machen möchten, von steigenden oder fallenden Währungskursen innerhalb kurzer Zeit profitieren können. Es ist möglich, dem Handel selbsttätig nachzugehen oder in Begleitung eines Analysten in Echtzeit zu handeln.

Handelbar sind bei nextmarkets:

  • EUR/USD
  • USD/JPY
  • GBP/USD
  • USD/CHF
  • AUD/USD
  • NZD/USD
  • USD/CAD
CFD Konto eröffnen

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Unsere nextmarkets CFD Erfahrungen zeigen: Insgesamt können Trader bei dem Broker rund 1.000 Währungen, Aktien, Indizes, Anleihen und Rohstoffe handeln. Mit dieser großen Auswahl an handelbaren Basiswerten können die Börsen-Coaches den Tradern dabei helfen, passende Strategien zu entwickeln. In diesem Bereich kann der Broker im nextmarkets Test deutlich punkten.

Das CFD-Angebot des Brokers besteht neben Forex aus den folgenden Asset-Klassen:

  • Aktien: nextmarkets bietet fast 1.000 Aktien aus den wichtigsten Regionen der Welt. Vertreten sind Unternehmen des DAX, USA Top 500, Europa Top 50 und UK Top 100. Ergänzt wird das Angebot durch 100 weitere Aktien. Der Handel kann mit Hebeln bis zu 1:5 durchgeführt werden.
  • Indizes: nextmarkets beschränkt sich auf die wichtigsten Indizes und setzt im Großen und Ganzen auf die Indizes, in denen auch die Einzelaktien enthalten sind. Insgesamt stehen nur sieben Indizes zur Verfügung, darunter drei aus den USA. Maximaler Hebel: 1:20
  • Rohstoffe: nextmarkets bietet CFDs auf Silber, Gold, Öl (WTI und Crude) und Erdgas.
  • Anleihen und Zinsen: per CFD können Trader auch auf BUND-Anleihen spekulieren. Zudem gibt es einen Spar-CFD auf die Zinsdifferenz zwischen US- und EU-Leitzins.
  • Kryptowährungen: Mit einem maximalen Hebel von 1:2 können Bitcoin, Bitcoin Cash, Ethereum, Litecoin und Ripple als CFD getradet werden.

Wie schnitt nextmarkets in den einzelnen Kriterien ab?

Kosten

nextmarkets bietet ein transparentes und übersichtliches Gebührenmodell und eignet sich auch für Trader, die nicht ständig aktiv sind. Inaktivitätsgebühren oder Kontoführungsgebühren fallen bei nextmarkets genauso wenig an, wie Ein- und Auszahlungsgebühren. Auch Echtgeldkurse werden dem Kunden kostenfrei zur Verfügung gestellt.

Das bedeutet, dass der Broker seine Dienste über Tradinggebühren finanzieren muss. Überraschenderweis sind die nextmarkets Tradingkosten gerade für einen Einsteigerbroker jedoch sehr fair. Nutzer können ein Echtgeldkonto schon ab einer Mindesteinzahlung von 500 Euro nutzen. Die wichtigsten Währungspaare wie:

  • EUR/USD
  • EUR/GBP
  • EUR/JPY

handeln Trader bereits ab 0.6 Pips Spread. Auch der DAX ist mit 1.5 Punkten nicht zu teuer zu handeln und Aktien lassen sich teilweise schon ab 0.1 Punkten Kursunterschied handeln.

Etwas kostenintensiver sind die Tradinggebühren bei Übernachtpositionen. Nutzer müssen je nach Richtung und Basiswert –2 und –3 Prozent Finanzierungskosten einkalkulieren.

Der maximale Hebel hängt von dem gewählten Basiswert ab. Je nach Assetklassse und Liquidität sowie Volatilität der einzelnen Basiswert reicht der Hebel von 1:2 (Kryptowährungen) bis hin zu 1:20 (häufig gehandelte Werte aus den Bereichen Indizes und Forex). Damit ist das Risiko für Privatkunden nach EU-Richtlinien begrenzt. nextmarkets verzichtet natürlich auch auf die Nachschusspflicht, sodass Trader nicht mehr Geld verlieren können, als sie eingezahlt haben.

Konten & Accounts

Wer bei nextmarkets handeln möchte, muss in jedem Fall ein Echtgeldkonto eröffnen. Hierfür sind mindestens 500 Euro notwendig, es ist jedoch in der Regel sinnvoll mehr Geld einzuzahlen, um ein tragfähiges Risikomanagement zu realisieren. Der Kunde erhält damit Zugriff auf alle Dienstleistungen von nextmarkets und kann direkt mit dem Handel beginnen.

Profis haben darüber hinaus auch die Gelegenheit, ein Pro-Konto zu nutzen. Sie erhalten so Zugriff auf einen höheren Hebel, da nextmarkets das Risiko für erfahrene Trader nicht begrenzen muss. Interessant für alle professionellen Trader dürfte allerdings sein, dass nextmarkets im Pro-Account auch auf die Nachschusspflicht verzichtet. Dies ist ein vergleichsweise unübliches Angebot für Pro-Trader.

Die Bedingungen für ein Pro-Konto sind für Privatkunden kaum erfüllbar. Zwei der folgenden drei Bedingungen müssen erfüllt werden:

  • Vermögen über eine halbe Million Euro
  • Mindestens ein Jahr beruflicher Erfahrung mit dem CFD-Handel
  • Mindestens 10 Trades im Quartal mit vier- bis fünfstelligen Volumen (je nach Basiswert)

Die Unterschiede zwischen nextmarkets Pro-Konto und Privatkunden-Account sind mit Ausnahme des Hebels allerdings auch sehr gering, sodass sich für viele Trader der Aufwand der Eröffnung eines Pro-Kontos nicht unbedingt lohnt. Die Konditionen und Tradinggebühren ändern sich dadurch nicht. Neben dem größeren Hebel erhalten Pro-Trader auch Zugriff auf einen persönlichen Kundenbetreuer. Die Unterscheide sind also für viele im Alltag überhaupt nicht spürbar.

Handelsplattformen

Als Trading-Plattform kommt eine Eigenentwicklung es Brokers zum Einsatz. Dies ist vermutlich auch kaum anders möglich gewesen. Immerhin verfolgt nextmarkets mit dem Curated Investment ein sehr innovatives Konzept, das nicht ohne Probleme auf bereits bestehende Trading-Plattformen übertragen werden kann.

Dem Unternehmen ist es dabei gelungen, einerseits eine Trading-Software mit einem Funktionsumfang zu bieten, der über eine Einsteigersoftware hinaus geht. Trader haben Zugriff auf viele unterschiedliche Orderarten und können die Chartanalyse auf relativ hohem Niveau durchführen. Auf der anderen Seite ist jedoch auch die Einsteigerfreundlichkeit erhalten geblieben. Ein besonderer Pluspunkt ist natürlich, dass die Analysen der Coaches mit nur einem Mausklick übernommen werden können. Ohnehin ist One-Click-Trading natürlich jederzeit möglich und Trades können sehr schnell abgewickelt werden.

Profis könnten allerdings Schnittstellen zu Software von Drittanbietern vermissen. Zudem könnte ihnen auch eine Download-Version der Software fehlen.

Darüber hinaus ist die Trading-Software auch für Android- und iOS-Smartphones und Tablets erhältlich. Kunden können die nextmarkets Apps kostenfrei in den jeweiligen Software-Stores herunterladen und direkt nutzen. Sie stellen eine hervorragende Ergänzung zur Browser-Version dar und bieten den gleichen Funktionsumfang. Lediglich die Übersichtlichkeit ist aufgrund der kleineren Bildschirme natürlich nicht im gleichen Maße gegeben, sodass viele Kunden die Browserversion sicherlich lieber nutzen.

Usability

nextmarkets richtet sich natürlich vor allem an Privatkunden und hat dabei vor allem auch die Trader im Auge, die keine oder wenige Erfahrungen mit dem Trading machen konnten. Für diese Zielgruppe scheint die Webseite auch optimiert zu sein. Von der einfachen Navigation und den leicht verständlichen Informationen profitieren letztlich jedoch natürlich auch erfahrene User.

Das Unternehmen hat seine Ursprünge in Köln. Zwar ist der Broker auf Malta angesiedelt, nextmarkets hat seinen Hauptmarkt jedoch immer noch in Deutschland. Bislang sind alle Coaches deutschsprachig und natürlich ist auch die gesamte Webseite auf Deutsch verfasst. Auch wenn es Pläne gibt, in Zukunft auch mit englischsprachigen Coaches anzubieten, ist eine gutes Angebot für deutschsprachige Kunden also gesichert.

Die Kontoeröffnung ist unkompliziert und sehr schnell möglich. Der Broker selbst wirbt damit, dass der Kunde nur sechs Minuten benötigt. Interessenten haben natürlich auch die Möglichkeit, erst ein nextmarkets Demokonto zu nutzen. Für die Eröffnung eines Echtgeldkontos sind neben der E-Mail-Adresse und Telefonnummer auch Angaben von Namen und Adresse, Erfahrungen im Trading und finanziellem Background notwendig. Zudem sollten Neukunden ihr Konto möglichst schnell verifizieren, indem eine Kopie eines gültigen Ausweises und ein Wohnsitznachweis an den Broker gesendet wird.

Kundensupport

Auch beim Kundensupport zeigt sich der Fokus auf den deutschen Markt. Bislang sind ausschließlich deutschsprachige Kundenmitarbeiter angestellt und der Support wird aus Deutschland geleistet. Der Gründungsort des Unternehmens ist auch der Hauptsitz des Supports. Dementsprechend können Kunden und Interessenten den Kundenservice telefonisch mit einer Kölner Vorwahl erreichen. Es fallen also neben den möglichen Kosten der Verbindung keine weiteren Gebühren an.

Neben der Nutzung der Hotline hinaus können Nutzer sich auch per E-Mail oder Kontaktformular an den Support wenden. Ein Livechat fehlt, wird jedoch von den meisten Kunden auch kaum vermisst werden.

Die meisten unkomplizierten und häufigen Fragen beantwortet der Broker auf seiner Webseite. Der FAQ-Bereich ist gut sortiert und relativ umfangreich, sodass es sich auch tatsächlich lohnt, ihn bei Problemen und Unklarheiten erst zu befragen, bevor der Kundenservice kontaktiert wird. Insgesamt arbeitet der Broker zudem sehr transparent, sodass zusammen mit der guten Benutzerfreundlichkeit der Webseite erreicht wird, dass kaum Fragen und Probleme auftreten.

Als eine Besonderheit sind auch die nextmarkets Coaches zumindest indirekt über die Support-Email erreichbar. Anfragen werden weitergeleitet und von den Coaches nach Möglichkeit per Mail oder in kommenden nextmarkets Webinaren beantwortet. Damit geht der Service von nextmarkets eindeutig über das hinaus, was Trader von einem durchschnittlichen Broker erwarten könnten.

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Zahlungsmethoden

nextmarkets setzt auch bei Ein- und Auszahlungen auf möglichst wenig Beschränkungen und Gebühren. Dementsprechend erhebt der Broker keine Gebühren für Ein- oder Auszahlungen. Auf der anderen Seite sind jedoch die Zahlungsarten auch stark eingeschränkt. Der Broker bietet für Ersteinzahlungen ausschließlich die Banküberweisung an. Hierfür steht ein deutsches Konto zur Verfügung, sodass Trader keine Mehrkosten oder lange Bearbeitungszeiträume fürchten müssen. Die Zahlungen werden dem Account schnellstmöglich zugeordnet und der Trader kann direkt im Anschluss mit dem Handeln beginnen.

Für spätere Zahlungen bietet der Broker auch die Kreditkartenzahlung per Visa oder Mastercard an. Entgegen anderslautenden Gerüchten handelt es sich jedoch nicht um einen Broker mit PayPal-Zahlungsmethode. Bei der Nutzung der Kreditkarte können durch den Kreditkartenanbieter natürlich vergleichsweise hohe Gebühren anfallen, die nicht durch nextmarkets übernommen werden.

Um das Kapital des Kunden zu schützen und zugleich die Anti-Geldwäsche-Richtlinien der EU zu erfüllen, zahlt der Broker ausschließlich auf das Konto aus, das zur nextmarkets Einzahlung genutzt wurde. Es muss zudem auf den Namen des Kunden lauten. Es gilt, wie bei anderen Brokern gewohnt, als Referenzkonto. Es kann auf Anfrage des Kunden natürlich im Nachhinein geändert werden, allerdings nicht ganz ohne Aufwand. So werden unberechtigte Zahlungen an Dritte genauso vermieden, wie Steuerhinterziehung oder Geldwäsche.

Zusatzangebote

nextmarkets hat sich für Privatkunden ein sehr besonderes Angebot ausgedacht, sodass auch die Schulungsmaterialien nicht unbedingt mit denen anderer Broker vergleichbar sind. Das Ziel des Unternehmens ist es letztlich nicht, dass Trader die Coaches ohne nachzudenken kopieren. Stattdessen sollen sie in die Lage versetzt werden, ihre eigenen Strategien zu entwickeln und so selbst erfolgreich zu handeln. Die Coaches sollen hingegen als Vorbild dienen, deren Ideen übernommen, hinterfragt und weiterentwickelt werden können.

Dementsprechend sind die Analysen, die die Coaches vermitteln, nicht nur als Handelssignale zu sehen. Sie werden durch den Coach kurz erklärt und sind in Übereinstimmung mit seiner Strategie entstanden, sodass Trader nachvollziehen können, welche Gedanken hinter der jeweiligen Idee stecken.

Die Grundlagen für den Handel werden im Rahmen der nextmarkets Trading School geschaffen. Es handelt sich dabei um eine Fortbildungsreihe, bei der die Trader ihre Coaches persönlich treffen können und sich über Workshops und Vorträge weiterbilden können. Bislang fand das Angebot einmalig auf Malta statt, es soll jedoch regelmäßig wiederholt werden. Viele der Webinare finden sich auch heute noch auf der Webseite zum Abruf bereit, sodass auch alle Trader von den Bildungsmaterialien profitieren können, die nicht dabei sein konnten.

Regulierung & Einlagensicherung

Auch wenn das Unternehmen in Köln gegründet wurde und auch immer noch dort beheimatet ist, wird der Broker durch eine Niederlassung auf Malta betrieben. Das liegt vor allem daran, dass die maltesische Finanzaufsichtsbehörde Malta Financial Services Authority (MFSA) den Handel mit CFDs reguliert, während sich viele westeuropäische Finanzaufsichten dagegen sträuben.

Dementsprechend muss der Broker natürlich EU-weite Auflagen für Finanzdienstleister einhalten. Trader können deswegen im Insolvenzfall von einer Einlagensicherung profitieren. Nach maltesischen Standards sind allerdings nur bis zu 20.000 Euro und 80 % der Kundeneinlagen abgesichert. Darüber hinaus müssen Trader ihre Verluste selbst tragen. Kleinanleger sind jedoch geschützt. Darüber hinaus sichert der Broker Kundengelder zudem auch nicht freiwillig zusätzlich ab. Da der Broker Trading schon ab 500 Euro zulässt und sich so an Einsteiger richtet, ist dies jedoch sicherlich auch nur für wenige Kunden eine wichtige Zusatzleistung.

Ein weiterer Sicherheitsfaktor ist natürlich auch, dass der Broker von Menschen gegründet worden ist, die sich im Bereich des Social Trading bereits einen internationalen Namen machen konnten. Das Projekt wurde durch Manuel und Dominic Heyden ins Leben gerufen, die sich bereits für Ayondo verantwortlich zeigten. Es handelt sich zudem um eines der bekanntesten Startups der Fintech-Szene und hat einige namhafte Investoren anziehen können. Allein dies deutet darauf hin, dass Trader es mit vertrauenswürdigen und seriösen Partnern zu tun haben.

Auszeichnungen

nextmarkets wurde erst im Jahr 2016 gegründet. Das Angebot wächst seitdem beständig und sorgte gerade in der Start-Up-Branche für Aufsehen. Dies liegt natürlich am innovativen Konzept, zugleich jedoch auch daran, dass die Gründer bereits durch Ayondo bekannt wurden. Zudem konnten einige namhafte Investoren wie Peter Thiel gewonnen werden. Aufmerksamkeit ist nextmarkets also zumindest in der Fintech-Branche gewiss.

Für herkömmliche Broker-Tests ist nextmarkets eher ungeeignet. Das Angebot unterscheidet sich stark von konventionellen Offerten und ist somit natürlich auch nicht fair mit anderen CFD-Brokern vergleichbar. Der Curated Investment-Ansatz ist ein wichtiger Zusatzdienst, der auch dafür sorgt, dass die Preisstruktur natürlich anders sein muss als bei Brokern für Profis. Zudem richtet sich das Angebot in vielerlei Hinsicht primär an Privatkunden, die natürlich andere Anforderungen an nextmarkets stellen als ein semiprofessioneller Trader an seinen Anbieter. Und auch zu den typischen Einsteiger-Brokern ergeben sich viele Unterschiede. Am ehesten wäre ein Broker Vergleich auf dieser Ebene am fairsten. Einsteigerbroker werden von Fachzeitschriften jedoch in der Regel kaum verglichen. Letztlich ist das Unternehmen nicht einmal mit den Social Trading-Plattformen vergleichbar, da der Ansatz ein ganz anderer ist.

Fazit

Wer mit dem Trading von Forex oder CFDs beginnen möchte oder bislang nicht ausreichend erfolgreich gehandelt hat, sollte in jedem Fall einen Blick auf das Angebot von nextmarkets werfen. Das deutsch-maltesische Unternehmen bietet mit seinem Curated Investment ein auf Privatkunden zugeschnittenes Angebot, das Trader letztlich dabei helfen soll, erfolgreich eigenständig zu spekulieren. Dafür können Kunden die Strategien und Analysen von ausgewählten Coaches nachvollziehen und mitgehen.

Das Angebot überzeugt dabei in allen Aspekten durch Einsteigerfreundlichkeit. Die Webseite und die Handelsplattform ist sehr benutzerfreundlich und erklärt sich auch für Anfänger schnell. Die Kontoeröffnung kann in unter zehn Minuten erfolgen und Ein- und Auszahlungen sind unkompliziert per Banküberweisung auf ein deutsches Konto möglich.

Die Gebühren sind transparent und fair. Fixkosten entfallen vollständig, lediglich die Finanzierungskosten können etwas teurer werden als Einsteiger auf den ersten Blick vermuten. Die Auswahl an Basiswerten ist völlig ausreichend und überfordert Anfänger nicht. Die wichtigsten Sicherheitsmerkmale sind zudem unzweifelhaft gegeben. Wer mit nextmarkets Erfahrungen im Trading sammeln möchte, findet in dem Broker einen zuverlässigen Partner für den Forex- und CFD-Handel.

71% der Privatanleger verlieren beim CFD-Handel mit diesem Anbieter Geld. Sie sollten die Funktionsweise von CFDs verstehen und nur mit Kapital handeln, dessen Verlust Sie sich leisten können.